Auch ich nehme die biblischen Aussagen zur Endzeit, Apokalypse und Weltgericht vollkommen ernst.
Ich bemühe mich, dafür bereit zu sein, obwohl ich es für wahrscheinlicher halte, selbst vorher zu sterben und also erst einmal das jenseitoge persönliche Gericht erleiden und bestehen zu müssen – so wie Milliarden anderer Mitmenschen.
Auf gar keinen Fall aber beteilige ich mich an Weltende voraussagen, Endzeitprophetien o. ä. – das ist für mich Wahrsagerin und Spökenkiekerei, vor der der HERR Selbst in der Bibel warnt (z. B. Mt 24,11 etc….)
Herr S. Sie und andere lauwarmen Kirchen-Christen gehen ganz bestimmt ins Gericht. Sie haben es immer noch nicht kapiert. Da gibts nix zu bestehen, dann gehts direkt in die Hölle ! Fangen Sie an das Wort Gottes zu lesen und Sie werden erkennen, dass Sie nicht durch irdische Gute Werke gerechtfertigt sind, sondern allein aus Gnade durch Jesus Christus. Und unterlassen Sie es, Dritte in Ihrer selbstgefälligen und unflätigen Art und Weise zu kritisieren. Zumal Sie diese oft schwierigen Themen nicht ansatzweise zu verstehen bereit sind.
Nun, Marc, haben Sie auch das Wort des Herrn in Mt5, 22 gehört und befolgt?
In meinem Falle gewiss nicht – und dafür werden Sie sich zu verantworzen haben, auch wenn Sie jetzt das in Abrede stellen.
Sie haben mich als Ihren erklärten christlichen Glaubensbruder hier im Streit öffentlich als “lauwarmen Kirchen-Christen”, für den nach dem Tod die Hölle bereit steht u. ä. beleidigt und verleumdet, ohne mich zu kennen.
Ich für meinen Teil rechne mit dem jenseitigen Gericht, in dem ich mich für mein Denken, Tun und Reden im irdischen Leben verantworten muss – ich hoffe aber auch auf des Herrn Barmherzigkeit.
Wir werden es ja sehen und erleben, ob Sie, Marc, wirklich ohne Gericht direkt in den Himmel kommen.
Dann wären Sie bereits zu irdischen Lebzeiten heilig i. S. Der Bibel- so nehme allerdings ICH Sie hier nicht wahr.
“Auch Sie, Marc, müssen ins Gericht des HERRN – wie übrigens wir alle – ohne Ausnahme!”
Sie vielleicht !
Ich halte mich seit 35 Jahren an Joh. 5:24
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
Auch das gehört zu den letzten Tagen , sie spotten über die
Endzeit und die letzten Tage. Tag und Stunde brauchen
wir nicht zu wissen, die zeichen der letzten Tage ,aber
sollen und müßen wir erkennen.
Daniel 12
Und wenn die Zerschlagung der Kraft des heiligen Volkes abgeschlossen sein wird, wird alles dies vollendet werden. 8 Und ich hörte es, aber ich verstand es nicht; und ich sagte: Mein Herr, was wird der Ausgang davon sein? 9 Und er sagte: Geh hin, Daniel! Denn die Worte sollen geheim gehalten[7] und versiegelt sein bis zur Zeit des Endes. 10 Viele werden geprüft und gereinigt und geläutert werden. Aber die Gottlosen werden ⟨weiter⟩ gottlos handeln. Und die Gottlosen werden es alle nicht verstehen, die Verständigen aber werden es verstehen.
Ungläubige können nicht glauben, daß wir in den letzten Tagen der Weltgeschichte leben. Die Bibel sagt in 2. Petrus 3, 3-4: Ihr sollt vor allem wissen, daß in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen und sagen: Wo bleibt die Verheißung seines Kommens? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist.
Off 13,8
Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, jeder, dessen Name nicht geschrieben ist in dem Buch des Lebens des geschlachteten Lammes von Grundlegung der Welt an.
Psalm 2
1 Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? 2 Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten: 3 »Lasst uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!« 4 Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet über sie.
Off17
Das Tier, das du sahst, war und ist nicht und wird aus dem Abgrund heraufsteigen und ins Verderben gehen; und die, die auf der Erde wohnen, deren Namen nicht in dem Buch des Lebens geschrieben sind von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, dass es war und nicht ist und da sein wird.
Völlig plötzlich und für viele überraschend wird DER Tag kommen – nichts anderes sage auch ich.
Das ist christliche Wachsamkeit und Nüchternheit, wie sie im NT empfohlen und gefordert wird
Aber mit Ihren stereotypen apokalyptischen Hinweisen gleichen Sie und andere hier im Forum nur dem Hirtenjungen in der Fabel, der oftmals grundlos ruft “Der Wolf ist da” und das Dorf jedesmal unnütz in Aufruhr bringt, bis ihn schließlich niemand mehr ernst nimmt.
Als der Wolf dann wirklich kommt und die Herde anfällt, glaubt niemand mehr dem wiederum ertönenden Warn- und Hilfegeschrei des Hirtenjungen.
Das Unglück nimmt so seinen Lauf und als die Dorfbewohner es schließlich dann doch gewahr werden, verdreschen sie den nichtsnutzigen Hirtenjungen – m. M. n. völlig zu Recht.
Herr S.
….dann bleibe ich lieber doch der DUMME Hirtenjunge und lass mich verklopfen, von (den blinden Blindenführern) wenn ich noch ein paar vernünftige davor warnen kann, vor den Wölfen, die NOCH im verborgenen um die Häuser schleichen… ihr heulen wird deutlicher…
wenige werden gerettet werden.
[Mt 7,13-14] Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.
Die enge Pforte wird das Schlupfloch zur Flucht vor den Wölfen werden!
Das schlimme und sogar tragische, Hans Hauber, ist, dass Sie mit Ihrer fortwährenden Apokalyptik gerade denen noch in die Hände spielen, vor denen Sie warnen wollen.
Aber gerade dieses ist ja eben auch vorausgesagt.
Ich hoffe für Sie, dass Sie Ihre kassandraartige wirklich TRAGISCHE Rolle eines Tages erkennen können.
Alois Böck
Dass in unserem Land Römer 13 dazu benutzt wird, um zweifelhafte, oft sogar schädliche Maßnahmen der Obrigkeit zu rechtfertigen, betrübt mich zutiefst. Viele Ortsgemeinden haben sich in blindem Vertrauen auf staatliche Vorgaben durch Registrierungspflicht, Teilnehmerbegrenzung, Maskenzwang, Abstandsregeln, Gesangsverbot und Entfall des Abendmahls so weit selbst skelettiert, dass „das Wachstum des Leibes zur Auferbauung seiner selbst in Liebe“ (Epheser 4,16) massiv gestört wird. Nach meinem Empfinden kann niemand diese Situation klaglos hinnehmen – es sei denn, es hat den Gottesdiensten schon vor
der „Pandemie“ an echten mit dem Heiligen Geist erfüllten Inhalten gefehlt.
Andererseits denke ich, dass viele Geschwister unter den Einschränkungen ernsthaft leiden.
Sich damit abzufinden oder daraus „das Beste machen“ zu wollen, halte ich für falsch.
Geistliche Befreiung beginnt mit Gebet. Wir sollten einzeln und gemeinsam darum ringen, wie wir im Jahr 2021 wieder handlungsfähig werden. Wie das konkret aussehen soll, muss jede Gemeinde für sich herausfinden. Eine Option könnte es sein, die Flucht nach vorn anzutreten und in der Öffentlichkeit als „Lichter in der Welt“ (Philipper 2,15) in „ErScheinung“ (im eigentlichen Sinne des Wortes) zu treten. Statt sich von Hygienekonzepten und Abstandsregeln in den Gemeinderäumen gängeln zu lassen, könnten wir kurzerhandm unsere Gottesdienste auf die Straße verlegen. Wem das zu radikal erscheint, dem sei in Erinnerung gerufen: Die Bergpredigt wurde, wie der Name schon sagt, auch nicht in einem Gebäude gehalten. Und als Paulus in Athen weilte, besuchte er nicht nur die Synagogen,
sondern diskutierte „auf dem Markt an jedem Tag mit denen, die gerade herbeikamen“ Apostelgeschichte 17,17). Allein solch ein Schritt würde der Obrigkeit schon deutlich zu verstehen geben, dass Christen übergriffiges Verhalten von Seiten des Staates nicht einfach so hinnehmen.
Michael Schuch
Liebe Geschwister,
ich freue mich über die klare biblische Stellungnahme von Prof. Dr. Stefan Felber in diesem hysterischen und manipulierendem Corona-Geschehen, dass so schwere Auswirkungen auf unsere Kirchen und Freikirchen hatte u n d hat. In erschreckender Weise wird uns vor Augen geführt, wie viel (wenig) ein biblisch zentrierten Gottesdienst noch wert ist – offensichtlich haben die Kirchenleiter vor den Gesprächen mit staatlichen Stellen, also im internen Kreis, keinen Konsens über unaufgebbare Positionen erzielen können. Der mangelnde Konsens, Angst und der gegenläufige Mainstream (besonders der öffentlich rechtlichen Medien) haben dann leider das Einknicken der Gemeinden vor den zuständigen Behörden bewirkt – ein Verrat an biblischen Kernaussagen!
Auch ich leide sehr unter den aktuellen Einschränkungen und halte sie nicht für dauer-haft hinnehmbar! – evtl. stehen wir nun sehr bald vor einer sehr persönlichen und her-ausfordernden Entscheidung: Anpassung/ Staatsräson oder Nachfolge Jesu mit Leid und Verfolgung – wie unter den Umständen der verfolgten Gemeinden / Christen (weltweit).
Allen Glaubensgeschwistern möchte ich aber abschließend ermutigen, Gottes Trost und Segen wünschen und viel Weisheit in allen anstehenden Entscheidungen – Jesus Christus führt uns sicher ans Ziel!
Mit herzlichen Grüßen
R. Köster
Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns (Matthäus 10,42; Lukas 9,49‒50)
38 Johannes sagte zu Jesus: »Lehrer, wir haben gesehen, wie jemand deinen Namen dazu benutzte, um Dämonen auszutreiben. Wir haben versucht, ihn daran zu hindern, weil er ja gar nicht mit uns geht.« 39 »Haltet ihn nicht davon ab!«, erwiderte Jesus. »Wer in meinem Namen Wunder vollbringt, kann nicht gleichzeitig schlecht von mir reden. 40 Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
Danke für deine guten Worte. Es wird wohl in der Zukunft auf Zusammenkünfte in Kleinstgemeinden hinauslaufen, die ähnlich wie in China möglicherweise in Untergrundgemeinden münden. Es ist die Absicht Satans, die kleinsten Zellen wie Familie, Hausbibelkreise etc. anzugreifen und zu zerstören. Seien wir stark im Gebet und Vertrauen auf unseren Herrn Jesus.
Natürlich nicht, aber der Herrscher der Welt , das alte Lügenmaul, lässt nichts unversucht, um die Funktionsträger dieser Welt zu manipulieren und für seine Zwecke einzuspannen. Die Frage ist doch, wie weit geht unsere Bereitschaft, als wiedergeborene Christen, dieses mitzumachen ?
Der Film ist sehr bewegend. Auch der Wandel der Hauptdarstellerin ist gut gemacht. Sie geht anfangs zur Kirche, aber ist nicht wirklich gläubig. Erst danach wandelt sich das.
Da er das Thema Leben & Tod und Umkehr thematisiert, könnte gerade die Szene des Zusammenbruchs auch Menschen zu Buße & Glauben bringen. Lasst uns dafür beten.
Gut dass es auch gute Filme gibt.Heute hat eine junge Glaubensschwester bekannt, dass sie durch einen Film angesprochen wurde und sich aus dem Islam zu Jesus gewandt hat. Sie ist unsere jüngste Schwester im Glauben.
Die Jury der sprachkritischen Aktion in Darmstadt. Auch so ein Kunst-Konstrukt der political correctness.
Von Niemanden zu Nirgendwas legitimiert und daher völlig Irrelevant.
Sehr schöne Sammlung von Aussagen. Auch wenn es nicht Wissenschaftler waren fehlen noch.
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Erich Honecker
„Es wird keinen zweiten Lockdown geben.“ Jens Spahn, im Sommer 2020
Eine Anregung für dich wegen Straßenarbeit:
Alois Böck
Dass in unserem Land Römer 13 dazu benutzt wird, um zweifelhafte, oft sogar schädliche Maßnahmen der Obrigkeit zu rechtfertigen, betrübt mich zutiefst. Viele Ortsgemeinden haben sich in blindem Vertrauen auf staatliche Vorgaben durch Registrierungspflicht, Teilnehmerbegrenzung, Maskenzwang, Abstandsregeln, Gesangsverbot und Entfall des Abendmahls so weit selbst skelettiert, dass „das Wachstum des Leibes zur Auferbauung seiner selbst in Liebe“ (Epheser 4,16) massiv gestört wird. Nach meinem Empfinden kann niemand diese Situation klaglos hinnehmen – es sei denn, es hat den Gottesdiensten schon vor
der „Pandemie“ an echten mit dem Heiligen Geist erfüllten Inhalten gefehlt.
Andererseits denke ich, dass viele Geschwister unter den Einschränkungen ernsthaft leiden.
Sich damit abzufinden oder daraus „das Beste machen“ zu wollen, halte ich für falsch.
Geistliche Befreiung beginnt mit Gebet. Wir sollten einzeln und gemeinsam darum ringen, wie wir im Jahr 2021 wieder handlungsfähig werden. Wie das konkret aussehen soll, muss jede Gemeinde für sich herausfinden. Eine Option könnte es sein, die Flucht nach vorn anzutreten und in der Öffentlichkeit als „Lichter in der Welt“ (Philipper 2,15) in „ErScheinung“ (im eigentlichen Sinne des Wortes) zu treten. Statt sich von Hygienekonzepten und Abstandsregeln in den Gemeinderäumen gängeln zu lassen, könnten wir kurzerhandm unsere Gottesdienste auf die Straße verlegen. Wem das zu radikal erscheint, dem sei in Erinnerung gerufen: Die Bergpredigt wurde, wie der Name schon sagt, auch nicht in einem Gebäude gehalten. Und als Paulus in Athen weilte, besuchte er nicht nur die Synagogen,
sondern diskutierte „auf dem Markt an jedem Tag mit denen, die gerade herbeikamen“ Apostelgeschichte 17,17). Allein solch ein Schritt würde der Obrigkeit schon deutlich zu verstehen geben, dass Christen übergriffiges Verhalten von Seiten des Staates nicht einfach so hinnehmen.
Michael Schuch
Könntet ihr die Kommentare,
die vielleicht schon älter sind als elf Monate
weiterhin stehen lassen,
was stören alte Kommentare,?
Man muss sie ja nicht lesen
Wer sie aber liest kann
daraus vielleicht seine Schluesse ziehen.
Wieso sollten Kommentare und manche
Wahrheit, manch ein Zeugnis also pauschal
in Muell geschoben werden
Nur, weil jemand sie nicht sehen möchte?
Mit fruendlische Gruesse
Cgrftl
Herr S.
“Dann wären Sie bereits zu irdischen Lebzeiten heilig i. S. Der Bibel- so nehme allerdings ICH Sie hier nicht wahr.”
Lieber Herr S., Gott sei es gedankt, dass letztendlich nicht IHRE Wahrnehmung zählt, auch nicht meine, auch die von irgendeinem Papst, verstehen Sie nicht, HEILIG wird man nicht durch gute Taten, oder gute Werke, egal wie Sie das jetzt lieber ausdrücken würden, NEIN! Sondern ausschließlich aus Gnade, deshalb können wir nicht, Sie und ich beurteilen, ob Marc von Jesus Christus in die abgesonderte Identität, aufgenommen wurde, also im Buch des Lebens steht.
Ja und leider sind wir auch als Geschwister noch im irdischen und werden uns auch falsch verhalten, auch Paulus hatte den einen oder anderen knatsch, Meinungsverschiedenheiten.
Ich wollte eigentlich auf Ihre Texte gar nicht mehr antworten, weil mir die Diskussion zu mühselig wurde, nach Thomas (mit dem ich auch nicht immer gleicher Meinung bin) und mir, haben Sie jetzt aber Marc zu unrecht angegriffen, deshalb versuche ich es noch einmal.
[Röm 8,34-39] wer ist es, der verdamme? Christus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auch auferweckt worden, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet. Wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht: „Deinetwegen werden wir getötet den ganzen Tag; wie Schlachtschafe sind wir gerechnet worden.“ Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Mit Mt. 5,22 sollte man vorsichtig umgehen, schnell sitzt man im Glashaus,
auch selber, ich weiß, von was ich schreibe…….
Lesen Sie auch, was Marc zuvor MIR an den Kopf geworfen hatte: von wegen ” Lauer Kirchen-Christ” , für den es nach dem Tod direkt in die Hölle gehe etc.?
Ich schrieb ihm daraufhin, dass er sich – wie ja übrigens wir alle – dafür im jenseitigen Gericht einmal verantworten werde müssen, dass er mich, seinen Glaubensbruder, hier öffentlich derart beleidigt und verleumdet hat.
Darauf antwortete er erkennbar sehr stolz mit einem Zitat aus dem Johannesevangelium, er komme nicht in dieses Gericht im Gegensatz zu mir, da er sich gem. der zitierten Bibelstelle Christi Wort höre (und befolge) und daher aus Gnade gerettet sei.
Hierauf dann habe ich ihn wiederum u. a. auf Mt5, 22 hingewiesen und gefragt, ob er gerade dieses Herrenwort AUCH gehört habe?
In meinem Fall – so habe ich es jedenfalls wahrgenommen – hat er mich hier jedenfalls öffentlich sehr beleidigt.
SO jedenfalls nehme ICH Marc hier wahr und eben noch nicht als heiligmäßig i. S. der Bibel und damit als sicher sofort nach dem Tod des Himmels teilhaftig werdend, wie er es von sich sehr vollmundig und sehr selbstbewusst schreibt.
Ich für meinen Teil glaube an das jenseitige Gericht des HERRN für meine Gedanken, Worte und Taten und hoffe auf SEINE Gnade und Barmherzigkeit.
Ich denke, eine gewisse diesbezügliche Demut stünde auch anderen Christen gut an.
Herr S., eigentlich wollte ich eine weitere Diskussion mit Ihnen vermeiden, da bestimmte Äusserungen meinerseits offensichtlich bei Ihnen Pawlowsche Reflexe in Kombination mit Schnappatmung auslösen.
Es war nicht meine Absicht Sie persönlich zu beleidigen. Allerdings fällt es mir nicht leicht, bei Ihren bisherigen Einlassungen die nötige Distanz zu wahren. Wissen Sie, in Ihren Ausführungen steckt mir einfach noch zu viel Herr S. und zu wenig Jesus. Ich weiß, es fällt insbesondere Katholiken so unglaublich schwer, dieses wunderbare Erlösungswerk unseres Herrn Jesus anzunehmen. Das Fegefeuer war eine geniale Geschäftsidee der RKK, Stichwort Ablasshandel. Aber auch viele Protestanten meinen, durch besonderen Arbeitsethos sei ihnen ein Platz in der Ewigkeit sicher. Nichts dergleichen könnte falscher sein. Wir wiedergeborenen Christen sind durch Gnade gerechtfertigt und nicht durch Gute Werke.
Herr S. , ich wünsche Ihnen im Vertrauen auf Jesus, dass der Herr Ihnen dabei hilft sich von dieser katholischen “Heilslehre” zu lösen.
Was den Ablassbriefhandel angeht, bin ich mit Ihnen übrigens d’accord, Marc.
Deshalb muss die Existenz eines Purgatoriums aber keineswegs geleugnet werden, wenngleich das aber wahrscheinlich kein Höllenbraten auf Zeit ist.
Aber ich will damit kein neues Fass aufmachen, hatte nur hier an Hand einer von Hans Hauber oben zitierten Bibelstelle dargelegt, dass genau diese Sentenz von der RKK als EIN Hinweis auf die Existenz eines jenseitigen Purgatoriums gelesen wurde und wird.
Marc, ich finde in meiner Konfession den Herrn Jesus mindestens genauso sicher und bin darin glücklich und geborgen, wie Sie es von sich als “wiedergeborenem Christen” glauben zu sein.
Ich will Sie auch etwa keineswegs “ärgern o. ä.”, wenn Sie aber mit Ihren religiösen Auffassungen an die Öffentlichkeit gehen, so müssen Sie sich halt damit abfinden, dass auch geantwortet wird – ggf. auch kritisch!
“Pawlowsche Reflexe” wie die berühmten sabbernden Hunde sind das dann ebensowenig wie” Schnappatmung” a la Horst Schlemmen, der Kunstfigur des Komikers Hape Kerkeling – ich lasse mir aber nicht gern rhetorisch “ans Bein pinkeln” – schon gar nicht religiös.
From Marc on Vor 75 Jahren machte Enver Hoxha aus Albanien eine gottlose, stalinistische Entwicklungsdiktatur.
Go to comment2021/01/12 at 3:30 am
From Herr S. on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/12 at 8:50 am
From Herr S. on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/12 at 10:12 am
From Marc on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/12 at 8:17 pm
From Herr S. on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/14 at 7:57 pm
From Herr S. on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/15 at 8:52 pm
From Marc on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/15 at 3:32 am
From Thomas on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/12 at 10:03 pm
From Hans Hauber on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/12 at 10:23 am
From Herr S. on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/12 at 1:53 pm
From Hans Hauber on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/12 at 2:21 pm
From Herr S. on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/12 at 2:55 pm
From Melina Z. on Thank You | Jesus Army Songs
Go to comment2021/01/12 at 3:47 pm
From ali on Thank You | Jesus Army Songs
Go to comment2021/01/12 at 4:05 pm
From Arno F. on In Katastrophenzeiten früherer Jahrhunderte waren die Kirchen und Gemeinden voll, um Gott um Hilfe zu bitten. Selbst das ist heute kaum noch möglich. H. Stricker
Go to comment2021/01/12 at 6:12 pm
From ali on In Katastrophenzeiten früherer Jahrhunderte waren die Kirchen und Gemeinden voll, um Gott um Hilfe zu bitten. Selbst das ist heute kaum noch möglich. H. Stricker
Go to comment2021/01/14 at 2:08 pm
From Reinhard Köster on In Katastrophenzeiten früherer Jahrhunderte waren die Kirchen und Gemeinden voll, um Gott um Hilfe zu bitten. Selbst das ist heute kaum noch möglich. H. Stricker
Go to comment2021/01/12 at 10:50 pm
From ali on In Katastrophenzeiten früherer Jahrhunderte waren die Kirchen und Gemeinden voll, um Gott um Hilfe zu bitten. Selbst das ist heute kaum noch möglich. H. Stricker
Go to comment2021/01/13 at 12:28 am
From N.J. on Der US-Spielfilm „Unplanned“ bestverkaufte Film des Jahres 2020 im christlichen Bereich in Deutschland.
Go to comment2021/01/13 at 1:52 pm
From Herr S. on Der US-Spielfilm „Unplanned“ bestverkaufte Film des Jahres 2020 im christlichen Bereich in Deutschland.
Go to comment2021/01/14 at 10:10 am
From Thomas on In Katastrophenzeiten früherer Jahrhunderte waren die Kirchen und Gemeinden voll, um Gott um Hilfe zu bitten. Selbst das ist heute kaum noch möglich. H. Stricker
Go to comment2021/01/13 at 3:42 pm
From Marc on In Katastrophenzeiten früherer Jahrhunderte waren die Kirchen und Gemeinden voll, um Gott um Hilfe zu bitten. Selbst das ist heute kaum noch möglich. H. Stricker
Go to comment2021/01/13 at 5:51 pm
From Thomas on In Katastrophenzeiten früherer Jahrhunderte waren die Kirchen und Gemeinden voll, um Gott um Hilfe zu bitten. Selbst das ist heute kaum noch möglich. H. Stricker
Go to comment2021/01/13 at 8:27 pm
From Marc on In Katastrophenzeiten früherer Jahrhunderte waren die Kirchen und Gemeinden voll, um Gott um Hilfe zu bitten. Selbst das ist heute kaum noch möglich. H. Stricker
Go to comment2021/01/14 at 12:21 am
From ali on In Katastrophenzeiten früherer Jahrhunderte waren die Kirchen und Gemeinden voll, um Gott um Hilfe zu bitten. Selbst das ist heute kaum noch möglich. H. Stricker
Go to comment2021/01/13 at 8:14 pm
From Thomas on Die ganze Bibel handelt von Christus.
Go to comment2021/01/13 at 8:39 pm
From Nathan on Der US-Spielfilm „Unplanned“ bestverkaufte Film des Jahres 2020 im christlichen Bereich in Deutschland.
Go to comment2021/01/13 at 10:31 pm
From ali on Der US-Spielfilm „Unplanned“ bestverkaufte Film des Jahres 2020 im christlichen Bereich in Deutschland.
Go to comment2021/01/13 at 11:48 pm
From Marc on „... Die Jury der sprachkritischen Aktion in Darmstadt..“. Wer? Hat ein neues Unwort für uns: "Corona-Diktatur"!?
Go to comment2021/01/14 at 12:28 am
From Nathan on Wir Menschen ändern ständig unsere Meinung und irren uns am laufenden Band. Wissenschaftler und Genies sind auch Menschen
Go to comment2021/01/14 at 7:15 am
From ali on Wir Menschen ändern ständig unsere Meinung und irren uns am laufenden Band. Wissenschaftler und Genies sind auch Menschen
Go to comment2021/01/14 at 2:07 pm
From Nathan on Egal was mit Corona, Klima oder dem scheidenden Trump passiert - Gott bleibt Gott:
Go to comment2021/01/14 at 11:57 pm
From Thomas on Wahljahr 2021. Wahlempfehlung.
Go to comment2021/01/15 at 4:10 pm
From Hedi on Tägliche Andachten
Go to comment2021/01/15 at 5:05 pm
From Cgraft on Tägliche Andachten
Go to comment2021/12/05 at 2:28 am
From ali on Tägliche Andachten
Go to comment2021/01/15 at 7:01 pm
From Harald Friedlein on Gottesdienste auf der Strasse abhalten.
Go to comment2021/01/15 at 6:11 pm
From ali on Gottesdienste auf der Strasse abhalten.
Go to comment2021/01/15 at 7:00 pm
From Hans Hauber on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/15 at 9:43 pm
From Herr S. on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/16 at 5:57 am
From Marc on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/16 at 7:28 pm
From Herr S. on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/17 at 2:22 pm
From Herr S. on Denke ich an die USA in der Nacht,..... fällt mir dieses Lied ein.
Go to comment2021/01/17 at 2:10 pm
From Nathan on 12 Tipps zum Sporttreiben. Nicht nur in Corona-Zeiten.
Go to comment2021/01/16 at 2:33 am