Der gestrige Auftritt von Wolf Biermann im Bundestag war mutig und megastark. Dieser ehemalige Oberkommunist hat seine ehemaligen und linksfaschistischen Geistesverwandten klar bezeichnet. Dazu gehört Rückgrad. Sogar ihr wortgewandter Oberredner Gregor Gysi hat es in seiner nachherigen Rede wieder einmal vermieden, die DDR als Unrechtsstaat zu bezeichnen.
Das Hauptproblem dieser Neo-Linken ist, – und damit entlarven sie sich als eindeutige SED-Fortsetzer, egal, ob sie aus dem scheinbar unbelasteten Westen kommen oder zu jung für SED-Verbrechen waren – dass diese Partei nach wie vor an der menschenverachtenden Ideologie des Sozialismus festhält, der ohne Mauern, Verfogung und Unterdrückung nicht funktioniert!
Frank (Opfer der DDR) fragt: „Was muß passieren, das der deutsche Michel wieder nach staatlicher Willkür schreit? Ein Finanzkollaps, eine grassierende Massenarbeitslosigkeit, Terror auf den Straßen?“
Die Politik unser Tage bietet als Lösung, für selbst erfundene oder selbst verursachte Problemeleider, nur immer mehr und immer schlechtere Politik, mehr Staat, mehr Big Brother, weniger Freiheit an. Da tut es richtig gut, wenn ein Mann wie Biermann den Mund auftut.
Ein anderer mutiger Mann, der in der DDR sich den Mund nicht verbieten lies:
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Seilartist Nik Wallenda ging mit verbundenen Augen über eine Strassenschlucht in Chicago.
„Doch diesmal toppte er alles: Mit verbundenen Augen ging er zwischen zwei 50-Stockwerk hohen Wolkenkratzern auf dem Hochseil. Und dies in einer der böigsten Gegenden Chicagos. Ohne Netz, Gurt und auch ohne doppelten Boden.
«CBN» fragte Wallenda, ob das nicht Gott herausgefordert sei. «Nein, ich denke nicht. Gehen wir nicht auch im Glauben und nicht im Sehen?», antwortete Wallenda anlehnend an den Bibelvers aus dem 2. Korintherbrief, Kapitel 5, Vers 7. «Mein ganzes Leben trainiere ich das Gehen auf dem Seil, seit ich zwei Jahre alt bin.» Würde man das untrainiert tun, dann würde man Gott herausfordern.
Seine Hauptaufgabe sei es, auf den hinzuweisen, der ihn hält, wenn er auf dem Seil geht. «Ich will den Namen Gottes verherrlichen. Das ist mein Leben.» In 200 Staaten wurde ein vorangegangenes Kunststück übertragen, «mehr als 60mal sprach ich beim Gehen den Namen Jesus aus, vor Millionen Zuschauern. 20 Millionen schauten allein in den USA zu. Negative Reaktionen gab es nur wenige.»
Als erster Mensch war er 2012 am gefährlichsten Punkt der Niagarafälle über das Drahtseil gegangen. Er betete vorher mit seiner Frau und den drei Kindern um Gottes Schutz und Segen. Zuvor hatte er der kanadischen Zeitung «The Sudbury Star» erklärt: «Ich bin in einer Familie von wiedergeborenen Christen aufgewachsen, einer bibelgläubigen, gottesfürchtigen Familie. So wurde ich erzogen, und das ist es, was mir Halt und Frieden gibt.»
Er wolle auch sein Leben nicht verlieren. «Deshalb trainiere ich so hart», erklärte er weiter. «Ich glaube an etwas, das man unverdiente Gnade nennt. Ich habe es nicht verdient, aber Gottes Beteiligung an meinem Leben hat mich dahin gebracht, wo ich heute bin.»
Zur «Christian Post» sagte er, bevor er 2013 den Grand Canyon überquerte: «Manchmal werde ich gefragt, ob ich das mache, weil ich einen Beweis für Gott will. Aber das tue ich absolut nicht. Ich glaube sowieso nicht, dass ich auf dem Seil laufen kann, weil Gott mich festhält. Ich glaube, dass Gott mir eine besondere Gabe gegeben hat und es liegt an mir, ob ich gut trainiere und wie ich mich darauf vorbereite. » (Jesus.ch)
US-Präsident Obama steht vor einer gewaltigen Niederlage. Hätte er doch auf den Bonhoeffer-Biograph Eric Metaxas gehört.
Eric Metaxas, Autor einer Biographie über den britischen Parlamentarier und Anführer im Kampf gegen den Sklavenhandel, William Wilberforce und des New York Times Bestseller Bonhoeffer, war vor über zwei Jahren beim National Prayer Breakfast. Dort sprach er in seiner ihm eigenen humorvollen Art, gab Zeugnis davon, wie er Christ wurde und über Lektionen, die er von Bonhoeffer gelernt hat. Er ging prophetisch auf die menschliche Würde des ungeborenen Lebens ein und sprach sogar über eine biblische Sichtweise von Sexualität. Der amerikanische Präsident saß nur ein paar Meter daneben. Aber scheinbar hörte er nicht richtig zu:
ISIS-Terroristen unterhalten sich über Preise ihrer weiblichen Sexsklaven.
Der Islamofaschismus hat der zivilisierten Welt den Krieg erklärt. Egal ob unter dem Namen ISIS, Boko Haram, Hamas,….
Der Islamismus mit seinen Kopfabschneidern ist eine totalitäre Ideologie die ein Genozid an allen Andersgläubigen verübt. In allen möglichen Ländern morden Menschen, die beim Morden „Allahu akbar“ schreien. In den letzten 24 Stunden mordeten sie mit dem Schwert in Nigeria, mit der Waffe im Irak, und versucht zu morden mit der Rakete aus Gaza. IS, Hamas, Boko Haram, alle mit dem Geschrei „Allahu akbar“! Und an die Häuser, aus denen die ISIS-Kämpfer Christen vertreiben, schreiben sie ein arabisches “N”. Dieses “N” steht für ´Nazarener´, also ´Christ´. Letztlich geht diese Abkürzung auf Jesus von Nazareth zurück.
Nun schrieben irakische Christen ein Lied, welches vor allem besingt: „Oh, wenn sie wüssten, wenn sie erkenne würden, was dieses ‚N‘ bedeutet….“
Der Liedtext ist leider nur mit englischen Untertiteln verfügbar. Aber deswegen nicht weniger bewegend.
Was ist aus den stolzen, selbstbewußten Frauen unserer Tage geworden? Erniedrigte, angemachte Objekte und Opfer.
“Nur” jeder zweite Deutsche kann das Gebet des Herrn, das “Vater unser”.
„Jeder zweite Deutsche kann das Vaterunser auswendig. Das ist das Ergebnis einer Emnid-Umfrage unter 1.004 Bürgern im Auftrag des evangelischen Magazins „chrismon“ (Frankfurt am Main). Damit können mehr Deutsche das zentrale Gebet der Christenheit frei aufsagen als den Text der Nationalhymne (44 Prozent) oder den Artikel 1 des Grundgesetzes (23 Prozent). Das erste der Zehn Gebote – „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ – konnten 26 Prozent der Befragten frei zitieren, den Choral „Lobe den Herren“ 21 Prozent. Die „Internationale“ – das Kampflied der sozialistischen Arbeiterbewegung – kannte nicht einmal jeder Zehnte (acht Prozent) auswendig.“ Idea.de
Darf ich euch meinen Freund Joe vorstellen: Drogenexzesse, Randale am Ende Psychiatrie.
Gläubige Helfer im verzweifelten Kampf gegen Ebola.
Der Film „The Cut“ (Der Schnitt) erinnert an den Völkermord von Muslimen an den christlichen Armeniern.
Seine Eltern nannten ihn Nazaret, benannt nach dem Geburtsort Jesu Christi. Der Kreuzweg des Armeniers Nazaret Manoogian, Schmied und Vater von Zwillingstöchtern, beginnt in einer Nacht 1915. Von der türkischen Gendarmerie wird er zusammen mit anderen Armeniern zur Zwangsarbeit abkommandiert. Von ihren Peinigern bekommen sie ein verführerisches Angebot: „Wer seinen Glauben abschwört und zum Islam übertritt, wird sofort freigelassen.“ Einige treten vor. Den Übrigen werden die Kehlen durchgeschnitten (man fühlt sich an die Terrormilizen des „Islamischen Staates“ erinnert). Nazaret überlebt, weil der ihm zugeteilte Soldat nicht zum Mörder werden will. Fortan verurteilt ihn die schwere Halsverletzung zum Schweigen. Der Film des deutsch-türkischen Regisseurs Fatih Akin verstört mit drastischen Bildern von Hunger, Gewalt und Tod. Nazaret irrt durch die Wüsten Mesopotamiens. Er findet einen Brunnen. Statt des erhofften Wassers sieht er am Brunnengrund aufgedunsene Leichen. In einem Sterbelager sieht er sein Volk verenden. Kennt Gott kein Erbarmen? Nazaret flieht durch die Berge, dann in einem Viehwaggon. In von katholischen Nonnen betriebenen Waisenhäusern sucht er nach seinen Töchtern. „Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden“, rät eine Nonne.

