Was nicht nur Katholiken wissen wollen

Kennen Sie Gott persönlich? Ist Er der Mittelpunkt Ihres Lebens? „Was nicht nur Katholiken wissen wollen“ wirft wichtige Fragen auf, die jeder erwägen sollte. Dieses Büchlein erklärt, wie Sie eine persönliche Beziehung zu Gott erlangen können. Dazu gibt es Antworten aus der Heiligen Schrift. Es zeigt auch, wie Sie sicherstellen können, die Ewigkeit mit Gott im Himmel zu verbringen.

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Fragen, die immer wieder gestellt werden

Prof. Dr. W. Gitt gibt Antworten, die aus Gesprächen mit fragenden Menschen und dem Studium der Schrift erwachsen sind. Die Fragen sind nicht „am grünen Tisch“ entworfen, sondern wurden wirklich gestellt. Von daher handelt es sich nicht um theologische Spitzfindigkeiten, sondern um Probleme, die Zweifler, Fragende und Suchende wirklich bewegen. Der Autor behandelt dabei folgende Themen: Gott – Bibel –Schöpfung, Wissenschaft und Glaube – das Heil – die Religionen – Leben und Glaube – Tod und Ewigkeit.

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Bist du der Einzige, der nicht weiß, was geschehen

In seinem Namen wurden Kriege geführt, Skandale hervorgerufen und Politik gemacht. Theologen und Kritiker aller Schattierungen haben dieses Buch sowohl verteidigt, als auch angegriffen. Vielleicht haben Sie sich auch schon gewundert, warum die Bibel solche Kontroversen hervorruft. Denoch stellt sich die Frage: „Was sagt dieses Buch wirklich aus?” Das vorliegende Buch erklärt das grundlegende Thema der Bibel auf einfache und verständliche Weise. Wenn Sie dies Buch gelesen haben, werden Sie dem Buch der Bücher vielleicht mehr Beachtung schenken als jemals zuvor!

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Die Bibel: Mythos oder Wahrheit

Passt die Bibel in die heutige Welt und ist sie glaubwürdig? Kann man mit ihr als moderner Mensch etwas anfangen? Ist die Person Jesu nur eine Erfindung? Was ist mit seinen Ansprüchen? Bin ich persönlich davon betroffen? Das sind einige der Themen, auf die der Autor in erfrischender Art und mit bestechender Logik eingeht. Professor David Gooding behandelt diese Fragen vor Naturwissenschaftlern an der Universität in Belfast, Irland.

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Wer glaubt, muß denken

Leid, das unerträglich wird, Böses, das überhand nimmt, Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit – und ein liebender, allmächtiger, allwissender, ja sogar persönlicher Gott? Eine junge Mutter mit Krebs im Endstadium – gibt es irgendeinen Sinn in solchem Leid und solchen Schmerzen oder ist vielleicht sogar das Leben selbst letztendlich sinnlos? Gibt es überhaupt Antworten oder muss man sich der Hoffnungslosigkeit und dem trostlosen Pessimismus beugen? Dieses Buch behandelt solche und weitere Themen und löst dabei viele Fragezeichen von Skeptikern auf. Aber vor allem zeigt es, dass es außer Antworten auch Hoffnung gibt – die „gute Botschaft“ von Jesus Christus!

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Wer denkt muß Glauben

„Schuhe und Verstand draußen lassen!“ Ist diese Forderung, die an die Verehrer Bhagwans gestellt wird, auch beim Glauben an einen Schöpfergott erforderlich? Ist der Glaube eher eine Sache des Gefühls oder des Verstandes? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Denken Glauben? Anhand einer fiktiven Begegnung zwischen Neandertalern und abendländisch-zivilisierten Menschen macht der bekannte Naturwissenschaftler Prof. Wilder-Smith deutlich, warum Glaube rational begründet sein muss. Er zeigt, dass der Glaube an einen persönlichen Schöpfergott, mit dem man in Verbindung treten kann, mit unserem Verstand und unserer Logik in Einklang steht.

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Warum ich nicht religiös bin

Der Evangelist Wilhelm Busch sagte über dieses Buch: „Als kluger Mann hat Hallesby begriffen, dass das Evangelium nicht dazu da ist den Intellekt zu langweilen. Im Gegenteil! Er zeigt uns, wie das Evangelium immer neue überwältigende und überraschende Aspekte zeigt. Als geistlicher Mann aber weiß Hallesby, dass das Evangelium nicht ein System von Gedanken ist. Es stellt vielmehr den Menschen vor die Wirklichkeit des lebendigen Gottes. So erlebt der Leser, das er es schließlich gar nicht mehr mit Hallesby zu tun hat, sondern dass er sich jetzt Gott stellen muss.“ Der Autor macht den Unterschied zwischen Religiosität und lebendigem Christentum deutlich.

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Die Frau und das Tier

In der Offenbarung ist nicht nur das Kommen des Antichristen beschrieben, sondern zwei ganze Kapitel widmen sich der auf diesem „Tier“ reitenden „Frau“. Von der Reformationszeit an wurde Sie als die röm.-kath. Kirche gedeutet, doch heute reichen sich weltweit Evangelikale (u.a. Billy Graham, Bill Bright, J.I. Packer) und der Vatikan die Hand zur Versöhnung. „Die katholische Kirche hat sich gewandelt“, ist der Tenor. Aber hat Sie das tatsächlich? In diesem Buch porträtiert Dave Hunt die Frau auf dem Tier, ihren Einfluß auf historische, gegenwärtige und zukünftige weltweite Ereignisse und ihren mächtigen Einfluß im Entstehen der zukünftigen Weltökumene und des antichristlichen Reiches.

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Das Evangelium nach Rom

Eine ausführliche und gründliche Widerlegung der Lehren der röm.-kath. Kirche anhand der Bibel. Außer 24 Punkten, in denen das „Evangelium nach Rom“ vom biblischen Evangelium abweicht, zeigt der Autor eine Fülle von unbiblischen Lehren über die Messe, Maria und Autorität auf. In seiner Darstellung hält er sich dicht an den neuen Weltkatechismus. Alle Argumente zur Verteidigung des Katholizismus werden gründlich widerlegt. Bei aller Sachlichkeit und Systematik ist das Buch dennoch flüssig und vor allem liebevoll geschrieben.

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Mehr Schein als Sein

Die meisten sogenannten Christen heute erwarten zuversichtlich, in den Himmel zu kommen, auch wenn ihr geistlicher Zustand das Gegenteil erwarten lässt. Einige von ihnen lesen nur selten die Bibel oder kennen die Lehre über die Errettung kaum. Und trotzdem besitzen viele weiterhin eine unerklärliche Zuversicht, für die Ewigkeit bereit zu sein. Viele denken, dass sie errettet werden, weil sie getauft und konfirmiert sind, eine Sonntagsschule besucht haben und einer Kirche angehören. Auch fragwürdige Evangelisationsmethoden, welche wichtige Themenbereiche meiden, und unangenehme Aspekte wie Sünde, die Notwendigkeit der Reue und die ewige Strafe für Ablehnende verschweigen, spielen hier eine Rolle. Der Autor beschäftigt sich mit der großen Gefahr der Selbsttäuschung, einschließlich der ewigen Konsequenzen dieser Tragödie.

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