Brisante Studie über muslimische Flüchtlinge. Die Hälfte der Flüchtlinge verweigert Handschlag.

In Wien wurde am Donnerstag eine neue brisante Studie über muslimische Flüchtlinge, die für Aufsehen sorgt. Peter Filzmaier und Flooh Perlot von der Donau- Universität Krems haben dazu 1129 Muslime mit türkischem und bosnischem Migrationshintergrund sowie muslimische Flüchtlinge aus den Ländern Syrien, Afghanistan, dem Irak, Iran und Somalia sowie aus Tschetschenien befragt. Dies berichtet die „Krone“. Aus der Studie geht hervor, dass mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sowie über 40 Prozent der Türkischstämmigen „sehr oder eher Verständnis dafür“ haben, wenn Männer Frauen nicht die Hand reichen. Sieben von zehn der Befragten wollen sehr oder eher, dass der Islam in ihrer eigenen Familie eine starke Rolle einnehme. Eine starke Rolle soll der Islam auch in der Gesellschaft spielen. Dem stimmen ein Viertel sehr und 20 Prozent eher zu. Brisant sind vor allem Somalier. Jeder Dritte ist der Ansicht, dass man dafür bereit sein müsse, für die Verteidigung seines Glaubens zu sterben. Knapp 60 Prozent der Flüchtlinge möchten, dass es verboten sein soll, sich öffentlich über den Islam lustig zu machen. Brisant auch die Befragung zu Israel. Knapp die Hälfte sieht in Israel den Feind aller Muslime, besonders hoch ist die Zustimmung hier bei Somalieren und Syrern. Gut ein drittel der Syrer und ein Viertel der Befragten türkischen Herkunfts stimmen der Aussage zu, dass Juden zu viel Macht auf der Welt hätten.“ (kath.net)

Man weiss, was in diese Köpfe, schon im Kindesalter, durch Imame und Elternhaus indoktriniert wird, darf dies aber nicht benennen; ansonsten man als Islamophob, als Rassist, Rechtsextremer und Ausländerfeind gebrandmarkt wird.
Bei einer psychologisch raffinierten, hoch-professionellen Befragung im Rahmen solcher Studien – was natürlich sehr kostspielig wäre – käme noch viel mehr an unterschwelligem Hass und Ablehnung gegen Ungläubige zu Tage.
Politiker und Medien-Leute aber wollen dies gar nicht wissen.
Beispiel: Mohammed Atta kam aus einer gutbürgerlichen ägyptischen Familie und hatte in Hamburg unauffällig studiert. Nach der Abschlussprüfung verweigerte er aber völlig überraschend einer Prüferin die Gratulation per Handschlag. 2 Jahre später steuerte er ein Flugzeug ins World Trade Center und wurde zum Massenmörder. Wer die Geschichte kennt ist aufmerksam und weiß was kommt.

Kommentar verfassen