Das ist wunderbar und lieb. Aber an Weihnachten geht es um was anderes.

https://www.youtube.com/watch?v=iccscUFY860

Es ist mir inzwischen ziemlich egal, ob Weihnachten für viele ein Konsumfest ist, dass immer dieselben Grüße verschickt werden, ob es Schnee gibt oder nicht, wie viel heidnisches Lametta und Grünzeug unser Weihnachtsfest schmücken. Es ist mir egal, ob manche vielleicht zu viel essen oder trinken, ich werde auch immer gleichgültiger dem gegenüber, was die großen deutschen Magazine jedes Jahr im Dezember über Jesus schreiben, dass sie meistens populistisch einige ausgewählte Gelehrte zitieren und zwar mit Vorliebe solche, die die Glaubwürdigkeit der Bibel schwächen.
Es kommt mir nur auf eins an: Jesus Christus ist vor 2000 Jahren geboren, Gottes Sohn. Es ist mir wichtig, dass Gott geehrt wird und Menschen auf der Erde göttlichen Frieden finden! Dass in Jesus Christus der Retter geboren wurde und jeder Mensch durch das Vertrauen in ihn ewiges Leben hat. Ich feiere das. Ich freue mich darüber. Ich besinne mich auf ihn. Und ich verkündige ihn. Er ist das Heil für alle Menschen – auch für Dich. ansgarhoersting

Sind etwa unsere Mainstream-Medien schuld an der Ausbreitung des fundamentalistischen Islam?

Der westliche, ausgehöhlte Lebensstil kann nur deshalb dem Islam in die Hände spielen, weil in unserer Gesellschaft seit Jahrzehnten (und Jahrhunderten schon) eine zunehmende Verachtung oder mindestens Geringschätzung des Christlichen gefördert wird. In Verbindung mit unzähligen Falschdarstellungen, ja auch Lügen und Verleumdungen der christlichen Geschichte, ihrer Früchte, ihrer wunderbaren Lehre usw. wird jungen Leuten ohne christlich-gefestigtes Elternhaus (eine aussterbende Gattung) die Hinwendung zum Christentum fast verunmöglicht. Und die (Mainstream-)Medien sind zu 100% daran schuld. PS: wenn ich nur bspw. daran denke, wie jeder Versuch, die Schöpfung als „intelligent design“ zu deuten, zu beschreiben, von allen (!) Mainstream-Medien mit geiferndem Haß und mit Verachtung beantwortet wird, und mit der Lüge, dies seien „alles amerikanische Bibel-Fundamentalisten“. Und es gibt hunderte solcher Beispiele von gezielter Lüge und Fehlinformation.

Aber Gott steht da drüber.

Berühmte Moslems finden zu Jesus – Prominente Moslems finden zu Jesus

Ja ist denn schon wieder Weihnachten?

Nicht verpassen!

Bekannt von den Wiener „Vollgas-Tagen“, die jedes Jahr zu Weihnachten stattfinden.

„Outi und Lee“
am Sonntag, den 23.11. 2014 ab 20:00 Uhr live in München im Schwabinger Podium.

 

 

Outi und Lee – zwei starke Stimmen – erdig – ehrlich – ausdrucksstark – kompromisslos – verliebt – Natur pur – Musik mit Feeling und Tiefgang –
Texte die vom Wesentlichen sprechen…
Good News Music – Outi und Lee lassen sich nicht in eine Schublade stecken.
Ihr Stil liegt irgendwo zwischen Ethno, Gospel, Blues, Reggae, Folk unplugged, mit rockig angehauchten Einflüssen, mal balladenhaft ruhig, manchmal fetzig und rauh mit Anklängen an Irish und Finnish Folk-Music. Auch indianische Einflüsse sind nicht zu überhören.
Die finnische Gospelsängerin Outi und der „Kärntner Ureinwohner“ Leander alias Lee sind nun schon über 25 Jahre lang gemeinsam als professionelle Musiker unterwegs und blicken zurück auf  über 1.500 Auftritte in mindestens 14 Ländern, sowie 11 gemeinsame CD-Veröffentlichungen.
Mit Gesang, Gitarren, Trommeln und irischen Flöten verkünden sie die Gospelbotschaft und das in Konzertsälen, Clubs, Kneipen, auf Festivals, in Obdachlosenasylen, Gefängnissen… und auch in Kirchen.

Ihre eigenen Stücke sind poetisch, lebensnah und ansprechend, ihre Interpretationen alter Gospels und Spirituals authentisch und lebendig.
Ob Outi und Lee leise, sanfte Töne hauchen, oder wie schwarze Soulsänger röhren, ob die Gitarren lyrisch gezupft, oder wie ein Schlagzeug behandelt werden: Die Musik bleibt immer harmonisch und führt von der Dunkelheit ins Licht. Outi & Lee – Musik für die Ohren des Herzens.

Man muß es gehört und erlebt haben.
 
Internet-Homepage: www.outi-loves-lee.com

Lasst Euch dieses Event nicht entgehen!!!

Outi & Lee „Amazing Grace“ A Capella Version English Deutsch – Outi & Lee live in concert, Eiskeller Hagenberg, Upper Austria, 12th of March 2010, performing the Gospel Song „Amazing Grace“ in English and German

Amazing grace how sweet the sound
That saved a wretch like me
I once was lost but now am found
Was blind but now I see

Twas grace that taught my heart to fear
And grace my fears relieved
How precious did that grace appear
The hour I first believed

Diese Gnade, sie ist unfassbar groß
Diese Gnade, wer kann sie verstehn?
Sie band mich von meinen Sünden los
Ich war blind, nun kann ich sehn

Durch Gnade hab ich die Furcht erkannt
und sie hat mich von Furcht befreit
In der Stunde als ich zum Glauben fand
erfuhr ich Gnade in Herrlichkeit

Music & Lyrics by John Newton, Public Domain, German verses by Outi & Lee

Boxen: Alexander Dimitrenko verlor gegen Kubrat Pulew. Schwergewichts-Weltmeister Wladimir Klitschko besiegte gestern Pulew.

Trotz aller Rückschläge bleibt unser Bruder, Ex-Europameister ALEXANDER DIMITRENKO  eine „Kämpfernatur:

fil_da_elephant feat. Capo di Capi – KÄMPFERNATUR – Boxeuropameister ALEXANDER DIMITRENKO schaut in diesem Video zurück in seine Jugend (gespielt von Denis Doubrovine) und erinnert sich daran, was IHN antreibt! Steh auf, geh da raus, GIB ALLES! Der Track KÄMPFERNATUR ist die neue Walk-In-Hymne des Profiboxers.

Gott ist mein Präsident. Christus ist mein Sportchef, und der Heilige Geist mein Trainer. Und dennoch hat Gott zugelassen dass sein Knie zertrümmert wird

„Die Karriere des 32-jährigen Ivorers dürfte nach dem Horror-Foul von Sandro Wieser am Sonntag im Brügglifeld beendet sein. Und was macht Gilles Yapi tags darauf? Er ist die Ruhe in Person, lächelt sogar, als er beim Trainingsgelände aufkreuzt. Die ganze FCZ-Familie ist geschockt und niedergeschlagen, vor allem aber beeindruckt von Yapis Gelassenheit. Woher diese Ruhe? «Sein Glaube hilft ihm jetzt wahnsinnig», sagt Trainer Urs Meier.

Wie hat Yapi zu Gott gefunden? Wer ist dieser Mann, der sein Schicksal mit einem ­Lächeln akzeptiert? Die Antwort gibt ein Video, das schon seit längerem auf der Homepage einer evangelischen Freikirche zu finden ist. Darin legt Yapi seine bewegende Lebensbeichte ab.

«Ich konnte meinen Traum sehr früh verwirklichen, wurde Fussballprofi. So wurde ich sehr schnell bekannt, hatte Geld. Die Fussballwelt hat sich mir sehr schnell geöffnet. Aber die Bekanntheit öffnet auch Türen, die nicht unbedingt gut sein müssen. Die Sünden, die Perversitäten, die Unzucht, die Pornografie, die Selbstbefriedigung. Ab ­einem gewissen Punkt war ich ein Sklave all dieser Dinge.

Mein Leben gründete im Fussball, meine Persönlichkeit war dort verwurzelt, meine Identität. Dann kam ein Moment in meinem Leben, in dem alles zu kippen begann. Es fing damit an, dass ich gesundheitliche Probleme hatte, nichts wirklich Schlimmes, aber schlimm genug, um zu verhindern, dass ich spielen konnte. Weniger zu spielen bedeutet, weniger Geld zu haben, weniger bekannt zu sein. Die Popularität sinkt, dein Wert sinkt.

Also versuchte ich, Wege zu finden, um meine Identität wiederzufinden, die auf dem Fussball basierte. Es kam der Zeitpunkt, an dem mich ein Bekannter mit der Welt des Okkultismus (d. Red.: des Übersinnlichen, der schwarzen Magie) einführte, und meine Situation wurde schlimmer und schlimmer.

In etwas weniger als zwei Jahren hat man mich in dieser Welt der schwarzen Magie um mehr als 250 000 Franken betrogen. Zu meinen ursprünglichen kamen also finanzielle Probleme. Ich verlor den Halt, wurde depressiv. Ich dachte sogar an Selbstmord. In der Welt der schwarzen Magie hat man mich gar aufgefordert, meinen Sohn zu opfern. Obwohl ich es damals noch nicht einordnen konnte, gab es eine Kraft in mir, die sagte Nein. Halt, das geht zu weit.

Ich hatte eine Freundin, die den Weg Gottes ging. Sie ist heute meine Frau, hat mir nahegelegt, mein Leben in seine Hände zu legen, weil er mir bestimmt helfen könne. Von da an änderte sich mein Leben. Ich habe mein Leben Gott verschrieben, und sofort kam die Freude zurück, ich fühlte mich frei. Alles andere verschwand. Niemand hat für mich gebetet, aber auf einmal war diese ganze Last weg. Und ich, der keinem Mädchen auch nur sieben Tage treu sein konnte, bin meiner Frau seit sechs Jahren treu.

Für mich ist es wirklich ein Wunder. Gott hat mir mein Leben wieder­gegeben, meine finanziellen Probleme sind weg. Heute bin ich glücklich, mein Leben in Gottes Hand gegeben zu haben. Mein Leben ist Christus, tief in mir drin ist Christus, meine Identität ist Christus. Dieser Transfer wurde nicht medial aufgegriffen, aber ich wurde aus dem Reich der Finsternis ins Reich des Lichts transferiert. Der Preis war Christus’ Blut, unbezahlbar. Heute bin ich Teil des Teams des himmlischen Reichs. Gott ist mein Präsident. Christus ist mein Sportchef, und der Heilige Geist mein Trainer. Ich bin wirklich sehr glücklich, zur Familie von Christus zu gehören.» www.jesus.ch/themen/gesel…dachte_an_selbstmord.html

Leider nur auf Französisch. Wir werden es bald übersetzen.

TV-Glotzern bleibt nichts erspart: Aufklärungs-Doku „Make Love“ in der ARD.

Ab dem 16. November wird das öffentlich-rechtliche Sex Doku-Projekt im Fernsehen fortgesetzt. Leider. Ist das verdummte Volk schon so lebens- und-liebesunfähig, dass man für die natürlichste Sache der Welt eine „Doku“ benötigt?
Eine kranke Gesellschaft verdient eben kranke TV Sendungen. Wir können nicht mal die GEZ kündigen? Pornografie im ersten Programm auf unser Kosten. Willkommen in der Antike oder im Mittelalter?  Mal sehen wann Sex als Hauptfach in der Schule mit Abiturnote sein wird?
Gesendet wird halt, was Kohle bringt. Aber Kritik an den Medien ist ohnehin nicht gefragt! Wirklich, heute muss jede Binsenweisheit neu durch die Mangel gedreht und zum Problem im Dienste des Marketing hochstilisiert werden. Kein Wunder, dass viele Leute psychisch nicht mehr klar kommen und überlastet sind.

 

Berühmte Christen sind meist doch unbedeutend. Unbekannte, kleine Leute sind die Stars bei Gott.

Der kleine Mann von der George Street

Das Wort Gottes auszusäen ist eine ganz grossartige und wichtige Sache im Reich Gottes. In Sydney lebte ein alter Mann, der hatte sich eine besondere Art des Säens ausgedacht: Er gab in einem Geschäftsviertel immer wieder Traktate weiter. Dabei stellte er jedes Mal die gleiche Frage: «Wenn Sie in dieser Nacht sterben werden, sind Sie dann im Himmel?» Die Leute nahmen das Traktat im Vorübergehen und die meisten von ihnen steckten es in die Jackentasche. Manche lasen es später in Ruhe. Einer von ihnen, ein junger Mann, las es auf dem Rückflug von Sydney nach London. Am folgenden Sonntag besuchte er den Gottesdienst einer Londoner Baptistengemeinde. Gegen Ende des Gottesdienstes meldete er sich beim Pastor und fragte: «Kann ich noch kurz etwas erzählen?» «Nun, es ist spät geworden», gab der Pastor zu Bedenken, meinte dann aber: «Na gut, aber nicht mehr als drei Minuten.» Der junge Mann berichtete: «Letzte Woche drückte mir in Sydney ein alter Mann ein Traktat in die Hand. Dabei fragte er mich, ob ich in den Himmel käme, wenn ich in der Nacht sterben würde. Diese Frage ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Gleich am nächsten Tag, nach meiner Ankunft hier in London, besuchte ich einen Freund, von dem ich wusste, dass er Christ ist. Dieser erklärte mir den Weg zum Himmel. So bin ich Christ geworden.» Diese Geschichte beeindruckte den Pastor. Einige Zeit später nahm er an einer Missionskonferenz teil, die in der Karibik stattfand. Er hatte dort einen Vortrag zu halten und baute in seine Predigt auch die Geschichte des jungen Mannes ein. Im Anschluss an die Predigt kamen drei Missionare auf ihn zu und erklärten aufgeregt: «Den alten Mann kennen wir! Bei einem Besuch in Sydney bekamen auch wir dieses Traktat und kamen dadurch ins Nachdenken. Wir kamen zum Glauben an Jesus und wurden Missionare.» Anschliessend hatte der Pastor in Indien zu tun, und in seinen Vorträgen erzählte er wiederum die Geschichte, und auch, was die drei Missionare ihm berichtet hatten. Nach dem Vortrag kam ein Inder auf ihn zu und sagte: «Ich war Angestellter bei der Regierung und hatte dienstlich in Sydney zu tun. Und da reichte mir dort in der George Street ein älterer Mann ein Traktat und gab mir die Frage mit: ‹Wenn Sie in dieser Nacht sterben, werden Sie dann im Himmel sein?› Diese Frage liess mich nicht mehr los. Als ich zurück in Indien war, ging ich zu den Leuten in der Missionsstation am Ende meiner Strasse. Diese beteten mit mir, ich bekehrte mich und wurde später Missionar. Das ist meine Geschichte.»
Im Laufe der Zeit begegnete der Pastor immer wieder Menschen, die durch den Mann aus Sydney zum Glauben an Jesus Christus gefunden hatten. Nach Jahren hatte der Pastor selbst in Sydney zu tun. Nun wollte er den alten Mann unbedingt selbst einmal kennen lernen. Ein anderer Pastor zeigte ihm, wo er wohnte. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg. Ein alter, gebrechlicher Mann öffnete ihnen die Tür. Er bot ihnen auf dem alten, verschlissenen Sofa einen Platz an und sah sie erwartungsvoll an. Der Pastor aus London begann: «Ich habe gehört, dass Sie diese Traktate verteilen. Haben Sie jemals in ihrem Leben gehört, dass sich dadurch Menschen bekehrt haben?» Der alte Mann lächelte: «Nein, niemals. Ich habe sie weitergegeben, habe eine Frage gestellt und dann nie wieder etwas von den Leuten gehört.» Der Pastor erwiderte: «Ich bin in der Welt herumgereist und habe viele Vorträge gehalten und immer wieder bin ich auf Menschen gestossen, die durch Ihren Dienst zum Glauben gekommen sind. Etliche sind sogar zu Missionaren geworden.» Der alte Mann schaute ihn mit feuchten Augen unverwandt an. Dann erzählte er, wie er dazu gekommen war, auf diese Weise zu missionieren: «Als junger Mann war ich ein ganz ‹harter Hund› wie man so schön sagt. Dann kam ich zum Glauben. Das veränderte mein Leben total. Ich war und bin Gott so dankbar, dass ich nicht in die Hölle muss, sondern weiss, ich komme in den Himmel. Aus dieser Dankbarkeit heraus versprach ich Gott, jeden Tag zehn Menschen von ihm zu erzählen oder ein Traktat weiterzugeben. Und das habe ich auch eingehalten, 40 Jahre lang.» Und heute, nach so langer Zeit, erfuhr er zum ersten Mal von der Frucht seines Tuns. Dieser Mann wird einen grossen Empfang im Himmel haben. Niemand sonst kannte ihn. Von ihm wurde nie in irgendeiner christlichen Zeitschrift berichtet, er trat nie im Fernsehen auf, er tat diesen Dienst dort in aller Stille. Aber er tat ihn.

Autor unbekannt

Aamell Williams Jesus rettet – Maria S.

Sie las jeden Tag mehrmals in der Bibel und stand so in Kontakt zu Jesus. Auch trug sie nur Röcke und Kleider, um Gott einen Gefallen zu tun, da sie der Meinung ist, Frauen dürfen keine Männerkleidung tragen. Außerdem sagte sie, man kommt in die Hölle, wenn man vorehelichen Sex hat und seine Sünden nicht reinige, indem man die Bibel liest und betet.

Doch sie war nicht immer so streng gläubig wie heute. Erst nach dem Unfalltod ihrer religiösen Eltern 1961 beschloss sie, ihr Leben neu anzufangen.

Sie ist am 18.04.2011 gestorben das ist ein song der nur ihr gewidmet ist May god richley bless her for her works Amen

Videoexperiment: Testosteron-Helden und eine vermeindlich betrunkene Schönheit.

Ein Dating-Coach, der Männern beibringen will, wie sie Frauen ins Bett bekommen, sorgt für Wirbel in München. Er will in einem Hotel hier ein Seminar geben. Aufreißen und abschleppen leicht gemacht, oder so. Viele halten den selbsternannten „Aufreiß-Künstler“ für sexistisch und gewaltverherrlichend. Die Früchte seiner Arbeit könnten die geilen Männer auf diesem Video sein.

https://www.youtube.com/watch?v=Yvq6pH5Rheg

Eine Studie sagt aus,
500.000 Deutsche sollen sexsüchtig sein.
Die Sexsucht ist somit kein Randphänomen unserer Tage. Sie bezieht sich auch nicht auf wenige Prominente wie(Lindsay Lohan: Alkohol, Drogen und Sex sind ihr Leben.
Michael Douglas Hollywoodstar wurde wegen Sexsucht behandelt.
Liza Minelli
Bill Murray
Yu von Cinema Bizarre
Rüpel-Rapper Bushido.
David Duchovny u.v.a.)
Menschen die daran leiden, haben die „Kontrolle über ihr Verhalten verloren, brauchen sogar immer eine höhere Dosis und zeigen Entzugserscheinungen“, berichtet die Psychologin Sabine Grüsser von der Berliner Charité im Nachrichtenmagazin „Focus“.
Süchtige zeigen Auffälligkeiten, die sonst nur mit Abhängigkeit so genannter psychotroper Substanzen wie Cannabis, Heroin und Kokain einhergingen.Die Behandlung dieser Sucht kann sich über Jahre hinziehen.Die Gedanken der Versklavten drehen sich permanent um die Beschaffung von sexuellen Handlungen und Fantasien. Wie alle anderen Suchtsünden zerstört sie Existenzen und Familien, sogar zu Straftaten führt dieses abartige Verhalten. Die Betroffenen gebenunmengen Geld für Pornos, Telefonsex und Puff-Besuche aus.
Nach Angaben des auf Sexsucht spezialisierten Psychotherapeuten Kornelius Roth kann sich die Behandlung über Jahre hinziehen. Bei der Therapie sei Abstinenz das Nahziel. Der Patient müsse herunterkommen von einer Frequenz von mehreren Höhepunkten pro Tag.Dabei zersört diese perverse Lebenshaltung ganze Existenzen und Familien. Sogar zu Straftaten führt die Sexsucht. Die Betroffenen geben dabei immer mehr Geld für Pornos, Telefonsex und Puff-Besuche aus.Der führende amerikanische Pornographieforscher Dolf Zillmann meint: „Die intensive Nutzung pornographischer Medianangebote steigert die selbst zugegebene Vergewaltigungsbereitschaft von Männern. Sowohl zwangsausübende als auch nicht zwangsausübende sexuelle Darstellungen haben diese Wirkung.“ Mit Pornographie werden laut dem Autor nach Schätzungen derzeit jährlich weltweit rund 43 Milliarden Euro legal umgesetzt, dazu kommt der Schwarzhandel etwa mit Kinderpornographie. Im Internet werden aggressiv für Pornografie geworben; „der eigentliche Boom liegt noch vor uns“.
Buchempfehlung:Thomas Schirrmacher
Internetpornografie … und was jeder darüber wissen sollte
208 Seiten 9,95 €
Hänssler Verlag, ISBN 978-3-7751-4838-2  www.Soulbooks.de