Das belgische Parlament stimmt für aktive Sterbehilfe für Kinder.

Damit ist Belgien das erste Land, das keine Altersgrenze für aktive Sterbehilfe vorgibt. „Die vorgesehene Tötungserlaubnis ist weder mit einem Sozialstaat, der Hilfe zum Leben leisten solle, noch mit einem Rechtsstaat vereinbar, weil Tötung immer die Würde des Menschen verletzt“. (Hartmut Steeb)  „Belgien verabschiedet sich mit diesem Beschluss von den gemeinsamen humanitären und christlichen Werten. Einer Kultur des Tötens sterbenskranker Kinder muss deutlich entgegengetreten werden.“ (Ulrich Rüß)  „Das Geschenk unseres Leben schließt nicht das Recht ein. Wenn heute der eine Weg der aktiven Lebensbeendigung gesetzlich erlaubt ist, dann wird morgen ein weiterer folgen“. (Der Medizinethiker Prof. Axel W. Bauer). Dieser Beschluß des Belgischen Parlamentes ist an Grausamkeit nicht zu überbieten. Dabei geht es nicht „nur um ein paar Kinder die nun weniger leiden werden“ das Ganze hat ein Ziel, wo geht der Weg jetzt hin? Der Beschluß ist nur eine Hürde zur nächsten Grausamkeit. Der Mensch ohne Gott verliert Richtung, das wichtigste die Liebe die in Gott ihr Fundament hat. Kranke Menschen werden „freiwillig“ in den Tod getrieben. Insbesondere Menschen die sich schon immer überflüssig fühlen, Menschen in Enttäuschungssituationen. Weltweit wird Leben erst einmal verhütet. Werdendes Leben vernichtet. Gewordenes Leben klassifiziert. „Lebensunwertes Leben“ eliminiert. Ja, da war mal was – und es waren nicht die Belgier.Erschreckend, daß es diese „Kultur des Todes“ vorwiegend in reichen Ländern gibt. Gottlos, Ehrlos, Trostlos, Lieblos und Leb- los?   citizengo.org/de/4162-pet…en?tc=gm&tcid=1842591

 

Die Super Bowl Champions der Seattle Seahawks – “Jesus is better than the Super Bowl”

https://www.youtube.com/watch?v=s8U_ewtHZdw

 

Pastor Marc Driscoll: „OK, hier ist Pastor Mark mit den Mitgliedern der großartigsten Football-Mannschaft weltweit – die Seattle Seahawks. Ich bin sehr froh ein wenig über Eure Vergangenheit, Eure Vorgeschichte sowie über das, was Jesus in euren Leben Bewirkt hat, in Erfahrung zu bingen. Kurze Antworten – wir werden mit Russel starten. Wer ist Jesus?

Russell Okung : „Wer Jesus ist? Jesus ist alles. Und das Beste an Jesus ist, dass Er einem dort begegnet, wo man sich gerade befindet. Unentgeltlich, gratis. Man muss sich dies nicht verdienen, nicht dafür arbeiten. Er gewährt es uns, weil Er uns liebt und gnädig ist … „

Chris Maragos: „Er ist das Alpha und das Omega, Er ist der Anfang und das Ende von allem. Es wird lange Zeit dauern zu verstehen, was wir erreicht haben, nämlich das, was nach Ansicht der Welt der „Gipfel“ [des Ruhms] ist . Dann stellt man in der Tat fest, wie „leer“ [inhaltslos] das ist. Man stellt fest, wie wichtig es ist, Jesus im Leben zu haben, weil Jesus alles ist. Wenn man sich Jesus anschaut, wie vollkommen und doch so demütig war Er! Er kam als einfacher Mensch auf die Erde und lebte unter uns – obwohl Er um meine Sünde wusste. Er starb am Kreuz für meine und unsere Sünden. Für mich dies bedeutet „alles“ [von größter Bedeutung]: Freude, Frieden, Liebe. Er, der Vollkommene, bewirkte dies alles, obwohl Er um die Abgründe meines Wesens wusste.“

Russell Wilson: „Jesus ist die Liebe. Letzten Endes sind wir alle auf der Suche nach jemanden, der uns tröstet, der für uns da ist, wenn wir die schlimmsten Tiefen durchleben, wenn wir Kämpfe bestreiten – oder was es auch immer sein mag … Auch wenn wir am Gipfel angekommen sind und alles „wie am Schnürchen“ geht, wollen wir, dass jemand für uns da ist und uns sagt: „Gut gemacht!“. Und das ist Jesus! Jesus war stets da, Er wird dich niemals im Stich lassen oder gar verlassen.

Rocky Seto: „Jesus ist buchstäblich der größte Schatz im Universum. Es ist keineswegs so, dass man sein Leben hergibt und sich dadurch [in jeder Hinsicht] verschlechtert …

Marc Driscoll: “ … man gibt das Schlimmste her und erhält stattdessen das Beste … „

Rocky Seto: „Genauso ist es! Er [Jesus] gab uns alles. Wir hatten nichts, Er gab uns alles. Es ist so einfach wie 1 + 1 = 2. Jesus ist erhabener als Alles, was wir jemals erreichen könnten… sogar besser als ein „Super Bowl“ oder eine NFL-Karriere.“

Marc Driscoll: „Darf ein NFL-Trainer behaupten, dass es etwas Besseres gibt als den „Super Bowl“?

Rocky Seto: „Jesus, yeah! Ich denke, dass einige von uns hier – wir alle – sagen möchten (wer weiß, was künftig noch passieren wird): selbst wenn wir jemals [wieder] den „Super Bowl“ gewinnen sollten, bedeutet uns Jesus bei Weitem mehr; auch wenn wir diesen „Ring“ [Anm.: die Sieger des Super Bowls erhalten zusätzlich zum Siegerpokal Ringe, bestehend aus Gold und Diamanten] und die Meisterschaft „verehren“ und darauf hinarbeiten, um diese zu gewinnen. Sollte es dann so Gott will so weit sein, dann werden wir in der Lage sein, den Leuten zu sagen, dass Jesus uns noch viel, viel mehr bedeutet! Wenn man Jesus nicht hat, dann kann am nächsten Morgen alles Kopf stehen, wenn man aufwacht. Wenn man aber Jesus hat, dann wird alles „hammermäßig“ – ganz gleich ob man gewinnt oder verliert.

EINFACH ZUM NACHDENKEN…

Traumweltflackern [99Fire-Films-Award 2014] – Unser Beitrag zum 99-Fire-Film Award 2014 zum Thema: “Das Leben schreibt die bewegendsten Geschichten.”

Der komplette Film ist innerhalb von 99 Stunden entstanden.

Text:

“Wir haben uns auf die Suche begeben,
wollten so viel erleben,
doch nur um uns im Hamsterrad des Lebens zu drehen.

Grau in Grau. Ton in Ton.
Depressive Monotonie,
fast wie ohne Musik.
Was würde ich geben für Momente,
wenn ich etwas hätte?

Immer auf gut Glück.
Träume sind teuer.
Wir leben im Konjunktiv .

Verloren in Träumen,
die man mit der Chance bezahlt sie zu leben.

Einmal die Welt retten,
einmal ein Held sein.
Einmal durchs Feuer gehen
und einmal keine Angst kennen.

Auf der Jagd nach dem größten Wunsch,
der Aufstieg zu dem höchsten Punkt
auf dem man seine Fahne hisst,
die aus dem trüben Alltag sticht.

Während man den Gipfel der Ekstase erklimmt
merkt man wie die Wahrheit verschwimmt.
Nach dem Hoch auf der Achterbahnfahrt
stürzen wir ins Tal der Tatsachen ab.

Wie viel Zeit wir täglich verschwenden
unter künstlichem Licht und zwischen vier Wänden.
Mit Hohlraum zwischen den Momenten
statt auszubrechen aus dem Gefängnis.

Was wenn jemand den Stecker der Traumwelt zieht?
Was wenn jemand das Fenster zur Außenwelt schließt?
Was wenn jeder Pixel durch Wahrheit ersetzt wird?

Der Strom fällt aus, das Herz fängt an zu schlagen.
Wenn die Frequenz von Herzschlägen
den Rhythmus des Lebens ergeben
auf dem wir uns entgegen dem Puls der Welt bewegen.

Wer schreibt eigentlich die bewegendsten Szenen?
Vielleicht sollte ich mal den Stift abgeben.
Nicht mehr Geschichten suchen,
sondern das Leben.

© umbelichtet GbR | 2014

Luca Era Gay (Luca war schwul): Ein beeindruckendes Ex-Gay-Lebenszeugnis.


Der Titel seines Liedes, der darauf hinweist, dass es Schwule gibt, die heterosexuell werden können, reichte schon aus, um die italienische Schwulenbewegung zu erschüttern. Schwulenaktivisten drohten, das Festival zu verhindern und der Europa-Abgeordnete Vittorio Agnoletto forderte eine EU-Resolution, die Povias Auftritt verbieten sollte. Der Sänger selbst erhielt Morddrohungen. Der Schwulenverband „Everyone“ zeigte Povia bei der Italienischen Staatsanwaltschaft wegen angeblicher „Homophobie“ an. Nachdem alle diese Versuche gescheitert waren, forderten Schwulenaktivisten die Festivalleitung auf, als „Gegengewicht“ zu Povia einen schwulen Sänger auftreten zu lassen, der von der „perfekten homosexuellen Liebe“ singen sollte. Dieser Versuch misslang ebenso. Schließlich sang Povia am 17. Februar, am ersten Abend des Festivals, sein Lied. „Luca Era Gay“ erzählt, wie ein Mann namens Luca den schwulen Lebensstil aufgibt. Ohne Hilfe von Psychologen oder Psychiatern versucht er, den Ursachen seiner homosexuellen Gefühle auf den Grund zu kommen.

Luca Era Gay: die Ex-Gay-Story aus der Welt der Popmusik.

Das San Remo-Festival ist das wichtigste Musikereignis Italiens. Millionen Italiener verfolgen es am Bildschirm. In diesem Jahr wurde es zu einer außergewöhnlichen Plattform für ein beeindruckendes Ex-Gay-Lebenszeugnis.
Der Sänger Giuseppe Povia, Festivalgewinner des Jahres 2006, präsentierte sein Lied „https://www.youtube.com/watch?v=583GBge-U-c“ (Luca war schwul). Der Titel seines Liedes, der darauf hinweist, dass es Schwule gibt, die heterosexuell werden können, reichte schon aus, um die italienische Schwulenbewegung zu erschüttern. Schwulenaktivisten drohten, das Festival zu verhindern und der Europa-Abgeordnete Vittorio Agnoletto forderte eine EU-Resolution, die Povias Auftritt verbieten sollte. Der Sänger selbst erhielt Morddrohungen. Der Schwulenverband „Everyone“ zeigte Povia bei der Italienischen Staatsanwaltschaft wegen angeblicher „Homophobie“ an. Nachdem alle diese Versuche gescheitert waren, forderten Schwulenaktivisten die Festivalleitung auf, als „Gegengewicht“ zu Povia einen schwulen Sänger auftreten zu lassen, der von der „perfekten homosexuellen Liebe“ singen sollte. Dieser Versuch misslang ebenso.

Schließlich sang Povia am 17. Februar, am ersten Abend des Festivals, sein Lied. „Luca Era Gay“ erzählt, wie ein Mann namens Luca den schwulen Lebensstil aufgibt. Ohne Hilfe von Psychologen oder Psychiatern versucht er, den Ursachen seiner homosexuellen Gefühle auf den Grund zu kommen. Ein emotional abwesender Vater und eine überbehütende Mutter hätten, so singt er, zur Verwirrung bezüglich seiner sexuellen Identität geführt: „Ich suchte in den Männern meinen Vater; ich ging mit Männern, um meine Mutter nicht zu betrügen.“ Das Lied spricht auch die Oberflächlichkeit in homosexuellen Beziehungen an: „Zwischen Liebe und Betrug, wir haben einander oft betrogen.“ Und es endet mit den Worten: „Das ist meine Geschichte, nur meine Geschichte, keine Krankheit, keine Heilung. Lieber Papa, ich habe dir verziehen, auch wenn du nicht zurückgekehrt bist. Mama, ich denke oft an dich, ich liebe dich, und manchmal trage ich noch dein Spiegelbild. Aber jetzt bin ich selbst Vater und in die einzige Frau verliebt, die ich je geliebt habe.“ Die Musik, ein sanfter Rap mit dramatischer Melodie, übermittelt einen direkten und ehrlichen Text, wobei an keiner Stelle homosexuell orientierte Menschen wegen ihres privaten Lebensstils verurteilt werden.

Bevor Povias Lied übertragen wurde, präsentierte der italienische Comedian Roberto Benigni eine 20-minütige Show, in der er über Povia wetterte und erklärte, Homosexualität sei keine Sünde und Schwule seien schon immer verfolgt worden, „weil sie jemanden lieben“. Anschließend las er einen Auszug aus Oscar Wildes „De Profundis.“ Nachdem Povia sein Lied gesungen hatte, übergab – entgegen allen Gepflogenheiten – der Dirigent das Mikrofon an Franco Grillini, den ehemaligen Parlamentsabgeordneten und früheren Präsidenten des führenden italienischen Schwulenverbandes ARCIgay. Grillini sagte, ein Freund habe ihn auf dem Handy angerufen (obwohl alle Handys während des Festivals ausgeschaltet sein sollten). Er habe ihm erzählt, wie er geweint habe, als Benigni aus „De Profundis“ las, weil er an seinen an AIDS verstorbenen Partner erinnert worden sei. Grillini schloss mit den Worten, Povia müsse erst noch lernen, was homosexuelle Liebe bedeute.

Dann geschah etwas völlig Unerwartetes: Die Zuschauer fingen an, Grillini auszupfeifen! Die Menge sympathisierte mit Povia, nicht mit dem Schwulenaktivisten.
Povias Lied kam bis ins Finale und gewann am 22. Februar den zweiten Platz im San Remo-Festival, während gleichzeitig draußen vor dem Theater Schwulenaktivisten immer noch gegen den Sänger demonstrierten. Povia bekannte: „Ich hatte auch eine schwule Phase – sie dauerte sieben Monate, dann war ich darüber hinweg.“

Die Popularität von „Luca Era Gay“ hat der Ex-Gay-Bewegung in Italien, die bis heute von Schwulenaktivisten massiv eingeschüchtert wird, Mut gemacht und Würde verliehen. © NARTH 2009

homosexualitaet-veraenderung.de