Ein Mörder und die Ehefrau und Mutter seiner Opfer.

Eine wahre Begebenheit: Ein Mörder steht vor der Kamera und bittet wortlos um Vergebung. Wen? Eine Frau. Er hat ihren Ehemann 1994 beim Völkermord in Ruanda getötet. Und ihren Sohn. Und dann ihre Tochter…
Inzwischen hat er sich zu Jesus Christus bekehrt. Emmanuel, so der Name des Mörders, trägt spürbar schwer an seiner Last. Doch er weiß, dass ihm von Gott vergeben worden ist. Nun tritt er vor die Ehefrau und Mutter seiner Opfer. Was wird sie ihm sagen? https://www.youtube.com/watch?v=IRYll8w3bdw

Beten wirkt.

Erinnern wir uns? – Vor dem Fall des Eisernen Vorhangs haben
Christen für einen Durchbruch gebetet. Wie viele haben tatsächlich
erwartet, dass nach 1989 ein kommunistisches Regime nach dem
anderen fallen wird? Der Herr der Geschichte hat geantwortet. …

„What Are Words“

„Auch wenn uns die Ärzte sagten, sie würde es nicht schaffen, war ich mir zu 100 Prozent sicher gewesen, dass sie durchkommen würde“, sagte Medina bei der Casting Show. „Ich wusste nicht, was danach kommen würde, aber ich wusste mit Gewissheit, dass sie nicht sterben würde. Nach eineinhalb Monaten wachte sie auf“. Jetzt teilen er und ihre Mutter sich die Vollzeitpflege. „Ich wollte ihr die Treue versprechen. Wie könnte ich einfach weggehen, jetzt, wo sie mich am meisten braucht?“ Diesen Gedanken greift sein Lied auf:
Auszüge aus Medinas Songtext „What Are Words“ in einer eigenen kath.net-Übersetzung:
Was wären Worte wert, wenn man sie sagt und doch nicht meint?

Was wären Worte wert, wenn sie nur in guten Zeiten gelten sollten?
Doch diese Worte werden niemals weggehen. Sie werden weiterleben, sogar wenn wir selbst weggegangen sind.
Egal, wo du bist: Ich bin dir nah.
Egal, wohin du gehst: Ich werde dort sein.
Ich werde auf ewig bei dir sein.
Jedes einzelne meiner Versprechen: Ich werde es halten.
Denn was wär ich für ein Mann, wenn ich dich gerade dann im Stich liese, wenn du mich am meisten brauchst? https://www.youtube.com/watch?v=3J1OTwL02LA