Leserbriefe

  • From 666 on Warum der Hexenboom?

    Ja, ja, so leicht ist die Welt für kleine Christen zu verstehn.
    Die ganzen geselschaftlichen, politischen, religiösen und militärischen Geschehnisse in ein paar Sätzen zusammengefasst. Sehr witzig.

    Wieviel Hirn habt ihr eigentlich zum Denken noch übrig?

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    2007/05/02 at 5:02 pm
  • From Rebi on Zitate für Christen

    ooh ja, wie wahr!!!

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    2007/05/02 at 7:38 pm
  • From Shetty on Warum der Hexenboom?

    Ich glaub die Zeiten, in der sich viele pubertierende Mädels der uralten, aber irgendwie doch 1965 erfundenen Wiccabewegung angeschlossen haben, ist doch langsam vorbei.

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    2007/05/02 at 9:01 pm
  • From derari on Zwei Feministinnen

    😀 😀 😀 😀
    zwar schon alt, aber immer wieder gut

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    2007/05/03 at 7:30 pm
  • From Ringelsockw on Zwei Feministinnen

    xD
    kannt’ ich noch nich.

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    2007/05/03 at 8:36 pm
  • From süpercate on Zwei Feministinnen

    ohne scheiss ich check den nich

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    2007/05/03 at 10:03 pm
  • From on Zwei Feministinnen

    hahaha >_<

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    2007/05/04 at 9:27 am
  • From waldo on Body Modification

    glaube kaputt

    ich denke, man kann den glauben auch dadurch kaputt machen, dass man unnötig auf nebensächlichkeiten herumreitet und menschen außerhalb der gemeinschaft platziert, nur um sich fanatisch an den bibeltext zu klammern. jesus aß mit den zöllnern und huren zusammen und kam, um uns die vergebung unserer sünden zu bringen. würde er wirklich sich an tätowierungen stören, da dies im AT erwähnt wird? wohl kaum. schließlich brach er auch mit anderen regeln des AT. er heilte am sabbath und seine jünger wuschen sich nicht die hände vor dem essen. jesus macht uns begreiflich, dass es ihm nicht auf kleinigkeiten ankommt, sondern ob wir den Vater lieben und ehren. und unseren nächsten. ich denke wir verfehlen dieses ziel, wenn wir zu selektieren anfangen. ich glaube, unserem Herrn sind tätowierte menschen, die sich um ihre mitmenschen verdient machen und die zehn gebote zu verinnerlichen suchen lieber als ein exklusivistischer, elitärer klub von saubermännern und bibelfanatikern.

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    2007/05/04 at 11:15 am
  • From chris on Body Modification

    Hallo waldo,
    du hast natürlich recht. Aber trotzdem vermischt du zwei Dinge: den Menschen und die Tat. Jesus liebt alle Menschen. Und wir können uns auch durch unsere vermeintlichen guten Taten da nicht weiter “hocharbeiten”. Aber Jesus/Gott hasst die Sünde. Das hat ihn jedoch nicht daran gehindert auf uns zuzugehen. Was sagt Jesus zu der Hure, die er gerade noch vor den religiösen Menschen verteidigt hat? “Geh hin und sündige nicht mehr.”
    Also Fanatik heißt Hirn ausschalten. Das ist schlecht. Das Gegenteil wäre also Hirn einschalten. Und wenn ich mit vollem Verstand Jesus annehme, dann resultiert daraus in der Konsequenz, dass ich auch sein Wort und seine Wünsche ernstnehme – warum hätte er uns sonst sein Wort hinterlassen? Eben weil es für uns wichtig ist.

    Lg, Chris

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    2007/05/04 at 1:02 pm
  • From E. on Psychologische Studie: Jugend zwischen Himmel und Hölle

    Oberflächliche Freundschafen

    “Denn solch eine Selbstoffenbarung wird umgehend bestraft. Wenn einer seine Schutzmauer fallen lässt, nutzen es die anderen aus, um ihre eigene Maske durch die Schwachheit des anderen zu stärken.”

    Ich bin 17,m und kann das nur bestätige.

    Obwohl man sich schon jahrelang kennt, weis man so gut wie bei allen Leuten nichts über das wahre Innere.

    Lediglich wenn nahe Verwandte sterben etc. wird etwas über das “innere im Menschen” gesprochen.

    Jetzt mal die Frage an euch von soulsaver:
    Habt ihr so tiefgehende Freundschaften wie hier beschrieben schon einmal gehabt?

    Gruß
    E.

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    2007/05/04 at 2:10 pm
  • From Mieser kleiner Eis-Sünder on Sündiges Eis

    Da geht dem Düvel der Arsch auf Grundeis

    Hab gerade euren Artikel über das Langnese-Eis-des-Todes(tm) gelesen und kann euch hiermit ruhigen Gewissens bescheinigen:
    -Tiefsitzende Wahnvorstellungen
    -Realitätsverlust
    -Schwere Paranoia

    Gute Besserung!

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    2007/05/04 at 2:18 pm
  • From ali on Sündiges Eis

    Die Bibel sagt, dass die Sünde eine Konsequenz nach sich zieht, und die ist womöglich größer, als du vermuten würdest: Die Strafe für die Sünde ist der Tod! Das ist Gottes Urteil über alle Sünde, nicht nur für „schwere Sünden“ wie Mord. In der Bibel lesen wir: „Der Lohn der Sünde ist der Tod.“ (Römer 6,23) Das klingt hart, nicht wahr? Aber Jesus ist an unserer Stelle gestorben, damit wir nicht sterben und ewig fern von Gott sein müssen. Er hat den kompletten Preis bezahlt! Und nun bietet er uns völlige Vergebung an. Nicht nur für hier und jetzt – sogar für die Sünden, in die wir in der Zukunft noch schlittern werden, können wir jetzt Vergebung haben, denn Jesus ist für alle Sünde gestorben. Wir können auf der Stelle eine persönliche Beziehung mit ihm eingehen, weil diese Mauer der Sünde überwunden ist. Nicht, dass wir perfekt werden und nie mehr sündigen. Aber uns wird vergeben, wenn wir begreifen und annehmen, dass Jesus für uns gestorben ist.

    „Was sich keiner verdienen könnte, schenkt Gott uns aus freien Stücken: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz verbluten lassen. Wer das glauben kann, ist gerecht vor Gott.“ (Römer 3,24-25)

    Wenn wir Jesus in unser Leben aufnehmen, erklärt Gott uns für „nicht schuldig“. Wir sind nun im Reinen mit ihm. Unsere Verbindung mit ihm beginnt dort Wirklichkeit zu werden, wo Gott für uns nicht mehr jemand „da draußen“ ist, sondern auch in unserem Innern lebt. Wir können nun neu mit ihm anfangen und eine Beziehung mit ihm leben. „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, aber Gottes freies Geschenk ist ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ (Römer 6,23)

    Willst du sichergehen, dass du diese persönliche Beziehung zu Gott hast? Dass dir deine Sünden vergeben sind und nichts mehr zwischen dir und Gott steht? Dann lies weiter

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    2007/05/04 at 3:17 pm
  • From ali on Psychologische Studie: Jugend zwischen Himmel und Hölle

    Spr 18,24 W.MacDonald »Ein Mann, der Freunde hat, muß sich freundlich erzeigen.« Sprüche 18,24

    Obwohl alle heutigen Übersetzungen diesen Vers anders wiedergeben, enthält er in der alten Bibelübersetzung hier doch die kostbare Wahrheit, daß Freundschaften gepflegt werden müssen. Sie gedeihen bei sorgfältiger Pflege, gehen aber durch Vernachlässigung zugrunde.

    Ein Artikel in »Entscheidung« sagte: »Freundschaften ereignen sich nicht einfach, sie müssen gepflegt werden – kurz, wir müssen an ihnen arbeiten. Sie bauen sich nicht auf bloßem Nehmen auf, ihr Fundament ist das Geben. Sie sind nicht nur für gute Zeiten da, sondern auch für schlechte. Wir verbergen unsere Nöte nicht vor einem wahren Freund. Ebensowenig halten wir uns allein deswegen zu einem Freund, um seine Hilfe zu erfahren.«

    Ein guter Freund ist es wert, daß man ihn bewahrt. Er steht an unserer Seite, wenn wir fälschlich angeklagt werden. Er sagt uns, was immer an uns lobenswert ist, aber weist auch offen auf die Punkte bei uns hin, die der Verbesserung bedürfen. Er bleibt über die Jahre hinweg mit uns in Verbindung und teilt unsere Freuden und Leiden.

    Das ist wichtig – in Verbindung bleiben. Das kann durch Briefe, Karten, Telefonanrufe, Besuche geschehen. Aber Freundschaft ist keine Einbahnstraße. Wenn ich auf Briefe nie antworte, sage ich damit, daß ich die Freundschaft nicht für fortsetzungswürdig halte. Ich bin zu beschäftigt. Oder ich will nicht gestört werden. Oder mir liegt Briefeschreiben nicht. Nur wenige Freundschaften können trotz längerer Vernachlässigung überleben.

    Unser Verzicht, eine Verbindung aufzunehmen oder zu erhalten, ist oft eine Form von Selbstsucht. Wir denken an uns selbst, an die Zeit, die Energie und die Kosten, die wir investieren müßten. Wahre Freundschaft denkt an andere – wie wir sie ermutigen oder trösten oder aufmuntern oder ihnen helfen können; wie wir ihnen geistliche Nahrung vermitteln können. Wieviel verdanken wir Freunden, die mit dem vom Geist gegebenen Wort vorbeikamen, als wir es am meisten brauchten! Es gab eine Zeit in meinem Leben, als ich mich sehr elend fühlte wegen einer tiefen Enttäuschung im Dienst für den Herrn. Eine Freundin, die von meiner Entmutigung nichts wissen konnte, schrieb mir einen aufmunternden Brief, in welchem sie Jesaja 49,4 zitierte: »Ich aber sagte: Umsonst habe ich mich abgemüht, vergeblich und für nichts meine Kraft verbraucht. Doch mein Recht ist bei dem Herrn, und mein Lohn bei meinem Gott.« Es war genau das Wort, das ich brauchte, um mich aufzurichten und wieder zurück zur Arbeit zu bringen.

    Charles Kingsley schrieb: »Können wir einen Freund vergessen, können wir ein Gesicht vergessen, das uns im Blick auf das Ziel ermuntert, das uns zum Lauf angefeuert hat? Wie tief stehen wir in der Schuld solch gottesfürchtiger Seelen! Selbst wenn wir könnten, wollten wir so etwas nie vergessen.« Die meisten von uns haben nur einige wenige Freunde im Leben. Weil dem so ist, sollten wir alles in unserer Kraft Stehende tun, um diese Freundschaften stark und gesund zu erhalten.

    W.MacDonald »Mancher Freund ist anhänglicher als ein Bruder.« Sprüche 18,24b

    Die Freundschaft Jesu ist ein Thema, das immer und überall in den Herzen des Volkes Gottes ein warmes Echo hervorruft. Als Er auf der Erde lebte, wurde Er verlacht als »ein Freund der Zöllner und Sünder« (s. Matthäus 11,19), aber die Christen nahmen diesen Spottnamen auf und verwandelten ihn in einen Ehrentitel.

    Bevor unser Herr ans Kreuz ging, nannte er Seine Jünger »Freunde«. Er sagte: »Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn der Sklave weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört, euch kundgetan habe« (Johannes 15,14.15).

    Einige von unseren beliebtesten Liedern nehmen dieses Thema wieder auf, beispielsweise: »Welch ein Freund ist unser Jesus.«

    Warum ruft die Freundschaft, die Jesus uns entgegenbringt, solch eine besondere Reaktion in uns hervor? Ich denke, der erste Grund dafür ist, daß viele Menschen sehr einsam sind. Sie sind möglicherweise von vielen Leuten umgeben, aber nicht von Freunden. Oder sie sind weitgehend von dem Umgang mit anderen abgeschnitten. Das ist oft der Fall bei älteren Leuten, die die meisten ihrer Freunde und Bekannten überlebt haben.

    Einsamkeit ist grausam. Sie ist schlecht für den körperlichen, seelischen und geistigen Gesundheitszustand eines Menschen. Sie nagt an seiner Durchhaltekraft, macht ihn nervös und verleidet ihm die Lust am Leben. Oft treibt sie die Menschen zur Gleichgültigkeit und Verzweiflung, so daß sie schließlich bereit sind, sich auf die Sünde einzulassen oder sich in andere unvernünftige Abenteuer zu stürzen. Für solche Leute ist die Freundschaft Jesu wie der heilende Balsam des Landes Gilead.

    Ein anderer Grund dafür, daß Seine Freundschaft so hoch geschätzt wird, ist die Tatsache, daß sie uns nie im Stich läßt. Menschliche Freunde enttäuschen uns oft oder verschwinden allmählich aus unserem Leben, aber dieser Freund erweist sich als treu und standhaft.

    Wenn irdische Freunde uns verlassen, Uns an einem Tag lieben, an nächsten hassen, Wird dieser Freund uns doch stets fassen. O, wie Er liebt!

    Jesus ist der Freund, der uns näher steht als ein Bruder. Er ist der Freund, der uns zu jeder Zeit liebt (s. Sprüche 17,17).

    Die Tatsache, daß der Herr Jesus nicht körperlich bei uns anwesend ist, setzt der Wirklichkeit Seiner Freundschaft keinerlei Grenzen. Durch Sein Wort spricht Er zu uns, und im Gebet reden wir mit Ihm. Auf diese Art ist Er ganz real bei uns als der Freund, den wir nötig haben. Und auf diese Weise erhört Er dann auch das Gebet:

    »Herr Jesu, – mach Du selbst Dich mir Zu einer lebendigen, hellen Realität. Werde Du mir Mehr und mehr gegenwärtig, Um Dich im Glauben schärfer wahrzunehmen Als irgendeinen irdisch-sichtbaren Gegenstand. Sei du mir lieber, enger, näher Als irgendein – sei es das engste, nah’ste irdisches Band.«

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    2007/05/04 at 3:24 pm
  • From radler on Aufbruchsstimmung

    wiso haben die angst? der tod ist überwunden! ja lebt denn jesus nur in werten oder was??? nur in der gemeinde oder was????????????? endlosdiskussionen. maaaaaaaaaaaaan. der tod ist doch überwunden…

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    2007/05/04 at 5:36 pm
  • From phaze on Selbstmordgedanken

    stimmt…

    Toller Artikel über ein Thema dass meiner Meinung gewichtiger ist als Themen wie Komasaufen(was aber wohl auch mit den von dir aufgeführten Gründen des intensiveren Lebens zusammenhängt) und Co. aber dennoch von den Medien keine Aufmerksamkeit kriegt.
    Allewelt besonders die Medienwelt ärgert sich über Jugendliche und ihr Verhalten, Kriminalität, Drogenmissbrauch, Alkoholismus usw. aber keiner fragt nach den Gründen.
    Ich wurde auch schon von verschiedenen Freunden bzw. Bekannten mit ihren Selbstmordgedanken konfrontiert,aber wie will man jemanden trösten, bzw. von dem liebenden Gott erzählen dessen Mutter gestorben ist ohne ihren Tod herunterzuspielen…oder was machen wenn der dann anfängt harte Drogen zu nehmen und sich schon unter der woche zu besaufen.
    Aber viel schlimmer ist dass manche schon wegen viel unwichtegeren Sachen wie zB. wegen einem Abschluss mit dem man nicht den anvisierten Traumjob erreichen kann Selbstmordgedanken hegen?
    Seltsamerweise kommt dies öfters von Menschen die nach aussen hin fröhlich und wirklich lebensfreudig wirken. Ich glaube das gerade solche Leute alles in sich hinein fressen lassen.
    Ich frage mich ob es schon immer so war dass die von den Erwachsen ach so schöne jugend so voller trauer und einsamkeit sein kann…

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    2007/05/05 at 2:16 pm
  • From simon on Sido und Drogen

    ein wirklich sehr sehr armer Mensch, aber da sieht man auch, dass der ganze Ruhm und der ganze Reichtum dem Menschen nicht alles geben kann!

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    2007/05/05 at 2:46 pm
  • From mihi on Selbstmordgedanken

    Lieber Phaze,

    wenn wir in die Bibel schauen, dann sehen wir ganz klar, dass sich die Menschen und die Zeiten kaum geändert haben. Das weiß man auch aus der Geschichte: sie wiederholt sich. Zwar immer auf einem anderen Level, aber es sind immer die gleichen Dinge, die zugrunde liegen. Selbstmord ist nichts Neues, das gab es schon immer. Schon immer gab es Leute, die keinen Sinn mehr im Leben sahen. Klar, wenn das, worauf ich mein Leben baue, einmal zusammen bricht, dann kann es leicht vorkommen, dass ich selbst auch keinen Sinn im Leben mehr sehe. Denn soeben ist mir meine komplette Lebensgrundlage entzogen worden. Um so wichtiger, dass wir eine Lebensgrundlage wählen, die NICHTS und NIEMAND erschüttern kann, auch ich selbst nicht!
    Ja, selbst die Frage nach dem Leid ist uralt! Das älteste Buch der Bibel, Hiob, behandelt sie schon. Doch ich möchte gerne auf einen wichtigen Aspekt hinweisen, der oft vergessen wird: Die Menschen klagen Gott an “Wo warst Du?, Warum hast Du das zugelassen? Warum hast Du das nicht verhindert?… Du tust Dich leicht, dort oben! Du selbst solltest das alles einmal durchmachen!…”
    Doch dann treten wir mal ein paar Schritte zurück und sehen plötzlich das ganze Bild: Gott selbst wurde Mensch. Er selbst durchlebte all das Leid, das man sich nur vorstellen kann:

    Unehelich geboren, als Kind verfolgt, von fremden Besatzungsmächten unterdrückt, einen Teil der Kindheit wahrscheinlich ohne Vater aufgewachsen, in der größten Not von den engsten Freunden verraten und im Stich gelassen, zu Tode gequält, gefoltert,…

    Alles Dinge, von denen wir heute tagtäglich in der Zeitung lesen. Wenn wir also die Frage nach dem Leid vor dem Hintergrund dieses Lebens, das Jesus lebte, betrachten, so wird die Frage “WO WARST DU?” plötzlich unendlich klein!
    Jesus starb, damit wir leben dürfen! Er kennt all unsere Not, denn er hat sie selbst erlebt! Jesus wartet nur darauf, dass wir erkennen, dass wir ihn brauchen.
    “Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben!” Johannes 3,16

    micha

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    2007/05/05 at 5:12 pm
  • From 666 on Aufbruchsstimmung

    Hehe, und dann kommt der Schlachttag !!

    Zum Glück sind die schwarzen Gänse eben doch geflogen und lebten lange und glücklich weiter, denn sie haben frühzeitig gemerkt, dass alles nur Beschiß ist und der Bauer/Hirte dann letztendlich doch mit dem Schlachterbeil in den “sicheren” Hof kommt.

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    2007/05/05 at 9:18 pm
  • From SpandauJerry on Warum der Hexenboom?

    1. 😉
    2. Schon, denken wir an Ehebruch, Jugendschutzverletzung und manch weitere üble “Praktiken”. Und Folgekriesen wie z.B. Abtreibung gehört auch zum Thema gelebter Sexualität.
    3. Und nein, “nicht wirklich”, ich war selber als Atheist unterwegs … von daher verstehe ich Deine Frage nur zu gut, aber es gibt eben mehr. Was wahres Glück ist, erfahren wir erst durch persönliche Begegnung mit Gott durch Christus.

    Also ok … 1 1/2 Punkt an Dich 😉

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    2007/05/05 at 10:30 pm
  • From SpandauJerry on Warum der Hexenboom?

    Pardon, aber es geht hier doch einzig um die knappe Frage zum “Hexenboom”.

    Dein Schlußhieb fällt damit eigentlich auf Dich selber, oder? 😉

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    2007/05/05 at 10:37 pm