„Das Coronavirus hat diesen Namen erhalten, weil es einer Krone (lateinisch „Korona“) ähnelt. Eine Krone symbolisiert Macht und Autorität – und dieses Virus hat tatsächlich eine enorme Macht über uns Menschen. Es ist für
das bloße Auge unsichtbar und diktiert momentan doch das Leben von Millionen, ja sogar von Milliarden.
Zwangsläufig werden wir auch an unsere eigene Verwundbarkeit erinnert. Wir vergessen schnell, dass wir sterblich sind. Das Coronavirus ist ein Beweis dafür, dass sowohl unsere Beziehung zur Schöpfung als auch die Beziehung der Schöpfung zu uns gestört ist und dass dies kein Zufall ist.
Aber eine andere Korona gibt uns Hoffnung: die Dornenkrone, die Jesus Christus während der Verhandlung vor Seiner Hinrichtung auf den Kopf gesetzt wurde.
Diese Korona zeigt uns auch, wie tief der Riss zwischen Geschöpf und Schöpfer ist. Die Erde ist Gottes Schöpfung, nicht unsere. Wir besitzen sie nicht, verhalten uns aber so. Wir sind lediglich Pächter und Verwalter, und dazu auch noch unzulängliche. Viele von uns haben ihr eigenes
Leben und oft auch das Leben anderer verkorkst,…. (Prof. John Lennox in seinem neuen Buch „Wo ist Gott in dieser Welt?“
Die Dornenkrone, die Jesus bei seiner Kreuzigung für uns getragen hat, kann unser verkorktes Leben ohne oder gegen Gott und seine Schöpfung wieder in Ordnung bringen.
Bekehre dich heute zu Jesus:
„Gott, ich habe bisher ohne Dich gelebt.
Ich habe erkannt, dass ich ein Sünder bin.
Bitte vergib mir meine Schuld.
Ich glaube, dass Jesus für mich, für meine Sünden am Kreuz gestorben
und mein Erlöser geworden ist.
Ich bin fest entschlossen, mit der Kraft des Heiligen Geistes ein neues Leben zu führen.
Alles, was ich bin und habe, lege ich in Deine Hände.
Du sollst mein Leben leiten.
Amen.“
