Und die Leute wundern sich, wie das dritte Reich entstehen konnte. Die Gender-Ideologie ist im Kern marxistisch-egozentrische Endzeitverführung.

„Google-Programmierer James Damore übt Kritik an der Gender-Politik des Konzerns, verweist auf Unterschiede zwischen Mann und Frau und wird deswegen rausgeworfen…Was ist passiert? James Damore, Biologe, Harvard-Absolvent, und ein ehemaliges Schach-Wunderkind, hat in einem zehnseitigen Text Kritik an der Gender-Politik bei Tech-Konzernen wie Google geübt. Die Sprache in den Medien reichte von empört bis entrüstet: „sexistisches Manifest, Anti-Diversity-Manifest, antifeministisches Manifest, Frauenhasser, Angestellter zieht Frauen in den Dreck.“ Bei fast allen Silicon-Valley-Unternehmen gibt es gezielte Förderprogramme für Frauenprogramme, die aber laut Damore ideologisch begründet seien und dem Unternehmen schaden. Er meint, dass dadurch in Summe das technologische Niveau und die Spannungen zwischen den Geschlechtern zunehmen könnten. Damore leugne nicht, dass es Sexismus gibt, plädiert aber für eine ideologiefreie Gender-Politik, bei der es keine positive Diskriminierung von Frauen mehr geben. Auch „konservative Meinungen“ müssten toleriert werden. Der Programmierer erklärte dann auch, dass es einfach einen Unterschied zwischen Männern und Frauen gäbe. Männer habne beispielswiese ein größeres Interesse an Wettbewerb, Frauen seien mehr an Menschen als an Systemen interessiert und wären auch sozialer und suchen eher ausgleichendes Verhalten…..Inzwischen haben sich auch vier gewichtige US-Wissenschaftler zu Wort gemeldt und Damore recht gegeben: Lee Jussim, David P. Schmitt, Geoffrey Miller und Debra W Soh. Der Sozialpsychologe Lee Jussim, Professor an der Rutgers University betont, dass das Schreiben von James Damore in praktisch allen Punkten den Stand der Wissenschaft 2017 korrekt wiedergibt. Ganz ähnlich der amerikanischer Psychologe und Evolutionsbiologe Geoffrey Miller, Professor an der University of New Mexico. Auch er betont, dass James Damore den Unterschied zwischen Mann und Frau wissenschaftlich richtig wiedergegeben hat. „Aber nicht nur das: ich finde, er hat es außerdem sehr vorsichtig und unaufgeregt gemacht. Seine Hauptaussage ist durch ein großes Volumen an Forschung abgesichert. Der Autor des Memos hat offensichtlich sehr viel Studien gelesen und würde zumindest ein A- in jedem Masterkurs in Psychologie bekommen. Seine Ausführungen sind universitärer „State oft the Art“ in Bezug die Geschlechterunterschiede. Im übrigen ist Gender-Feminismus für mich keine Wissenschaft sondern Interessensvertretung. Keine Gender-Feministin, die ich getroffen habe konnte mir jemals auf die Frage Antworten, welche empirischen Studien sie davon überzeugen könnte, dass psychologische Geschlechterunterschiede nicht existieren.“ (rn/rb)

Kommentare

  1. evastochter gegen Sexismus

    Guten Tag,ach,jetzt findet Ihr Evolutionsbiologen relevant für Argumentationen in diesem Bereich,vielleicht auch noch Siggi Freud? 😉 Hört ruhig mal Thorsten Dietz auf Worthaus an !
    Durchaus vernünftig ,das meiste.Keine Frage : Genderi d e o l o g i e ist mit biblisch.christlichem Denken nicht zu vereinbaren,das ist doch völlig klar!Meinungsdiktat und „gleich rausschmeissen“
    ist widerlich, nur : unreflektierter Sexismus gefällt Jesus Christus bestimmt nicht und klar ist vieles anerzogen,geprägt und blöd für Frauen!!(und Männer) Die Bibel ist wahr und Männer und Frauen unterscheiden sich,aber in welchem Ausmass? Es gibt die Neurologin Lise Eliott zb,die Erhellendes wissenschaft-
    lich unaufgeregt darlegt…

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