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5. Dezember: Deus in minimis maximus – in den kleinsten Dingen ist Gott am größten.
#FallingPlates – Alles in Scherben?
Jingle Bells, gespielt mit dem Piepsen der Scanner-Kassen.
Eine freudige Adventszeit! Die Weihnachts-Tonleiter
Deutsche Übersetzung
Meine Mama hat mir einmal etwas erzählt, das für immer mein Leben verändert hat. Sie spielte 37 Jahre lang Klavier in unserer kleinen Kirche. Sie hat versucht mir auch Klavier beizubringen – aber ich war nicht sehr gut. Sie hat versucht mir die ganze Musiktheorie beizubringen – aber das hat mich nur gelangweilt.
Eines Tages sagt sie mir dann, dass man die beste Nachricht der Welt herausfinden kann, indem man einfach eine simple Tonleiter auf dem Klavier spielt. Ich hatte keine Ahnung was sie meinte. Also sagte sie mir ich soll einfach 8 Töne der Tonleiter spielen. Das hab ich gemacht.
„Wo ist da jetzt die gute Nachricht?“, sagte ich.
Sie sagte: „Du hast es nicht korrekt gespielt – du musst es die Töne anders herum spielen!“
Das hab ich gemacht. Wieder sagte ich: „Wo ist da jetzt die gute Nachricht?“
Sie sagte: „Jetzt hast du es richtig gespielt, aber du musst noch die richtigen Pausen hinzufügen!“
„Die Pausen?“
„Ja, die Pausen! Füge sie bei der 1., 2., 4., 6., 7. und der letzten Note hinzu!“
Jetzt war ich frustriert. Wie können 8 einfachen Noten mit zufälligen Pausen die beste Nachricht der Welt sein? Ich bin aufgestanden und nach draußen weggegangen. Ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung von was sie geredet hat – ich hatte eh keine Lust Klavier zu spielen.
Jahre später wurde meine Mama krank und starb. Als ich dann so über sie nachdachte, erinnerte ich mich daran, was sie mir über das Klavier erzählt hatte. Und nicht nur das – ich erinnerte mich auch noch an die Noten, bei denen ich eine Pause hinzufügen sollte. Die 1., 2., 4., 6., 7. und die letzten Note. Also setzte ich mich an ihr Klavier und spielte die Tonleiter – MIT den Pausen.
Die Kraft von Weihnachten durchbricht für einen Moment den brutalen Weltkieg 1914-18
„Jugendwort des Jahres“: „Läuft bei dir“. Bei vielen jungen Leuten läufts leider nicht.
Woher kommen unsere unstillbaren Sehnsüchte?
Jeder kennt es wohl in irgendeiner Form: Ein unstillbares, undefinierbares, nagendes Verlangen im Herzen. Diese Sehnsucht nach … ja, wonach denn? … Bei manchen äussert sich das Ganze in Fernweh, bei anderen in Nostalgie oder in Heimweh oder in Vergnügungssucht oder einfach nur allgemein in Unzufriedenheit. Was steckt dahinter? Sind diese Gefühle ein Zeichen von Schwäche?
Mark Buchanan drückt es so aus: «Heimweh – dieses andauernde Gefühl, dass etwas fehlt – wird üblicherweise falsch diagnostiziert und daher falsch behandelt. (…) Unser Leben lang ergreifen wir die falsche Sache, gehen an den falschen Ort, essen das falsche Essen. Wir trinken zu viel, schlafen zu viel, arbeiten zu viel, nehmen zu viel Ferien oder zu wenig – alles in der schwachen Hoffnung, dass uns dies endlich befriedigen und den Hunger in uns stillen wird. (…) Die Überraschung ist: Gott hat uns so gemacht. Er hat uns so gemacht, dass wir uns nach etwas sehnen – dass wir immer hungrig sind nach etwas, das wir nicht bekommen, dass wir immer etwas vermissen, das wir nicht finden können, dass wir immer unzufrieden sind mit dem, was wir empfangen, dass wir immer eine unersättliche Leere haben, die keine Sache füllen kann, und dass wir eine unzähmbare Unruhe haben, die keine Entdeckung stillen kann. Das Verlangen selbst ist gesund – eine Art Kompass in uns, die uns in die richtige Richtung weist.»
Wir sind Geschöpfe des Paradieses und des ewigen Gottes; es ist völlig normal, dass wir in dieser gefallenen Welt und vergänglichen Zeit niemals Erfüllung finden. Wie C.S. Lewis sagt: «Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schliessen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.»
Unser Ursprung liegt in einer besseren Welt, dem Paradies, und unser Ziel ist eine bessere Welt, das Paradies. Davon zeugt die Ewigkeit in unserem Herzen. Die Sehnsucht in uns schreit es laut hinaus: «Ich will zu Gott, in Seine Welt, in Sein Reich, in Seine Gegenwart.» René Malgo
“Weihnachten im Schuhkarton”. Wie oft habe ich diese Freude erleben dürfen. Du auch?
Weihnachtspop-Schnulze, eingedeutschter Song “Do They Know it’s Christmas?” soll gegen Ebola helfen.
Campino, Udo Lindenberg, Marteria, Cro, Wolfgang Niedecken, Adel Tawil, Jan Delay, Max Raabe, Gentleman, Andreas Bourani, Anna Loos, Broilers, Clueso, Jan Josef Liefers, Peter Maffay, Silbermond, Michi Beck, 2raumwohnung, Milky Chance, Ina Müller, Sportfreunde Stiller, Jennifer Rostock, Joy Denalane, Donots, Max Herre und Thees Uhlmann singen zu Weihnachten gegen Ebola. Sir Bob Geldof hat das wieder mal angeleiert. „Do They Know It’s Christmas?“ soll der Song heißen. Sorry, all ihr Sänger, eine Frage: „Do you know, why It’s Christmas?“ Wissen wir überhaupt was Weihnachten wirklich ist?
Weihnachten ist das größte Geschenk Gottes an uns Menschen. Lies mal in Johannes 3, 16:
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab auf das alle die an ihn glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
und Johannes 3, 36:
Wer an den Sohn glaubt der hat ewiges Leben, wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. Amen!
Also Weihnachten ist eine Erinnerung an den Retter dieser Welt und sein Name ist Jesus Christus, Immanuel – Gott mit uns und an das Geschenk Gottes, dass er, Gott, seinen Sohn gab um zu sterben und um die Strafe der ganze Welt auf seine Schulter zu tragen. Les mal Johannes 1, 29:
Am nächsten Tag sah Johannes Jesus auf sich zukommen und sprach: siehe das ist Gottes Lamm, welches die Sünde der Welt hinweg nimmt, Halleluja!
Das IST der größte Geschenk Gottes der uns geschenkt hat und an das sollen wir uns erinnern und an den Erlöser dieser Welt Jesus Christus und wir sollten uns darüber freuen. Wir sollen schenken, weil er seinen Sohn geschenkt hat. Hast du dieses Geschenk schon angenommen?
