Moral und Ethik im 21. Jahrhundert

Jede Gesellschaft hat irgendwelche Werte nach denen sie sich richtet. Was sind die bestimmenden Werte bei uns heute? Eine dimap-Umfrage im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung versuchte dieser Frage auf den Grund zu gehen:


Nur noch 43% der Bevölkerung bezeichnen sich als „sehr“ oder „ziemlich religiös“, 38% haben „weniger“ und 18% „überhaupt nichts“ mit dem Glauben zu tun.


Ein wenig deutlicher wird die Lage der Nation, wenn man die Ergebnisse dem Alter nach aufgliedert:


von den 16- bis 24-Jährigen zählen sich nur 27% unter die „Religiösen“ und nur 25% sind es bei den 25- bis 34-Jährigen


Die jüngeren Leute haben, wie es scheint, mit Glauben weniger am Hut. Es aber irgend etwas anderes geben an dem sich die Jugendlichen festhalten. Dieser Meinung ist auch Peter Wippermann, Gründer eines Trendbüros in Hamburg, das sich mit der „Moral der Netzwerkkinder“ befasst. Er meint: „Die tradierten Werte nehmen ab.“ An deren Stelle kämen jetzt „individuell ausgehandelte Vereinbarungen“. Die bewusste Verachtung von bürgerlichen und christlichen Werten, wie es ja die Revoluzzer der 68er Generation propagierten ist jedenfalls auch nicht mehr angesagt. Wippermann meint, dass vor allem Treue bei jungen Menschen einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. Diese Treue wird jedoch anders definiert als bisher: „Wer sich von seinem Partner trennen will, tut das eben. Bis es jedoch so weit ist, funktioniert die Partnerschaft, die auf Ehrlichkeit und Vertrauen basiert, sehr viel besser. Man geht ein klares Commitment ein – allerdings auf Zeit.“


„Da die Vorstellungen sehr weit auseinander liegen können, ist das gegenseitige Abchecken nicht nur ratsam, sondern notwendig“ schreiben Wippermann und sein Partner Steinle weiter. „Immer öfter werden dafür Anwälte eingeschaltet, ob beim Ehe- oder Arbeitsvertrag, da sie die nötige Distanz mitbringen.“ Die „soziale Betriebstemperatur der Gesellschaft“ kühlt dadurch natürlich rapide ab.


Die Hamburger Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die junge Generation von einer großen Einsamkeit geprägt ist. Diese versuche man aufzuheben durch eine Überbetonung des Körperlichen. „Beruf, Familie – all das kann sich jederzeit auflösen. Was bleibt ist der Körper“, das erkläre die immer knapper und enger werdende Mode und die chirurgischen Körperverschönerungen (so wie jüngst erst Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi). Die Deutsche Gesellschaft für Plastische Chirurgie verzeichnet Rekordzuläufe. Schon 16/17-jährige Mädchen kommen mit Geschenkgutscheinen in die Praxen gerannt, weil ihnen ihre Lippen, Brüste oder Nasen nicht mehr so gefallen wie sie sind.


Ich finde es schade, dass viele Menschen nur noch auf ihren Körper achten und gar nicht mehr auf ewige Werte. Denn der Körper wird irgendwann verfallen. Deswegen finde ich, dass man wieder zurückgreifen sollte auf die Bibel als Maßstab für unsere Werte. Sie spricht über Treue, Liebe und Frieden. Sie hat nichts zu tun mit verstaubten Moralvorstellungen sondern sie ist sehr realistisch. Sie führt uns zurück zu dem Gott, der die ewigen Werte lebt.


„Was denn? Wenn einige untreu waren, wird etwa ihre Untreue die Treue Gottes aufheben? Das sei ferne! Vielmehr sei es so: Gott ist wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner […]“ (Römer 3,3-4)


Wer sich ihm anvertraut wird nicht enttäuscht werden.

Kommentare

  1. ali

    Leseprobe aus Das Fundament 1/97

    Man gönnt sich ja sonst nichts – die Erfahrungswelt der Moderne

    Beitrag von Dr. Stephan Holthaus

    (Freie Theologische Akademie Giessen, Dekanatsleiter)

    Unsere westliche Welt ist facettenreich und vielfältig. Sie ist wegen ihrer Komplexität in wenigen Zeilen kaum zu beschreiben. Für Christen ist wichtig zu wissen, in welcher Welt sie leben. Nur so können sie sich selbst vor den Verfüh-rungen des modernen Zeitgeistes schützen und Menschen von heute mit der lebensbringenden Botschaft von Jesus erreichen.

    I. Säkularismus

    Säkularismus meint “Verweltlichung”. Darunter versteht man die Abkehr von christlichen Werten und Normen in der modernen Gesellschaft. Säkulare Tendenzen beobachtet man seit dem aufklärerischen Toleranzdenken des 18. Jahrhunderts. In einer Welt, in der es kaum noch letzte Normen und Wertanschauungen geben durfte, war der Mensch auf sich alleine gestellt. Hinzu kam bald ein Pluralismus der Werte und Meinungen im Gefolge des Emanzipationsstrebens des 19. Jahrhunderts. Der Rationalismus feierte Triumphe. Im Gegensatz dazu trat der Einfluß der Kirche immer mehr in den Hintergrund. Nicht nur wur-den deren materielle Güter säkularisiert”, vielmehr wurde schon im 19. Jahrhundert ihre gesellschaftsregulierende Funktion in Frage gestellt. An die Stelle der Kirchen traten Ideologien wie Marxismus, Materialismus, Nationalismus oder Atheismus. Auch in unseren 90er Jahren setzt sich dieser Trend fort. Der christliche Glaube spielt in unserer Gesellschaft keine Rolle mehr. Der moderne Mensch ist stark auf das Materielle fixiert: Auto, Haus und Urlaub bestimmen sein Leben. Schon junge Leute geben als Lebensziel an, dass sie Karriere machen wollen. Die Arbeit ist nicht mehr Berufung”, sondern quälende Last, die man zwangsweise auf sich nehmen muss, um das Leben genießen zu können. In der Luxusgesellschaft der westlichen Welt kommt es immer mehr zu einer finanziellen Überschuldung der Menschen. Bargeldloses Bezahlen macht das Leben zwar einfacher, aber auch gefährlicher. Konsum ist alles, verzichten will keiner.

    Die Vielfalt der Angebote bei Waren und Meinungen ist nicht mehr überschaubar. Immer neue Trends und Moden lösen sich in immer kürzerer Zeit ab. In einer hochgezüchteten Computerwelt meint auch jeder, er müsse auf dem neuesten Stand der Technik sein. Eine Vielzahl von Medien überschüttet uns mit Banalem unter der obersten Prämisse der totalen Unterhaltung. Die reine Effizienz scheint oberstes Gebot der Wirtschaft zu sein, der Faktor Mensch bleibt dabei auf der Strecke. Spezialisierte Technik führt aber zum Rückgang der Ganzheitlichkeit. Die zunehmende Mobilität auf der Kommunikationsebene überrollt uns; man denke nur an die Fortschritte bei der Datenübertragung. Alles wird schneller und hektischer. Uns fehlt die Ruhe, Ausgeglichenheit und die Übersicht.

    Säkularismus meint Rückgang des kirchlichen Einflusses. Die Zahlen für 1994: nur noch 3% aller Protestanten be-suchen regelmäßig einen Gottesdienst. Kirchliche Feiertage können protestlos gestrichen werden, die Kruzifixe verschwinden aus den Klassenzimmern. Christen haben kaum noch öffentlichen Einfluß. Die Protestanten protestieren nicht mehr.

    Vom Säkularismus ist insbesondere die Ethik betroffen. Die Gebote Gottes werden heute von demokratischen Mehr-heiten einfach abgeschafft. Abtreibung, Homosexualität und Nudismus sind nur die sichtbarsten Ausdrücke einer entchristlichten Gesellschaft. Der Grund dafür: man hat Gott als Mitte aller Ethik verloren und bastelt seither mit einer selbstgezimmerten Konstruktion, welche ständig den wechselnden Mehrheiten angepasst werden muss.

    Nun wäre es für Christen zu einfach, den Zeigefinger nur auf die böse Welt zu richten. Auch innerhalb der Gemeinde Christi ist die Säkularisierung vorangeschritten. Hinkten Christen vor Jahren dem Zeitgeist meist zehn Jahre hinterher, wollen sie heute möglichst alles mitmachen. Nur ja nicht auffallen als Christ! Die Anpassung an den Zeitgeist äußert sich dabei nicht in erster Linie in Kleidung oder anderen Äußerlichkeiten, sondern in weltangepassten Denk- und Verhaltensstrukturen. Andere Christen basteln sich eine christliche Scheinwelt und wollen gar keinen Einfluss in der Gesellschaft gewinnen. Sie meinen, die Gebote der Bibel wären nur für Christen gegeben – ein fatales Missverständnis, das in eine Passivität und Rückzugsmentalität mündete. Gerade das ist ja das Ziel der Säkularisten, die Gemeinde aus der Öffentlichkeit herauszudrängen und auf ein Abstellgleis zu schieben. Dort steht die Gemeinde, beschäftigt mit nebensächlichen Gemeindeinterna, und sieht nicht mehr, dass kein Volk existieren kann ohne die Botschaft und die Gebote Christi.

    II. Humanismus

    Unsere Welt ist nicht nur säkularisiert, sondern vor allen Dingen humanisiert. Der Humanismus, dessen Wurzeln in der Renaissanceepoche liegen, stellt den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt allen Geschehens. Jeder Mensch ist sich selbst erste und letzte Autorität und Instanz. Alles dreht sich nur um ihn und seine Sinne. Er ist selbstverliebt und narzistisch veranlagt.

    Ausdruck des Humanismus unserer Tage ist ein zunehmender Individualismus, der selbst von Nichtchristen beklagt wird. Die Ein-Mann-Haushalte sprechen hier eine deutliche Sprache (ca. 6 Millionen). Die modernen psychologischen Schulen, wie zum Beispiel Humanistische Psychologie, Selbstverwirklichung, haben daran kräftig mitgewirkt. Jeder stellt sich das Leben so zusammen, wie es ihm passt. Die Wirtschaft hat sich darauf eingestellt: Egonomics” heißt das auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden eingestellte Management.

    Dem Wollen und Wünschen des Men-schen wird alles untergeordnet. Der Hedonismus, das heißt, die eigene Glücksbefriedigung und Genusssucht, ist Ausdruck der Zentrierung auf den Menschen. Man gönnt sich ja sonst nichts” – das scheint die Parole dieser Tage zu sein. Die moderne Soziologie spricht von einer Erlebnisgesellschaft”: der Mensch will ständig irgendetwas erleben und dreht sich dadurch noch viel mehr um sich selbst. Erlebnisparks unterstreichen die Gier nach Genuss und Vergnügen. Durch das dauernde Drehen um sich selbst kommt es bei vielen Menschen jedoch immer häufiger zu Depressionen und Psychosen – man ist gefangen in der Todesspirale des Ichdenkens.

    Parallel dazu entdecken wir einen immer stärker werdenden Rückzug in die individuelle Subkultur des einzelnen. Man schottet sich in den eigenen vier Wänden ab und will nicht gestört werden. Die zunehmenden Umsatzzahlen von Videorekordern, Anrufbeantwortern, von Knabbereien und Gerichten zum Mitnehmen sind klare Indikatoren für eine zunehmende Isolationsmentalität. Versandhäuser und Home-in-Service” liegen im Trend – der Mensch wird gemeinschaftsunfähig, er vereinzelt, lässt sich nichts mehr sagen, ist auf sich selbst zurückgeworfen. Die egoistische Gesellschaft lebt keine Gemeinschaft mehr. Jeder will Zuschauer sein, gaffen, keiner will für andere Verantwortung übernehmen.

    Auch Theologie und Gemeinde sind vom neuen Humanismus betroffen. In der Auslegung der Bibel spricht man von tiefenpsychologischer Erfahrung à la Eugen Drewermann. Ein Blick auf den frommen” Büchermarkt bestätigt den Trend: auch hier drehen sich die erfolgreichen Titel um die menschliche Bedürfniswelt. Eine amerikanische Studie belegte erst kürzlich, dass die meisten evangelikalen Predigten sich heute um den Menschen drehen, nur am Rande noch um Gott und seine Gebote. Sie sind zudem butterweich geworden, ohne Biss und Zugkraft. Jeder will es jedem rechtmachen.

    In der Gemeinde findet man kaum noch verantwortungsbereite Mitarbeiter, aber viele Zaungäste. Der Rückzug in die eigene Innerlichkeit zeigt sich auch daran, dass man sich von Ältesten nichts mehr sagen lassen will. Das geht die doch gar nichts an!” ist oft zu hören und beweist doch nur die fromme Ichbezogenheit. Der zunehmende Individualismus zeigt sich auch in einer abnehmenden Gemeindebindung. Durch die zunehmende Flexibilität ist man eher bereit, auch schneller in andere Kirchen zu wechseln, als das früher der Fall war. Zudem entdeckt man Subkulturen in den Gemeinden, die völlig beziehungslos nebeneinander herleben. Andere gehen gar nicht mehr zum Gottesdienst, sondern haben ihre TV-Church – frei Haus jeden Sonntag per Satellitenschüssel. Der Gottesdienst selbst wird zur Unterhaltungsshow oder aber zum Konsumerlebnis: ich will mich (von anderen) bedienen lassen.

    III. Spiritualismus

    Aus dem oben Gesagten darf jedoch nicht gefolgert werden, dass der moderne Mensch religionslos sei. Das Gegenteil ist der Fall. Aus Enttäuschung über die kalte Effizienz und den Rationalismus wendet sich der (post)moderne Zeitgenosse wieder übernatürlichen Werten zu, er wird wieder spirituell”.

    Ausdruck dieser Wende ist die neue Sanftheit und Bequemlichkeit. Nach den ideologiegetränkten 70er Jahren mit Demos und langen Haaren finden wir heute die Rückkehr der Softies. Alles wird weich, rund und kuschelig. In den Medien sind Heimatfilme, Volksmund und Familienserien in”. Kuschelrock prägt die Musikszene. Romane von Rosamunde Pilcher sind nicht umsonst die Verkaufsschlager. Gleiches gilt für Fantasy-Geschichten. Man läuft auf der Welle der Gemütlichkeit, der Romantik, der Gefühle, der Nostalgie und Bequemlichkeit. Stoff- und Haustiere sind in”, ebenso Meditationsformen. Die Sprache wird weich: irgendwie”, knuffelig”. Die Gummibärchengeneration liebt das Samtige”, Flauschige”. Zeichentrickfilme werden nicht für Kinder, sondern neuerdings für Erwachsene produziert. Jugendliche wohnen heute so lange wie möglich zu Hause (Hotel-Mama-Syndrom”). Man geht Kontroversen aus dem Weg, scheut sich vor der Auseinandersetzung.

    Hinter allem steckt die Sehnsucht nach der Wärme, nach dem Paradies. Der Erfolg des Romanes Sofies Welt” ist kaum anders zu erklären: der verunsicherte Mensch der 90er Jahre stellt wieder letzte Fragen, er ist auf der Suche nach Sinn in einer sinntötenden Welt. Man lässt den anderen stehen, toleriert in einer gefährlichen Gleichgültigkeit die Werte des anderen. Das scheint nur auf den ersten Blick ein Fortschritt zu sein. Aber: man ist nicht mehr bereit zum Opfer, man lebt keine Gesinnungen. Es gibt keine Überzeugungstäter mehr.

    Die New-Age-Welle war gleichfalls eine Gegenbewegung zur Aufklärung und dem kalten Materialismus. Tausende suchten ihr Heil in Trance und Bewußtseinserweiterung – jenseits der etablierten Kirchen und Freikirchen. Jesus- und Engelbücher waren 1994 die Bestseller auf dem religiösen Buchmarkt – ihr Inhalt hatte aber nichts mit der Bibel zu tun.

    Die neue Sanftheit zeigt sich in verschiedenen Formen auch in der Gemeinde Jesu. Es gibt kaum noch Kampf für die Wahrheit wie noch in den 60er Jahren. Überhaupt ist die Lehre out”, sie scheint alt und verstaubt zu sein. An ihre Stelle treten Erfahrung und Erlebnisse, besonders in der charismatischen Frömmigkeit. Gefühle werden unkontrolliert losgelassen. Von der sanften, konturlosen Predigt sprachen wir schon. Im Gottesdienst soll alles gemütlich sein; Wohlfühlen wird zu der obersten Priorität. Christliche Verlage passen sich diesen Trends an und bieten die gleiche Literaturgattung an – nur mit christlichem Anstrich. Bei Missionsgesellschaften hört man immer wieder die gleichen Klagen: kaum Dienstmentalität bei den Bewerbern, wenig Leidensbereitschaft, wenig geistliche Standfestigkeit.

    Mag sein, dass die Gemeindeanalyse etwas überzeichnet ist. Es wäre auch zu wenig, nur in die Kassandrarufe der Welt ob der schlimmen Situation einzustimmen. Hier gilt es, anhand der Heiligen Schrift einen wahrhaft biblischen und damit alternativen Lebensstil zu entwickeln, der sich im Denken und Verhalten nicht den gängigen Zeitströmungen anpasst, sondern die Gebote Gottes ernstnimmt. Zudem ist es heute geboten, dass Christen echt” und ehrlich als Vorbild danach leben.

    Diese große Herausforderung kann die christliche Gemeinde nur gemeinsam durchstehen, nicht als Individualisten! Ihr kommt damit in einer säkularisierten, humanistischen und einer sanften Welt unglaublich große Verantwortung und Bedeutung zu. Sie ist der Hoffnungsträger in einer sterbenden Welt. Als Salz und Licht in der Welt müssen Menschen an dem Lebensstil der Christen erkennen, dass diese nicht von der “Welt” sind, auch wenn sie mit beiden Beinen in der “Welt” stehen. Der moderne Mensch, der säkularisiert und humanisiert ist, sucht nach spirituellen Werten – wie notwendig ist es, dass seine Sehnsüchte bei Christus gestillt werden!

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    ali

  2. cheguevara199

    verfall der ethik?

    ok dann schreib  ich ma den ersten leserbrief zu diesem thema. moral und ethik im 21. jahrhundert.
    vielleicht solltet ihr ganzen fanatiker euch mal fragen warum sich die jugend von gott und der kirchr abwendet. ihr sucht diese fehler natürlich bei den anderen, denn ihr seid die unfehlbaren, die unantastbaren. ihr seid nie schuld. das war ja schon früher so. stichwort hexenverbrennung etc.
    ich finde es beispielweise sehr daneben wie sich die kirche über die homoehen und die abtreibung aufregt. besonders ersteres bedarf meiner meinung nach keine diskussion oder ähnliches. es muss in der heutigen zeit einfach hingenommen und auch akzeptiert werden. jeder mench soll dasn recht haben seine/n geliebte/n heiraten zu dürfen egal ob es ein homopaar ist oder éin für die kirche nmormales. deshalb würde ich die welt nicht vorverurteilen bis ich meine eigenen fehler berichtigt habe.

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