Jesus wandte sich vor allem Menschen zu, die von der Gesellschaft verachtet wurden (Steuereintreiber) und die einen schlechten Ruf hatten (Sünder). Mit ihnen pflegte er Umgang. Das brachte ihn den Vorwurf ein, Zechkumpan von Fressern und Säufern zu sein. Als Jesus hörte, wie fromme Leute seine Jünger fragten: „Warum isst er mit diesem Abschaum?“, antwortete er: „Die Gesunden brauchen keinen Arzt – wohl aber die Kranken. Ich bin gekommen, um Sünder zu rufen, nicht Menschen, die sich schon für gut halten.“ (Markus 2,15-17) Mit seinem Verhalten hat Jesus sich über alle Konventionen der damaligen Zeit hinwegsetzt.
In Lukas 14,12-14 sagt Jesus, welche Menschen ihm wichtig sind: „… Arme, Krüppel, Gelähmte und Blinde. Damit meint Jesus nicht nur Menschen mit körperlichen Gebrechen, sondern in erster Linie geht es ihm um Menschen, die seelisch leiden (seelisch verkrüppelt sind) und geistlich blind und arm sind.
In Matthäus 9,36 wird von den Menschen gesprochen, die zu Jesus kamen und bei ihm Hilfe suchten. Das waren in erster Linie Menschen mit großen Sorgen. Sie waren hilflos, verängstigt und von der Last des Lebens niedergebeugt. Jesus litt mit diesen Menschen und half ihnen aus ihrer Not.
Jesus kümmerte sich nicht nur um die Armen, Vergessenen und um die, die vom Weg abgekommen waren, sondern auch um reiche Menschen, die zwar äußerlich reich waren, aber innerlich arm, leer und ausgebrannt waren, wie z.B. der Steuereintreiber Zachäus. wilfried-wendler.de
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In 141 Ländern wurden Menschen in den vergangenen fünf Jahren gefoltert. (Amnesty International)
Christen sind die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe in der Welt. Sie werden wegen ihrem Glauben benachteiligt, bedroht, geschlagen oder sogar ermordet. Verfolgung fängt dort an, wo Toleranz aufhört. Und Toleranz brauchen wir alle im Alltag. In der Schule und am Arbeitsplatz haben wir immer mit Menschen zu tun, die einfach anders sind. Lasst uns gemeinsam etwas dafür tun, dass sie diese Freiheit haben.
Die Smartphone-Sklaven blicken nach unten – Gott will das du nach oben schaust.
„Der Blick geht immer nach unten, auf das Smartphone, auf das Laptop, auf das iPad. „Look Up“ fordert Gary Turk deshalb die Internet-Gemeinde in Gedichtform auf. „Wir sind eine Generation von Idioten mit smarten Telefonen.“ Seine Kritik ist nicht neu: Wir können zwar weltweit miteinander kommunizieren und jederzeit virtuell in Kontakt zueinander treten, verbringen aber dennoch – oder gerade deswegen – immer öfter unsere Zeit allein.
Das Video zeigt ein Mädchen am Laptop und Teenies an der Bushaltestelle oder auf dem Sofa, die ihren Blick nach unten aufs Handy richten. Heute kommunizierten die Menschen, ohne einander in die Augen zu schauen. Wir seien Sklaven der Technik, könnten nicht mal unsere Kinder unterhalten, ohne dafür ein iPad zu nutzen. Er selbst sei als Kind nie zu Hause gewesen, sondern mit seinen Freunden im Freien unterwegs. Heute dagegen seien die Spielplätze leer. Der Computer als neuer Spielplatz.
Verpasste Chancen
Der Film entwickelt – natürlich überspitzt – eine Liebesgeschichte, die es nicht gegeben hätte, wenn der junge Mann auf sein Smartphone gesehen hätte. Hat er aber nicht. Auf der Suche nach dem richtigen Weg fragt er nicht das Handy, sondern – wie altmodisch – eine junge Frau. Die beiden verlieben sich und bleiben zusammen bis ans Ende ihrer Tage. Wie gut, dass der Mann damals nicht aufs Smartphone geschaut hat! Er hätte die Chance seines Lebens verpasst…
Zugespitzt bringt „Look Up“ ein Thema auf den Punkt, das allgegenwärtig ist. In der U-Bahn, auf dem Schulhof, im Café, auf der Straße – überall sieht man Menschen, die auf ihr Smartphone starren. Ohrstöpsel lassen Kommunikation gar nicht erst aufkommen. „Auch ich bin schuldig, weil ich Teil dieser Maschinerie bin“, sagt Gary Turk. Und genau das werfen ihm Kritiker vor: Er verbreitet das Video genau über die Kanäle, die er verdammt. Über Youtube oder Facebook.“ Merkur-online.de
Obwohl wir heute mehr über die Schöpfung wissen als je zuvor, scheint uns das Wissen über den Schöpfer abhanden gekommen zu sein.
Warum werden wir von jeder Zeitung, täglich hinters Licht geführt und nach Strich und Faden angelogen?
Weit besser als die DSDS-Gewinnerin: Christina Grimme, ein neuer Youtube-Superstar.
Matthäus 7,14 – Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.
Am 1. Mai 1994 Tod von Formel-1-Legende Ayrton Senna: “Als hätte man Jesus live ans Kreuz genagelt”
Es sind jene Momente, in denen der junge britische Regisseur Asif Kapadia, mit wenigen, exzellent ausgesuchten Szenen aus zum Teil unveröffentlichtem Material ein Psychogramm eines Helden montiert, das jedes falsche Pathos vermeidet, um Raum für das echte Pathos zu machen. Senna fährt von Anfang an gegen die Gesetze der Physik und Biologie an. Und Kapadia findet Bilder, die dies illustrieren. Es sind ebenso stille wie schockierende Bilder. Besonders die tiefe Gläubigkeit Sennas gibt der Figur eine Art surrealen Heiligenschein in einer unbarmherzigen Rennsportwelt, die eher an die Hölle erinnert. Als christlicher Existenzialist fordert er sich und die Welt heraus, auch weil es sein Ziel ist, zu erfahren (im wahren Sinne des Wortes), welche Rolle dem Menschen in der Schöpfung zukommt. Senna verdreht die Logik der Gottesebenbildlichkeit des Menschen und will das Göttliche in sich spüren. Es ist bei einem Rennen in Monte Carlo am Anfang seiner Karriere, als er während der Fahrt in eine Art Trance der Raserei gerät. Diese gefühlte Gottesnähe gipfelt in einer Epiphanie nach dem Gewinn der ersten Weltmeisterschaft. Seither ist Senna ruhig und sicherer, aber stets mit einem Bein im Jenseits zu Hause. Seinem rationalistischen Rivalen Prost, dem Voltaire des Rennsports, macht dieses Gottvertrauen Angst. Er fürchtet einen Gegner, der das Paradies schon gesehen hat. Leise und bedächtig stellt der Film den Bibelleser Senna vor, der seiner Schwester am Morgen von seiner Lektüre in der Heiligen Schrift berichtet. Senna ist das Gegenmodell zum nihilistischen Furor der Futuristen und dem anarchistischen Terror der Tuningszene, wie er in Videospielen und den wunderbar flachen Fast-and-Furious-Filmen verklärt wird.
Dani Alves kontert Spott mit einer Torvolage. Nicht nur über Rassismus reden (Bsp. USA- Basketball). Die richtige Antwort ist von Erfolg gekrönt.
Arroganz, Ignoranz, herzlose Gottlosigkeit und Zynismus sind Attribute, die Europas Ende bedeuten.
In der europäischen Verfassung gibt es keinen Bezug zu Gott. Europa will gottlos sein und wechselt zur Anbetung des Götzen Euro. Aber nicht nur die Anbetung dieses modernen Götzen wird dem vereinigten Europa das Genick brechen. Diese scheinbar fortschrittliche EU-Götzenpolitik, die an die Einheit der Völker durch wertlose Papierzettel glaubt, hat zu einer gigantischen Jugendarbeitslosigkeit (in Südeuropa um die 60 %), zu Zukunftslosigkeit und Sinnlosigkeit geführt. Jetzt stehen wir wieder kurz vor einem Krieg.
Der Tempelbau eines vermeintlichen, irdischen Himmels führt jedoch immer zur Errichtung der Hölle auf Erden:
„Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.“ (Hölderlin, Hyperion, I. Band, Erstes Buch)
Wie wunderbar hat Gott diesen Teil der Erde gemacht. Was haben wir Menschen daraus gemacht?

