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Südkoreanische Christen haben an der Grenze zu Nordkorea einen riesigen, elektrischen Weihnachtsbaum aufgestellt und damit die Spannungen zwischen den beiden Ländern verschärft. Die Führung des kommunistischen Nachbarlandes kritisierte die Aktion …
Die aufgeklärten Deutschen hatten wieder mal ein paar Tage Angst vor Schneeflocken. Scheinbar haben sie vergessen, daß der Schnee zu unserem Leben gehört. Scheinbar kommt die Erderwärmung bei uns etwas später . Es gibt immer noch Frühling, Sommer, …
So titelt die „Süddeutsche“ ihren Artikel in dem sie weiterhin vermeldet: – „Barcelona war in den Jahren der faschistischen Franco-Diktatur (1939 bis 1975) zum Hort des Widerstands wurde, zum „symbolischen, unbewaffneten Heer …
Im Zusammenhang mit einigen Untersuchungen zur Popkultur habe ich mich in den letzten Wochen eingehender mit dem Leben und Werk von Klaus Nomi beschäftigt. Nomi (bürgerlicher Name: Klaus Sperber) war einer der bizarrsten Künstler der 80er Jahre. Obwohl er aus dem Allgäu stammt und später in Berlin Gesang studierte, wird sein Einfluss auf die postmoderne Kultur besonders in Deutschland unterschätzt.
Nomi zog 1973 nach New York und bewegte sich dort in den Künstlerkreisen des East Village, wo sich unter anderem durch Andy Warhol inzwischen eine lebendige Musik- und Kulturszene entwickelt hatte. Als homosexueller Künstler fand Nomi hier Gleichgesinnte und etablierte sich in der New Wave Underground-Szene. Sogar David Bowie wurde auf ihn aufmerksam und engagierte ihn für einen Auftritt bei »Saturday Night Live«. Nomi trat auf wie ein Außerirdischer und sang wie eine Diva (Countertenor). Der androgyne Nomi ist so etwas wie eine Ikone für die Verschränkung von Kunst und Pop, in der Kunstszene auch »crossover« genannt. Seine Plattenfirma wusste nicht, ob sie seine Alben unter Klassik oder Pop einsortieren sollte.
Anfang der 80er Jahre schaffte Nomi mit zwei Alben und zahlreichen Auftritten in Europa (besonders in Frankreich) seinen internationalen Durchbruch. Gleichzeitig brach bei ihm eine merkwürdige Krankheit aus, die damals noch Schwulenkrebs (»gay cancer«) genannt wurde.
Klaus lag als einer der ersten prominenten AIDS-Patienten im Krankenhaus. Seine schwulen Freunde haben ihn – wie die Dokumentation The Nomi Song von Andrew Horn eindrücklich zeigt –, in seinen schwersten Stunden ausgegrenzt und im Stich gelassen. Sie wollten das Leid nicht mit ansehen. Einige, darunter engste Freunde, haben sich noch nicht einmal von ihm verabschiedet. Nomi, keine 40 Jahre alt, starb sehr sehr einsam.
Hier einer seiner letzten Auftritte. Nomi singt – geschwächt durch seine Erkrankung – das Lied »Cold Song«. Es endet mit der Strophe:
Let me, let me,
Let me, let me,
Freeze again …
Let me, let me,
Freeze again to death! (Theoblog.de)
https://www.youtube.com/watch?v=3hGpjsgquqw
Weihnachten bedeutet eine ungeheuerliche Revolution. Dass Gott durch Jesus Christus auf die Welt gekommen ist, verändert alles. Diese Ansicht vertritt der „Spiegel“-Autor Matthias Matussek in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur …
Heute, am 21. Dezember, wäre Frank Zappa siebzig Jahre alt geworden. Aber er ist schon siebzehn Jahre tot. In der großen Öffentlichkeit ist vor allem ein Bild zurückgeblieben, die Figur eines eher skurrilen Mannes mit großen Gesten und scharfen …
Seit Tagen legt Tief Petra mit immer neuen Schneefällen und eisiger Kälte Deutschland lahm. Tausende Reisende sitzen an Flughäfen oder Bahnhöfen fest, und auch auf den Straßen herrscht teilweise kompletter Stillstand. Viele fragen sich jetzt: Komme …
Darin wird der käsegesichtige Cousin Eustachius von Gott verändert. Die göttgewirkte Veränderung vom Kotzbrocken zum Edelmann ist dann auch ein Thema der Handlung dieses Weihnachtskinderfilms. Eustachius entdeckt im Film auf einer Wüsteninsel, die …