5. Dezember: Deus in minimis maximus – in den kleinsten Dingen ist Gott am größten.

War Er wirklich nur ein Mensch? – War Er wirklich nur ein Mensch?
Oder war Er mehr?

Das Leben eines Mannes hat die Geschichte von Milliarden Menschen auf dem gesamten Globus verändert.

Er ist beides: geliebt und gehasst, berühmt und befürchtet und du weißt wer er ist, ohne das ich überhaupt sein Namen nennen muss.

Er war mehr. Nie hat er ein Büro gehabt.
Nie eine Familie oder ein eigenes Haus.
Er ging nicht zu Uni.
Niemals besuchte er eine grosse Stadt.
Niemals ging er weiter als 250 km von dort, wo er geboren wurde.
Er hatte nie Beglaubigungsschreiben, nur sich selbst.
Er war erst 33, als die Flut der öffentlichen Meinung sich gegen ihn kehrte.
Seine Freunde rannten weg.
Er wurde von seinen Feinden überwältigt und ging durch den Spott der Verhandlung.
Er wurde ans Kreuz genagelt zwischen zwei Verbrechern.
Während er starb, spielten die Soldaten um seine Kleider, dem einzigen Eigentum, das er auf der Erde hatte.
Als er tot war, wurde er in ein geliehenes Grab gelegt, das ein mitleidiger Freund zur Verfügung stellte.
20 Jahrhunderte sind gekommen und gegangen.
Alle Armeen, die jemals marschierten,
alle Schiffe, die jemals segelten,
alle Parlamente, die jemals tagten,
alle Könige, die jemals regierten – alles das zusammengenommen,
haben nie das Leben des Menschen auf Erden so bewegt wie Jesus.
Heute, zweitausend nach seinem Tod, lebt er noch immer, verändert Leben und bringt neue Hoffnung.
Arno Backhaus

#FallingPlates – Alles in Scherben?

#FallingPlates – deutsch/german – Ein kurzer Film über das Leben, den Tod und die Liebe des Retters.
Deutsche Übersetzung durch qn-concept.de (Samuel Kuhn / samu.kuhn@gmail.com / mail@qn-concept.de / qn-concept.de)

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©Cru 2012
Written, Shot, and Edited by Strong Films (‪https://strongfilms.org)‬
Music by La Liberte (‪https://lalibertemusic.com/)‬
Strategy and Produced by Howard Crutsinger (‪https://twitter.com/howardcrut)‬

MAIN SITE: „continue the conversation“: ‪https://www.fallingplates.com/
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TWITTER: bit.ly/FallingPlatesOnTwitter

Jingle Bells, gespielt mit dem Piepsen der Scanner-Kassen.

https://www.youtube.com/watch?v=H965m0Hkk5M

EDEKA – Kassensymphonie

„Die Deutschen wollen für Weihnachtsgeschenke so tief in die Tasche greifen wie noch nie – das sagt zumindest der Einzelhandel voraus. Die geplanten Ausgaben liegen durchschnittlich bei 447 Euro, ergab eine Umfrage unter rund 38 000 Käufern für den Handelsverband Deutschland (HDE). „Das ist ein Allzeitrekord“, sagt Oliver Gansser von der Münchner Hochschule für Ökonomie & Management, die die Umfrage organisierte.“ (weser-kurier)

Als Neugeborener wurde er in eine Krippe gelegt, die seinen Eltern nicht gehörte; er predigt auf einem geliehenen Schiff; er aß in einem geliehenen Saal; er ritt auf einem geliehenen Eselsfohlen; schließlich wurde er in das Grab eines anderen gelegt.

Er wurde arm, damit wir durch seine Armut reich würden. Nur die Dornenrone, die er trug, und das Kreuz, das er trug, waren sein. Er trug und ertrug sie für dich und mich.

Eine freudige Adventszeit! Die Weihnachts-Tonleiter

The Christmas Scale – Downloads are available at IgniterMedia.com. Voiceover by Willie Minor.

Deutsche Übersetzung

Meine Mama hat mir einmal etwas erzählt, das für immer mein Leben verändert hat. Sie spielte 37 Jahre lang Klavier in unserer kleinen Kirche. Sie hat versucht mir auch Klavier beizubringen – aber ich war nicht sehr gut. Sie hat versucht mir die ganze Musiktheorie beizubringen – aber das hat mich nur gelangweilt.

Eines Tages sagt sie mir dann, dass man die beste Nachricht der Welt herausfinden kann, indem man einfach eine simple Tonleiter auf dem Klavier spielt. Ich hatte keine Ahnung was sie meinte. Also sagte sie mir ich soll einfach 8 Töne der Tonleiter spielen. Das hab ich gemacht.

„Wo ist da jetzt die gute Nachricht?“, sagte ich.
Sie sagte: „Du hast es nicht korrekt gespielt – du musst es die Töne anders herum spielen!“  
Das hab ich gemacht. Wieder sagte ich: „Wo ist da jetzt die gute Nachricht?“
Sie sagte: „Jetzt hast du es richtig gespielt, aber du musst noch die richtigen Pausen hinzufügen!“
„Die Pausen?“
„Ja, die Pausen! Füge sie bei der 1., 2., 4., 6., 7. und der letzten Note hinzu!“ 

Jetzt war ich frustriert. Wie können 8 einfachen Noten mit zufälligen Pausen die beste Nachricht der Welt sein? Ich bin aufgestanden und nach draußen weggegangen. Ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung von was sie geredet hat – ich hatte eh keine Lust Klavier zu spielen. 

Jahre später wurde meine Mama krank und starb. Als ich dann so über sie nachdachte, erinnerte ich mich daran, was sie mir über das Klavier erzählt hatte.  Und nicht nur das – ich erinnerte mich auch noch an die Noten, bei denen ich eine Pause hinzufügen sollte. Die  1., 2., 4., 6., 7. und die letzten Note. Also setzte ich mich an ihr Klavier und spielte die Tonleiter – MIT den Pausen.

Die Kraft von Weihnachten durchbricht für einen Moment den brutalen Weltkieg 1914-18

 Inspired by real events from 100 years ago.

„Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“, wird im Lukas-Evangelium das Wunder der Geburt Jesu Christi bezeugt. Den Ruf der himmlischen Heerscharen konnten die Menschen am 24. Dezember 1914 im belgisch-französischen Grenzgebiet nicht hören. Es war das erste Weihnachtsfest im Ersten Weltkrieg. „Alles was ich (…) gehört hatte in den Schützengräben, war das Rauschen, Krachen und Jaulen der Kugeln, Maschinengewehrfeuer und entfernte deutsche Rufe“, erinnerte sich der britische Kriegsveteran Alfred Anderson, 2005 im Alter von 109 Jahren gestorben. Er hatte das „Weihnachtswunder“ an der Westfront miterlebt. Anderson war 18 Jahre alt, als am Morgen des 25. Dezember 1914 plötzlich die Waffen schwiegen. Schilder wurden hochgehalten mit den Aufschriften wie „Frohe Weihnachten“ oder „Merry Christmas“. Die Feinde in Uniform – vor allem Deutsche, Österreicher und Briten – kletterten aus den Schützengräben, schüttelten sich die Hände, sangen Weihnachtslieder und tauschten deutsches Bier gegen englischen Pudding. Als legendär gelten Fußballspiele auf dem Schlachtfeld – mit Helmen als Torpfosten.“ www.handelsblatt.com/poli…ller-zeiten/10057862.html

„Jugendwort des Jahres“: „Läuft bei dir“. Bei vielen jungen Leuten läufts leider nicht.

Woher kommen unsere unstillbaren Sehnsüchte?

Jeder kennt es wohl in irgendeiner Form: Ein unstillbares, undefinierbares, nagendes Verlangen im Herzen. Diese Sehnsucht nach … ja, wonach denn? … Bei manchen äussert sich das Ganze in Fernweh, bei anderen in Nostalgie oder in Heimweh oder in Vergnügungssucht oder einfach nur allgemein in Unzufriedenheit. Was steckt dahinter? Sind diese Gefühle ein Zeichen von Schwäche?
Mark Buchanan drückt es so aus: «Heimweh – dieses andauernde Gefühl, dass etwas fehlt – wird üblicherweise falsch diagnostiziert und daher falsch behandelt. (…) Unser Leben lang ergreifen wir die falsche Sache, gehen an den falschen Ort, essen das falsche Essen. Wir trinken zu viel, schlafen zu viel, arbeiten zu viel, nehmen zu viel Ferien oder zu wenig – alles in der schwachen Hoffnung, dass uns dies endlich befriedigen und den Hunger in uns stillen wird. (…) Die Überraschung ist: Gott hat uns so gemacht. Er hat uns so gemacht, dass wir uns nach etwas sehnen – dass wir immer hungrig sind nach etwas, das wir nicht bekommen, dass wir immer etwas vermissen, das wir nicht finden können, dass wir immer unzufrieden sind mit dem, was wir empfangen, dass wir immer eine unersättliche Leere haben, die keine Sache füllen kann, und dass wir eine unzähmbare Unruhe haben, die keine Entdeckung stillen kann. Das Verlangen selbst ist gesund – eine Art Kompass in uns, die uns in die richtige Richtung weist.»
Wir sind Geschöpfe des Paradieses und des ewigen Gottes; es ist völlig normal, dass wir in dieser gefallenen Welt und vergänglichen Zeit niemals Erfüllung finden. Wie C.S. Lewis sagt: «Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schliessen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.»
Unser Ursprung liegt in einer besseren Welt, dem Paradies, und unser Ziel ist eine bessere Welt, das Paradies. Davon zeugt die Ewigkeit in unserem Herzen. Die Sehnsucht in uns schreit es laut hinaus: «Ich will zu Gott, in Seine Welt, in Sein Reich, in Seine Gegenwart.» René Malgo

Bitte höre, was ich nicht sage – Ein Video über einen verlorenen Menschen, der vielleicht gar nicht so weit weg ist.

C

Weihnachtspop-Schnulze, eingedeutschter Song “Do They Know it’s Christmas?” soll gegen Ebola helfen.

https://www.youtube.com/watch?v=kPzJj_ROqtY

Für die deutsche Version haben Campino, Marteria, Thees Uhlmann und der Textdichter Sebastian Wehlings einen neuen Text geschrieben. Als Sänger und Rapper wirken die folgenden Künstler daran mit:

Campino, Udo Lindenberg, Marteria, Cro, Wolfgang Niedecken, Adel Tawil, Jan Delay, Max Raabe, Gentleman, Andreas Bourani, Anna Loos, Broilers, Clueso, Jan Josef Liefers, Peter Maffay, Silbermond, Michi Beck, 2raumwohnung, Milky Chance, Ina Müller, Sportfreunde Stiller, Jennifer Rostock, Joy Denalane, Donots, Max Herre und Thees Uhlmann singen zu Weihnachten gegen Ebola. Sir Bob Geldof hat das wieder mal angeleiert. „Do They Know It’s Christmas?“ soll der Song heißen. Sorry, all ihr Sänger, eine Frage: „Do you know, why It’s Christmas?“ Wissen wir überhaupt was Weihnachten wirklich ist?

Weihnachten ist das größte Geschenk Gottes an uns Menschen. Lies mal in Johannes 3, 16:
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab auf das alle die an ihn glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
und Johannes 3, 36:
Wer an den Sohn glaubt der hat ewiges Leben, wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. Amen!
Also Weihnachten ist eine Erinnerung an den Retter dieser Welt und sein Name ist Jesus Christus, Immanuel – Gott mit uns und an das Geschenk Gottes, dass er, Gott, seinen Sohn gab um zu sterben und um die Strafe der ganze Welt auf seine Schulter zu tragen. Les mal Johannes 1, 29:
Am nächsten Tag sah Johannes Jesus auf sich zukommen und sprach: siehe das ist Gottes Lamm, welches die Sünde der Welt hinweg nimmt, Halleluja!
Das IST der größte Geschenk Gottes der uns geschenkt hat und an das sollen wir uns erinnern und an den Erlöser dieser Welt Jesus Christus und wir sollten uns darüber freuen. Wir sollen schenken, weil er seinen Sohn geschenkt hat. Hast du dieses Geschenk schon angenommen?

Antirassistischer Kurzfilm: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Man hört in der heutigen Gesellschaft oft den Leitspruch: „Wie du mir, so ich dir!“ Das ist eine häufig benutzte Richtlinie zum Umgang mit anderen, die aber nicht biblisch fundiert und für uns gänzlich abzulehnen. Wer Jesus kennt, der weiß, dass er den Hass der Welt mit seiner Liebe am Kreuz beantwortet hat:

Epheser 5,1 und 2:
So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder
und lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst für uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch.

Gott ist unser Vater, und wir haben das große Privileg, seinem Beispiel zu folgen, so wie es Jesus Christus ebenfalls tat. Sein Beispiel ist ein Leben in der Liebe, geprägt nicht von Selbstsucht oder Selbstvergeltung oder Rache, sondern von einem sich Hingeben für den anderen im Dienste Gottes, damit Gott dadurch Lob, Preis und Ehre zukommen möge.