Leserbriefe

  • From Benedikts messerscharfe Analyse on Warum lässt Gott auch das zu?

    „Es entsteht eine Diktatur des Relativismus, die nichts als endgültig anerkennt und als letzten Maßstab nur das eigene Ich und seine Wünsche gelten lässt.“

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    2011/07/01 at 10:29 am
  • From ali on Warum lässt Gott auch das zu?

    Zu dieser Ich-haften Ethik gehört damit zwingend das Postulat der Fehlerlosigkeit des modernen Menschen. Denn die neue Ethik passt sich ja flexibel an die jeweiligen Lebensformen an, deswegen konnten Fehler, Schuld und Sünde abgeschafft werden. Schuld: die haben höchstens die anderen. Damit muss in der Schmerzabwehr der Täter zum Opfer umgedeutet werden: Man wälzt so seine Fehler aggressiv auf andere ab. …
    Diese Dynamik der krampfhaften Schmerzvermeidung durch rigides Festhalten an der eigenen Fehlerlosigkeit mit reflexartiger aggressiver Fremdbeschuldigung kann der moderne Mensch nur mit mühsamer Anstrengung in kontinuierlichem Selbstbetrug durchhalten. In psychoanalytischer Terminologie nennt man diese Anstrengung „Verdrängung“. Heute wird in erster Linie Schuld verdrängt, denn dafür hat der unbarmherzige Zeitgeist keine wirkliche Lösung. Eine Aufdeckung dieser Verdrängung ist schmerzhaft und muss mit Aggression abgewehrt werden.
    Univ.-Doz. Dr. Dr. Raphael M. Bonelli

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    2011/07/01 at 10:32 am
  • From Ghosthunter on Moderne Götter verdienen Milliarden.

    Hi,
    leider muss ich sagen, dass ich der ansicht bin dass ihr hier Äpfel und Birnen vergleicht. Von allen genannten Musikern, Sportlern und Schauspielern erhält man eine reale Gegenleistung für sein Geld (Musik, Filme etc.). Von Göttern erhält man nichts. Sie sind nur abstrakte Figuren, in die Menschen ihre Hoffnungen projizieren und die mit Geld milde gestimmt werden wollen.

    MfG
    Ghosthunter
    PS: James Cameron ist Regisseur kein Schauspieler

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    2011/07/02 at 1:56 pm
  • From Daniel Y on Moderne Götter verdienen Milliarden.

    “Sie sind nur abstrakte Figuren, in die Menschen ihre Hoffnungen projizieren”, gerade aus dem Grund schauen Menschen doch Filme und vergöttern Berühmtheiten.

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    2011/07/02 at 2:26 pm
  • From Hemingway ist ein widerlicher Macho und „Massenmör on Ernest Hemingway:Flirt mit dem Tod.

    „Einmal habe ich einen besonders frechen SS-Kraut umgelegt. Als ich ihm sagte, daß ich ihn töten würde, wenn er nicht seine Fluchtwegsignale rausrückte, sagte der Kerl doch: Du wirst mich nicht töten. Weil du Angst davor hast und weil du einer degenerierten Bastardrasse angehörst. Außerdem verstößt es gegen die Genfer Konvention. Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“ Das schrieb Hemingway am 27. August 1949 seinem Verleger Charles Scribner.
    Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.

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    2011/07/03 at 11:41 pm
  • From ali on Ernest Hemingway:Flirt mit dem Tod.

    Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen. …

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    2011/07/03 at 11:45 pm
  • From Roskilde death on Tote bei Roskilde-Rockfestival. Festivals können tödlich sein.

    Roskilde stand ja noch nie im Verdacht, drogenfreie Zone zu sein. Und es ist auch ein offenes Geheimnis, daß mancher Stoff die Suggestion erzeugt, fliegen zu können… und wer weiss, ob in diesem Zustand nicht der Gedanke naheliegt, einen Rundflug über das Festivalgelände mal kurz von einem 30 meter hohen Turm starten zu wollen.

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    2011/07/04 at 11:22 am
  • From ali on Tote bei Roskilde-Rockfestival. Festivals können tödlich sein.

    Unzählige Menschen haben bei diesen Massenverantaltungen schon ihr meist junges Leben verloren.Bereits im Jahr 2000 hatte es mehrere Tote in Roskilde gegeben. Die Fanschar war so groß, dass bei einem Pearl Jam-Konzert neun Männer dem Druck nicht standhielten und starben. 43 weitere Menschen erlitten Verletzungen bei diesem Vorfall.

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    2011/07/04 at 7:31 pm
  • From Dies berichtete USToday. on Lennox Vs. Dawkins Debate - Has Science Buried God?

    68 von 85 Piloten einer amerikanischen Flugwerbungsagentur weigerten sich, am amerikanischen Unabhängigigkeitstag mit atheistischen Werbebannern zu fliegen.Auf den Werbebannern waren folgende zwei Sprüche vorgesehen gewesen: „Gottloses Amerika“ [„God-less America“, ein Wortspiel mit „God bless America“, Gott segne Amerika]

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    2011/07/06 at 12:58 am
  • From ali on Lennox Vs. Dawkins Debate - Has Science Buried God?

    Da gab es irgendwann ein Interview
    zwischen einem westlichen Reporter und einem 80-jährigen, russischen Flugkapitän, der lange Jahre Vorsitzender der Pilotenvereinigung der UDSSR war. Es ging neben allgemeinen Fragen über das Flugwesen und die Flugsicherheit unter der kommunistischen Diktatur auch um die Frage nach Gott. Darauf antwortete der Flugkapitän: “70 jahre haben sie uns bei jeder Gelegenheit eingeschärft, dass es keinen Gott gibt. Aber wir Piloten haben ausnahmslos bei jedem Flug zu Gott gebetet, dass wir mit unseren Passagieren wieder gesund zur Mutter Erde zurückkehren dürfen”. Derselben, demütigen Überzeugung, scheinen, etwas abgeschwächt, auch die amerikanischen Piloten zu sein. Wie quälend, trostlos und jämmerlich wirkt daneben das armselige Gehabe der Atheisten!
    Außerdem erinnert mich diese Sache an jenen Spruch: Wenn ein Flugzeug abstürzt, sitzen keine Atheisten mehr drin.
    Auf hoher See lernt man das Beten!So wird es immer gesagt. In den Lüften offenbar auch!

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    2011/07/06 at 1:02 am
  • From TanksforSAudis on Deine Navigationsfirma TomTom weiß mehr über dich als du denkst.

    Komisch, Deutschland liefert Panzer in einen Land, dass bei uns islamische Extremisten subventioniert? Wir liefern in ein Land, dass Dieben die Hand abhackt und homosexuelle steinigt? Kann das wahr sein und warum? Dass die Familie Saud, die das Land als absolutistische feudale Erbmonarchie führt, aus westlicher Sicht “alternativlos ist”? Müssen den Völkern und Stämme Saudi-Arabiens Demokratie und Menschenrechte auf jeden Fall und für jeden Preis vorenthalten werden, nur weil es politisch bequemer ist, dort einen Langzeitregenten zu wissen, der tut und macht, was ihm gesagt wird?

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    2011/07/06 at 2:13 pm
  • From ali on Deine Navigationsfirma TomTom weiß mehr über dich als du denkst.

    Keine Waffenlieferungen in Krisenregionen
    Keine Waffenexporte in Länder, die die Menschenrechte mißachten.
    Es stellt sich die Frage, gegen wen Saudi Arabien aufrüstet. Gegen das eigene Volk? Oder gegen seine Nachbarn? Oder ist den Iran gemeint. Der Irak ist schon geplündert. Passen würde es.
    lieber gläubiger Chrsit, als unglaubwürdiger Politiker.

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    2011/07/06 at 3:24 pm
  • From kein OS18 nach dem Muster von Stuttgart21 on Ohne Jesus - ein Leben in der Hoffnungslosigkeit

    Ein Glück!!! Meine Gebete wurden erhört. Die Bauern und richtigen Bayern können in Ruhe weiterleben und Garmisch wird nicht noch mehr verschandelt. Am Ende zählt halt doch kein Chicki – Micki – Bussal – Kussal – Hü und Hott! Na endlich, was für eine geile Entscheidung !! Das Beste, was München und vor allem Garmisch-Partenkirchen passieren konnte. Freut mich vor allem für all die Politiker und Olympia-Fanatiker, die diesen olympischen (Alb)Traum gegen alle Widerstände und ohne Rücksicht auf die irrsinnigen Folgen durchboxen wollten. Sollen sich doch die Südkoreaner mit dem IOC herumärgern…Good news !

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    2011/07/06 at 6:18 pm
  • From ali on Ohne Jesus - ein Leben in der Hoffnungslosigkeit

    Schön, spart viel Geld und in Garmisch wird nicht gebaut.Es ja jetzt schon so schööööööön dort.
    .. und die eh schon geschundene Natur und Umwelt bleiben erhalten. Gott sei Dank ! Sollen diese Haie ihr Geld dort machen. Ich habe es auch Gott hingelegt, aber direkt darum gebetet habe ich nett.Wer erinnert sich noch an Athen 2004? Griechenland heute??
    Die Olympischen Spiele sind schon lange von einem sportlichen Ereignis der Völkerfreundschaft zu einem kommerziellen Mammutprojekt degeneriert.
    Besonders in der derzeitigen Finanzkrise gibt es sinnvollere Projekte!!

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    2011/07/06 at 6:23 pm
  • From Mengele is alive on Zum Nach-Denken.

    Krieg ist ein Witz gegen Abtreibung, da sind wir schon bei rund 300 millionen Tote seit 1950 weltweit, 51 Millionen alleine in USA. Wir leben in der dekadentisten Geselschaftsstruktur aller zeiten.Es werden leider 31 Embryonen verbraucht um ein PID Embryon einzupflanzen, da ist ja abtreibung tatsächlich das geringere übel.Der brutale Mengele mussten seinen Opfern wenigstens noch in die Augen schauen. eine “Plastik-Gesellschaft” mit Designerwunschbabies der Schönen und Gezüchteten gilt es zu verhindern. Gattaca ist jetzt bei uns Realität geworden.In der Welt von “Gattaca” gibt es zwei Arten von Menschen. Die einen sind Retortenmenschen, “perfekt” zusammengebaut, die anderen wurden auf herkömmliche Art gezeugt oder weisen einen genetischen

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    2011/07/07 at 11:01 pm
  • From ali on Zum Nach-Denken.

    In der Bundesrepublik Deutschland greift eine “Kultur des Todes” um sich: PID, Abtreibung, Euthanasie… Wer vermag es, dieser “Kultur” Einhalt zu gebieten?
    Die Politiker, die heute falsch und moralisch absolut verwerflich abgestimmt haben, haben schwere Schuld auf sich geladen. PID-Zulassung
    schaufelt Euch weiter das Grab,
    ihr Herrenmenschen!

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    2011/07/07 at 11:19 pm
  • From "Murdoch" on Warum werden viele von uns dumm sterben?

    Der Name hört sich an, als käme er direkt aus der Hölle… Kennt jemand eventuell den Ursprung dieses Namens… ? Er ist ist nicht nur Eigentümer des eingestellten Dreckblattes “News of the World”, nein der Mann beherrscht den englischen Boulevard auch mit “The Sun”, “Sunday Times” und der “Times”.Dem maximalen Profit des Herrn Murdoch, dem Skrupel so fremd sind wie einem Krokodil die vegetarische Ethik!
    Die Quote rechtfertigt selbst die mieseste kriminelle Schweinerei.Wie viel Weltbonzen ist er Member of the “High Church of Money”. Seine Müllkippe des Journalismus bestimmt die Gehirne und das Denken der Leser und benutzt sie mit unterirdischen Methoden.

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    2011/07/08 at 2:11 am
  • From ali on Warum werden viele von uns dumm sterben?

    Conrad P. Straw meint dazu:”Man muss sich vergegenwärtigen, dass im sog. “Kommunikations- und Informationszeitalter” der Einfluss der Medien allgegenwärtig und alles durchdringend ist.
    Noch weniger als bei der Beeinflussung gigantischer Finanzdynamiken kann von irgend einer Institution wirksam und vor allem vor Entstehung grosser Schäden durch Verwirrung und entfesselte Emotionen der Öffentlichkeit eingeschritten werden. Hier werden nicht “nur” Individuen von Einzeltätern sexuell vergewaltigt sondern politische Institutionen, vor allem die freie und vernünftige, besonnene Meinungsbildung, aber auch die Justiz, Zentralbanken, politische Parteien usf. mental. Das ist ein mindestens so schweres und noch viel schädlicheres Verbrechen als die sexuellen Übergriffe Überlegener auf Unterlegene.Die profit- und machtstrebigen Medien missbrauchen die Meinungsbildungs- und -äusserungsfreiheit zur Agitation. Dazu spielen sie auf allen Registern kollektiver und individueller Emotionen und deren chaotischen Vermengungen im Spektrum zwischen Angst und “Liebe”.Man frohlocke nicht, mit dem Ende von “News of the World” seien diese Machtverklüngelungen wirkungslos geworden. Zu gross ist die Macht der Gewohnheit und die Sucht der Massen nach Betäubung der eigenen Verantwortung durch Projektionen von Sehnsüchten auf Idole und von Angst, Neid und Hass auf Feindbilder.”
    Jetzt blicken wir mehr und mehr in das scheckliche Angesicht des Antichristen, dem weder Gott, der Herr noch Menschen heilig sind.

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    2011/07/08 at 2:52 am
  • From Anna on Facebook-Aufruf: «Schreiben Sie am 6. Juli einen Brief an Gott»

    Lieber Ali,

    Deinem Fazit möchte ich widersprechen.
    Zum Einen verstehe ich nicht, warum Gott sich über ein normales Gebet mehr freuen sollte als über einen Brief. Diese Briefe sind doch letztlich auch Gebete, nur eben niedergeschrieben und symbolisch zur Post gebracht. Mit einem ganz klaren Unterschied: Für ein Gebet nehmen wir uns häufig nur wenige Minuten Zeit. Ein Brief kann auch mehrere Stunden in Anspruch nehmen. In einem Brief werden die Gedanken auch klarer gefasst, bewusster ausformuliert. Wie man dutzendfach lesen konnte, war das nicht nur meine Erfahrung.
    Natürlich macht das den Brief damit keinesfalls “besser” oder “wirksamer” als ein normales Gebet. Es macht den Brief allerdings zu einer ganz und gar wunderbaren Erfahrung.

    Viele der Teilnehmer sind seit langem schon gläubige Christen, tief in ihrem Glauben verwurzelt, die mehrmals am Tag zu Gott beten. “Mehr beten” und “mehr mit Gott reden” geht kaum. Andere haben sich gerade durch diese Briefe wieder darauf besonnen, was Glauben bedeutet, und dadurch wieder angefangen “mehr zu beten” und “mehr mit Gott zu reden”. Und wieder andere wurden durch diese Aktion dazu inspiriert, sich trotz einer anderen lebenseinstellung mal ganz intensiv mit Gott und dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen – wie zahlreiche Diskussionen auf der Facebook-Seite beweisen, viele davon sehr sachlich und produktiv.
    Vor allem dem letzten Satz kann ich ganz energisch widersprechen. Schon am Dienstag konnte man einige Kommentare bei Facebook lesen, in denen es hieß: “Unglaublich! Ich habe schon eine Antwort bekommen, meine Bitte wurde erfüllt. Dabei habe ich den Brief doch noch gar nicht abgeschickt!” Ähnliche Berichte gab es seither immer wieder gegeben, einige davon waren richtig berührend. Darum steht für mich ganz zweifelsfrei fest: Gott HAT die Briefe bekommen, jeden einzelnen davon. Sicher nicht im materiellen Sinn, der Inhalt allerdings ist genauso bei ihm angekommen wie ein Gebet.

    Nachdem ich teilgenommen, meinen Brief geschrieben und abgeschickt habe und die Aktion während der letzten Tage via Facebook intensiv verfolgt habe, kann ich nur sagen: Es war großartig! Eine durch und durch wunderbare Idee. Ich würde jederzeit wieder daran teilnehmen.
    Und ich würde jedem empfehlen: Schreibt doch selbst mal einen Brief an Gott. Ihr müsst ihn ja nicht abschicken. Die Erfahrung werdet Ihr dennoch auf keinen Fall bereuen!

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    2011/07/08 at 12:46 pm
  • From ali on Facebook-Aufruf: «Schreiben Sie am 6. Juli einen Brief an Gott»

    ich halte das für eine lustige, postive PR-Aktion eine evangelikalen Jugendgruppe. Für mehr auch nicht. Mir wäre es dennoch viel, viel lieber, wenn diese Kids in ihren Gemeinden in regelmäßige Gebetsstunden gehen würden. was viele leider nicht tun, weil dort nicht ihre augenblickliche Lieblingsgruppe auftritt oder weil beten einfach ein lästiger Dienst ist.

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    2011/07/08 at 3:31 pm