Wissenschaft ist die Lehre vom momentan gültigen Irrtum.

Es geht um die Frage, ob die Hummel fliegen kann oder nicht. Stundenlang führen die verschiedenen Kapazitäten ihre Modelle vor und begründen sie mit ausführlichen, komplizierten Berechnungen. Dazu war eine jahrelange Vorarbeit nötig.
Schließlich einigt man sich darauf, dass die Hummel gar nicht fliegen kann. Die Beweise sind erdrückend. Die Sektkorken knallen, und man feiert den Erfolg der Wissenschaft.
Doch niemand hat die Hummel bemerkt, die entkräftet auf der Fensterbank liegt. Einer der Wissenschaftler öffnet das Fenster um zu lüften, die Arbeit und die Feierei hatten sehr viel Sauerstoff verbraucht. Da fliegt die Hummel einfach durch das geöffnete Fenster davon. Sie hat die Vorträge ja nicht verstanden.
Der Wissenschaftler aber ruft: „Da ist gerade eine Hummel durch das Fenster geflogen, das ich gerade geöffnet habe!“
Die anderen halten das für einen Witz und lachen laut. Statt zu widersprechen lacht der Wissenschaftler mit. Er will sich ja nicht blamieren und die jahrelange Arbeit der Kollegen für überflüssig erklären.
Er hätte aber auch die überaus wichtige Erkenntnis gewinnen können, dass ein Modell nur ein Modell ist und die reale Welt etwas ganz anderes. Stattdessen hat er lieber alles ausgeblendet, was nicht in sein Modell passt. Damit er noch behaupten kann, dass sich die Welt nach seinem Modell richtet.
Manche Modelle werden dann von der Wissenschaft zu „Naturgesetzen“ erklärt.
Als wenn das Universum ein kleines Hündchen wäre, dass sich durch die Naturgesetze an die Leine legen ließe. Und noch ein paar unangenehme Bemerkungen:

• Materie kann von allein keine Universelle Information erzeugen.
• Es gibt keinen freien Code ohne bewusste, willentliche Vereinbarung.
• Universelle Information besitzt stets eine vom Urheber festgelegte Grammatik.
• Am Anfang jeder Informationskette steht immer ein intelligenter Urheber/Sender.
• Universelle Information kann nicht durch Zufall oder lange Zeiträume entstehen.

 

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