Leserbriefe

  • From Maximilian on Das Paradies der RasTafari?

    das gibts ja gar nicht was ihr da labert *aua*

    Hey, das ist schon der dritte Leserbrief, wisst ihr warum? Weil ihr nicht offen seid für Yesus! Hört sich komisch an für euch, was?
    Ist aber so. Der einzige Yesus den ihr kennt, ist der, welcher auf all den Bildern abgebildet ist, und der mit der europäischen Kultur übereinstimmt.
    Aber ich sag euch mal was: Yesus Christo war ja gar kein Europäer…   …hupps, das habt ihr wohl vergessen!

    Also JAH wurde schon von König David als Ausruf für Jahwe benutzt und kommt nicht von Jai aus dem Hindi. Ratet mal woher das Tolle wort HalleluJAH kommt…

    Dreadlocks und ungeschorenes Haar werden in der Bibel schon bei Samson erwähnt und sogar Yesus wird mit “Haar wie Wolle” beschrieben. Eher ist es so, dass die Hindus die Dreadlocks geklaut haben.

    Übrigens weißt auch die Bibel Afrika als Wiege der Menschheit aus: In Genesis wird Eden im nordöstlichen Sudan lokalisiert!!!

    Außerdem war Yesus nicht nur “irgendein weißer Mann”, sondern es war durchaus möglich, dass Yesus ein schwarzer war…    …Hoheslied beweist, dass es auch schwarze Israelis gab.

    Was Marijuana angeht, auch Weihrauch enthält THC, welcher ja wohl Yesus als Geschenk gemacht wurde, hä?
    Im Übrigen lässt sich zu dem Zeug das gleiche sagen, was Paulus zum Alkohol sagt: “Man soll es mit der Nüchternheit nicht übertreiben, sonst kriegt man einen bösen Magen.”

    Also wenn sich hier einer was zusammenreimt, dann ja wohl ihr he, Ich bin KEIN Rastafarier, aber was die Bibel uns erzählen will verleugne ich auch nicht…

    Euch geht es hier nicht darum verlorene Seelen zu retten, euch geht es darum, dass in eurer Krippe auch in 100 Jahren noch ein weißer Yesus liegt, und dass ihr sie mit Tannenbäumen anstatt mit Palmen schmückt.

    Denkt nach bevor ihr den Mund aufmacht oder die Finger über die Tastatur bewegt!

    Das sagt euch ein Christ, welcher sein Wort nur an der Bibel fstmacht…   …seid froh, dass Yesus alles vergibt.

    Maximilian

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    2007/01/31 at 11:18 pm
  • From ali on Das Paradies der RasTafari?

    Es gibt nur einen jesus, den jesus der bibel. er ist der jesus aller  leute auf der ganzen erde. rastas sind nicht oft krasse rassisten, rastas unterdrücken frauen, rastas hassen homosexuelle, rastas sind oft drogenabhängig.rastas lügen, wenn sie behaupten, dass ihr gelobtes land nie unterdrückt war. es wurde einmal von den italienern erobert. usw.

    Er stellte den sakramentalen Haschischgenuss und einen König bzw. Gott namens Ras Tafari vor. Über die Reggae-Musik, auch „Jah-Musik”, „Roots-Musik” und „Zion-Rock” genannt, lernten die Massen seine Religion des Ras Tafari kennen. Er schwebte auf der Bühne in einem Schwall von Ganja, Haschisch, er zeigte auf ein Bild des ver­storbenen äthiopischen Kaisers Ras Tafari (Haile Selassie) und er rief seinem Gott unter Beifall der Fans einen Gruß zu.

    Die Rede ist von Bob Marley. Zusammen mit seiner Band „The Wailers” stellte Robert Nesta Marley Anfang der siebziger einem ent­zückten Publikum aus der ganzen Welt seine Roots-Rock-Reggae-Musik vor. Das Wort Reggae selbst kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „für den König”. Marleys Musik enthielt viele Botschaften des Rastafarianismus, wie zum Beispiel das Aufrufen zur Verehrung Haile Selassies, zum Rauchen der „heiligen Kräuter” und zu einer lockigen Haartracht, die man Dreadlocks nennt. Marley hielt sich selbst für einen geistlichen Führer, der zur Verbreitung der Ras-Tafari-Religion auserkoren war. In einem seiner Lieder heißt es: „Manche sind Blätter/ manche sind Äste/ ich und Ras Tafari sind die Wurzeln.”

    Die Rastafarianer halten sich für reinkarnierte Hebräer, die Söhne und Töchter des Jah, Nachkommen der Israeliten. Nach der eigenen Vorstellung sind sie Exil-Äthiopier, die kämpfen müssen, um sich aus dem Griff des westlichen Kapitalismus zu befreien. Dazu dienen Friede, Liebe und Bruderschaft als Vorwand. Die ganze Welt akzep­tiert die Reggae-Musik und ihre Filme (hier sei „The Harder They Come” mit den „Rastamännern” Jimmy Cliff und Carl Bradshaw in den Hauptrollen als Beispiel genannt) als harmlose Unterhaltung, ohne darüber einen Gedanken zu verlieren, wer die Rastafarianer sind und was ihre Musik aussagen will.

    Die offene Empfehlung von Drogen sowie der Aufruf der Reg­gae-Musik an Schwarze, sich von weißer Herrschaft zu befreien, ma­chen die Rasta-Religion an manchem Verbrechen mitschuldig. In Häusern, wo Haile Selassie verehrt wird, haben Diebe, gierig nach Ganja, wiederholt Morde begangen. Große Mengen des „Weisheitskrautes” werden nämlich in den Häusern der Rastaleute für kultische Zwecke aufbewahrt, was natürlich sowohl Verbrecher aus den eige­nen Reihen als auch „Wölfe in Schafspelzen” (also „Dreadlock”-tragende Nichtrastafarianer) dazu verleitet, um der Droge willen einzu­brechen und anzugreifen.

    Ein engagierter Verfechter dieses in Jamaika beheimateten politi­schen und religiösen Kultes war Bob Marley, an dem 1976 von poli­tischen Gegnern ein Attentat verübt wurde. Sie konnten Marley zwar nicht erledigen, dennoch starb der Reggae-Star 1981 im Alter von 36 Jahren an Gehirnkrebs. Der Musiker hatte sieben Frauen und zeugte elf Kinder. Nach wie vor wird er für einen Propheten gehalten und von vielen Rastafarianern verehrt. Manche glauben an das Weiterle­ben seines Geistes in anderen Reggae-Sängern, andere halten seinen Sohn Ziggy für seine Reinkarnation.

    Marley kam in einem Armenviertel Jamaikas zur Welt, brachte es aber mit Hilfe der Reggae-Musik, deren rhythmische Wurzeln auf afrikanische Kulturen zurückgehen, zur weltweiten Anerkennung und zum Wohlstand. Marley wurde 1962 in der Hauptstadt Jamaikas, Kingston, von dem Sänger Jimmy Cliff einem Schallplattenproduzen­ten vorgestellt. Ein Jahr später gründete er, zusammen mit Peter Tosh und Bunny Wailer, die Gruppe Bob Marley and the Wailers. Nachdem Haile Selassie dem Bandleader Marley in einer Vision angeblich er­schienen war, nahm die gesamte Band die Religion des Rastafarianismus an. Marley vertiefte sich in rastafarische Glaubensvorstellungen und verwendete die Reggae-Musik als Ausdrucksmittel für die damit verbundenen geistlichen, kulturellen und politischen Vorstellungen. Die Verschmelzung von Reggae und Rasta im Horizont moderner Musikhörer ist also das Verdienst von Bob Marley and the Wailers.

    Seit Marleys Tod wartet die Reggae-Welt auf einen neuen Musik­messias, der den Armen und Ruhelosen neue Hoffnung bringen soll. Reggae-Musiker wie Toots and the Maytals, Jimmy Cliff, Sly and Robbie, Black Uhuru, Steel Pulse, Burning Spear, Bad Brains, Ziggy Marley and the Melody Makers, Bunny Wailer, der bereits verstorbene Peter Tosh und natürlich Bob Marley hören nicht auf, die Reggae-Fans mit Botschaften aus dem Rastafarianismus zu beeinflussen. An­dere Kulte sind seit dem Tod Marleys um Musiker wie Sly Dunbar, Robbie Shakespeare, Judy Mowat und Yellowman entstanden. Viele sehen Ziggy Marley als den nächsten musikalischen Messias an.

    Der Mitmusiker von Bob Marley and the Wailers, Peter Tosh, konnte seinen Mördern nicht entkommen. Vorerst schien seine Er­mordung im September 1987 das Werk von Einbrechern zu sein. Viel wahrscheinlicher ist es jedoch, dass der Tod im Zusammenhang mit dem Drogenhandel zu sehen ist, den Tosh selbst unterstützte. Eine ei­gene Theorie präsentierte Toshs Buchhalterin, zugleich dessen Lieb­haberin, die behauptete, Satan habe Tosh umgebracht, weil die beiden vorgehabt hätten, einen Sohn auf die Welt zu bringen, „einen starken Jungen mit dem Davidsstern auf der Stirn”.

    Viele Rastafarianer unterstützen die Revolution auf gewaltsame Weise und schüren den Hass gegen Weiße. Auf der karibischen Insel Dominika entstand 1975 eine Gruppe schwarzer Guerillas nach dem Muster der „Dreadlocks”-tragenden Rastafarianer und gab sich selbst den Namen „The Dreads”. Sie brachten zwei kanadische Inselbewoh­ner um, ermordeten einen amerikanischen Touristen und überfielen andere Einheimische. Aus dem daraus entstehenden Schaden für den dominikanischen Tourismus wurde ein Wirtschaftsdebakel, das die „Dreads” schließlich in den Untergrund zwang. Nachdem die „Dreads” Dominika verwüstet hatten, ereignete sich in der Folge in ganz Westindien eine Verbrechenswelle, bei der „Dreadlocks”-Träger Diebstahl, Vergewaltigung und gelegentlich Mord begingen.

    Der eigentliche Gründer des Rastafarianismus war Marcus Garvey, der auf Jamaika geborene Führer der schwarzen Menschen­rechtsbewegung des frühen 20. Jahrhunderts. Der Protagonist der Rassentrennung sah in Äthiopien das schwarze Gelobte Land und rief die Schwarzen dazu auf, sich mit dem wandernden Volk Israel zu identifizieren. Seine Ansichten stießen zuerst in Jamaika, später dann in den USA auf große Beliebtheit. Zudem prophezeite Garvey die Krönung eines afrikanischen Königs zum schwarzen Messias und Er­löser. Als 1930 der Thronfolger Äthiopiens, Ras Tafari, seine Ab­stammung von König Salomo und der Königin von Saba enthüllte, bald danach zum König des Landes gekrönt wurde und den Namen Haile Selassie (das heißt „Macht der heiligen Dreieinigkeit”) annahm, wurde er von Marcus Garvey und dessen Nachfolgern als der langer­sehnte Messias begrüßt. Als Anbeter des Ras Tafari nannten sie sich Rastafarianer (Rastafarians) oder Rastamänner (Rastamen).

    Der Kult des Rastafarianismus ist eine Mischreligion aus äthiopi­schem Christentum, alttestamentlichem Judentum, afrikanischem Animismus und Spiritismus. Die Religion weist weder eine in sich geschlossene Lehre noch einen Hauptsprecher auf, außer den Reggae-Musikern. Haschischgenuss wird gleichermaßen als biblisches Gebot und als Weg zu Gott gewertet. Diese Vorstellung entnehmen die Rastas der Bibelstelle in 2. Samuel 22,9, wo gesagt wird: „Aus seiner Nase quoll Rauch, aus seinem Munde kam fressendes Feuer, Glühkohlen sprühten aus ihm.” Nach den Rastas führt Haschischgenuss zu Geisteseingebungen und einem „vernünftigen Austausch” unter den Rauchern.

    Rastas halten Haile Selassie für das Lamm, den heiligen Gott der Schwarzen. Ihre „Dreadlocks” gelten als „Lammwolle”, ein geistli­ches Symbol für ihre Hingabe an den Schöpfer, Jah. Sie tragen schmutzige, zerfetzte Kleider und wohnen in größeren Gemeinschaf­ten zusammen. Polygamie wird praktiziert, und Diebstahl kommt oft genug vor, denn die Rastas arbeiten nicht. Sie greifen Polizisten an und lehnen deren Autorität ab.

    Nach rastafarischer Schriftauslegung wird die westliche Welt in naher Zukunft zerstört. Ihr Gott, Haile Selassie, der auch mit „Jah”, „König der Könige” und „Herr der Herren” angerufen wird, wird als der kommende Messias erwartet. Vor mehr als einem Jahrzehnt ge­storben, werde Selassie, so die Rastas, schließlich von den Toten auf­erstehen.

    Begründer: Marcus Garvey, schwarzer Menschenrechtsführer des frühen 20. Jahrhunderts, der für die Würde, Einheit und Unabhängig­keit der Schwarzen eintrat. Garvey sah Äthiopien als Gelobtes Land der Schwarzen und predigte deren Identität mit den wandernden Stämmen Israels.

    Literatur: Marcus Garveys Ermahnungen zur Rückkehr nach Afrika sowie die koptischen und englischen (King James-) Bibelübersetzun­gen dienen als Quellen der rastafarischen Ideologie.

    Symbol: Rastas tragen das Haar in schneckenförmigen Locken, die als „Dreadlocks” bezeichnet werden. Zum einen symbolisieren die „Dreadlocks” die Lammwolle ihres Gottes, Haile Selassie, zum ande­ren sollen die Locken den Weißen Angst einflößen. Rastafarianer so­wie Reggae-Fans tragen oft die Farben Rot, Grün und Gold nach dem Muster der äthiopischen Fahne, die Marley als Requisit auf Konzert­bühnen verwendete. Viele Rastas leben streng vegetarisch. Da sie sich als Juden betrachten, tragen sie häufig den gelben Davidsstern oder einen Löwenkopf, um den Löwen aus Juda darzustellen. Das Bild Haile Selassies als Teil des Bühnenhintergrundes ist keine Sel­tenheit bei Reggae-Konzerten.

    Anziehungskraft: Rastas glauben, dass Jamaika von den rastafari­schen Idealen des Friedens, der Liebe und der Bruderschaft profitieren wird. Einmal bemerkte Bob Marley: „Die Verhältnisse in Jamaika werden sich erst verbessern, wenn die Rastas an die Macht kommen.” Somit spricht diese Religion Schwarze an, die von der weißen Kultur enttäuscht sind. Der Rastafarianismus erteilt darüber hinaus eine reli­giöse Legitimierung für den Haschischgenuss. Reggae-Musik selbst vermittelt eine verschleierte Spiritualität und prangert oft soziale Un­gerechtigkeit und Unterdrückung an.

    Ziel: Das erklärte Ziel des Rastafarianismus ist der Sturz privilegier­ter Kapitalisten. Marley stellte fest: „Es wird so lange Krieg geben, bis die Philosophie der Rassenungleichheit endgültig aufgegeben und diskreditiert wird.” Die Jamaikaner nehmen ihre Musik und deren Botschaft sehr ernst.

    Irrtümer: Die Rastafarianer verehren Haile Selassie wie Christus und behaupten, jener lebe und regiere weiter, da weder von dessen Leichnam, dessen Grab noch dessen Asche je eine Spur gefunden wurde. Einmal brachte Bob Marley seine Abscheu vor Materialismus und Besitztum zum Ausdruck und bemerkte dabei: „Gott hat die Erde für uns geschaffen. Trotzdem fragen Menschen, wem der Baum, die Leiter oder die Ganja-Pfeife gehöre.” Als man jedoch auf Marleys sil­bernen BMW verwies, antwortete der Sänger: „BMW? Das ist eine Abkürzung für Bob Marley and the Wailers. Das Auto schien für uns persönlich bestimmt zu sein.” Wer in Bob Marley den Propheten des Rastafarianismus erblickte, hält seinen Sohn für dessen Reinkarna­tion. Dazu Ziggy: „Mein Vater war wie das Alte Testament, ich also bin das Neue.” Reggae-Musik vermittelt eine Botschaft über einen falschen Gott, eine schwarze Revolution und die Legalisierung von Haschisch.

    Quellenverzeichnis: The Philadelphia Inquirer, 27. September 1981; To the Point, 21. Juli 1978; Media Update, 8. Juli 1988; Billboard, 1. August 1987; Rolling Stone, 25. Juni 1981; ebd., 24. März 1988.

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    2007/02/01 at 12:08 am
  • From ali on Das Paradies der RasTafari?

    Marleys Glaube: er wuchs als Christ auf. Es war Rita, die ihn durch Selassies Jamaika-Besuch zu Rastafari bekehrte. Daraufhin studierten sie die Rastafari-Lehre und wurden von einigen Rasta-Elders unterrichtet.
    Bevor Marley 1981 starb, liess er sich jedoch in der Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche als “Berhane Selassie” taufen, was als Rekonvertierung zum Christentum interpretiert werden kann.
    In diesem Zusammenhang wird Marley oft von christlichen Organisationen als “Christ” oder als “Christafari” bezeichnet.

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    2007/02/01 at 12:13 am
  • From Markus Kenn on Sehr bedenklich

    Stimmt, wir müssen uns zusammentun als Christen und Sein Wort gemäss Seines Auftrages weiterverbreiten.

    Die Evangelische Karmelmission missioniert ja in der islamischen Welt; man kann sie mit Briefmarken, Telefonkarten, ausländischen Münzen, altem Geld und Ansichtskarten unterstützen. Man kann gemeinsam sammeln im Hauskreis und der Kirchengemeinde. Vielleicht ist auch der Chef einverstanden, wenn man von Briefen die gebrauchten Briefmarken sammelt, und vielleicht macht auch der Sportverein mit. Es kommt mehr zusammen als man denkt. Manchmal bekomme ich Briefmarken und Postkarten für die Karmelmission von Menschen, von denen ich es nie erwartet hätte. Ist doch auch eine Möglichkeit, den Moslems die Wahrheit zu bringen.

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    2007/02/01 at 4:54 pm
  • From Aniroc on Die alten heidnischen Kulte der Germanen....

    Das einzige worin wir Christen stillstehend Verharren ist im Gebet… auch für I/O und shadowstorm. 🙂 Ein dickes “Weiter so!” geht auch an dich I/O… denn wer ihn von ganzem Herzen sucht, von dem wird er sich finden lassen… auch wenn ein “Schattenstrum” daher fegt lässt er sich finden 🙂
    Bartimaeus, ich stimme dir voll zu. Let’s pray!
    Gruß… Corina

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    2007/02/01 at 7:33 pm
  • From I/O on Die alten heidnischen Kulte der Germanen....

    Hallo Corina.Es gibt ja noch Lebende unter den Toten.Halleluja.Wird Zeit für eine Erneuerung.Gruß I/O

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    2007/02/01 at 9:04 pm
  • From shadowstorm on Umgang mit der Glotze und dem Kino

    “Weil es da einen gibt, der sagt, dass ihm das Gericht über jeden einzelnen Menschen übergeben ist und der sagt, wer zu ihm kommt und glaubt ewiges Leben hat. Diese Tatsache ist einfach ein trennendes Schwert. Das gibt es nur schwarz oder weiss.”

    Irrtum, das ist keine Tatsache sondern nur eure Sicht der Dinge! Wenn man natürlich von diesem Standpunkt aus definiert und denkt, dann läßt sich die Welt genau so einteilen.

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    2007/02/01 at 9:10 pm
  • From Deborah on Der Unterschied zwischen Islam und Jesus!

    In Juni 2004 ist in der Türkei die Todesstrafe abgeschafft worden.
    Nachzulesen unter Todesstrafe+Türkei in google mehrere Einträge.

    Isa Rab seninle olsun/Jesus sei mir dir
    Deborah

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    2007/02/01 at 9:15 pm
  • From on Ich bin gefährlicher als viele Armeen der Welt.

    Welches ist nun das Original?
    http://www.clv-server.de/pdf/255195.pdf
    Seite 188

    Ich denke, dass Habsucht, welche den Neid beinhaltet, die Wurzel allen Übels ist!
    Eph 5,3:
    Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht sollen nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen geziemt

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    2007/02/01 at 10:34 pm
  • From I/O on Der Unterschied zwischen Islam und Jesus!

    AAHHH!GGeht doch.Ich glaub ich informier mich mal ein bißchen über die Türkei.

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    2007/02/01 at 11:05 pm
  • From jumo on So teilt sich das Meer – Was hat Mose mit dir zu tun?

    Zu kurz gegriffen

    Hallo,
    das erste Bild finde ich viel treffender, als die beiden Skizzen zur Aussage des Wissenschaftlers.
    Hier dürfte die Kernfrage aber eher folgende sein: Welches Maß an Wunder traue ich Gott zu?
    Im Vers 29 (2. Mose, Kap.14) steht:  

    …und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.

    An die Bedeutung dieses Satzes kommt meines Erachtens die “Erklärung” des “Wissenschaftlers” nicht mal ansatzweise.

    Man kann jetzt vortrefflich darüber philosohieren ob dieser wörtlich zu verstehen ist, oder eher im Kontext einer Methapher/Bild/Stilmittel. Aber egal welchen Standpunkt man selber einnimmt, im Glauben kann man dieses Wunder leicht und widerspruchsfrei deshalb verstehen, weil man Gottes Handeln nicht in ein “Wissenschaftskorsett” zwängen muss. Dieses wirft anschliessend meist selbst mehr Fragen und Wiedersprüche auf, als das Wunder das man eigentlich erklären wollte.

    Der lebendige Gott an den ich glaube, braucht kein Riff oder andere günstige geologische Konstellationen nur damit er nicht zuviel Wasser bewegen muss, sondern er könnte sein Volk auch trockenen Fußes von Frankreich nach Großbritanien bringen.

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    2007/02/01 at 11:25 pm
  • From ali on So teilt sich das Meer – Was hat Mose mit dir zu tun?

    wir glauben auch an dieses wunder, denn gott hat uns schon oft durch ähnliche nöte hindurchgeführt.
    danke
    ali

    kennst du den?:
    Ein Christ sitzt auf einer Parkbank und liest in seiner Bibel, wie Mose das Volk Gottes aus Ägypten herausführt. Als er zu der Stelle kam, als das Volk Israel durch das Rote Meer ging, stand er auf und lobte Gott. Ein hinzukommender Passant fragte ihn, warum er so fröhlich wäre. Der Christ antwortete darauf: “Ich lobe Gott, denn er hat sein Volk durch das Rote Meer geführt.” Der Passant erwiderte: Das war aber kein großes Kunststück, wenn Sie mich fragen. Durch 10 cm tiefes Wasser kann ich auch jemanden führen.” Nach diesen Worten ging der Passant weiter. Er war kaum 5 Schritte gegangen, da hub der Christ erneut an, Gott zu loben. “Was ist denn jetzt schon wieder los?” fragte der Passant. Der Christ sagte darauf: “Es ist wirklich kein Kunststück, durch 10 cm tiefes Wasser zu gehen, da haben Sie recht, aber eine ganze Armee Ägypter samt Pferde darin ertrinken zu lassen, schon.”

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    2007/02/02 at 12:40 am
  • From shadowstorm on Jesus kommt wieder - bist du bereit?

    Werkzeug

    Ja, ich hab schon zwei Holzbalken und Hammer und Nagel bereitgelegt…

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    2007/02/02 at 9:14 am
  • From ali on Jesus kommt wieder - bist du bereit?

    lass dich warnen, denn spötter werden von gott besonders behandelt. davon gibt die geschichte zeugnis.
    wie kommt jesus wieder?

    „ …Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören.
    Seht zu, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen,
    aber es ist noch nicht das Ende.
    Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben
    und Königreich gegen Königreich,
    und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben da und dort.
    Alles dies aber ist der Anfang der Wehen…
    und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe der meisten erkalten;
    wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden.
    Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis,
    allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.
    …Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen;
    und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes,
    und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen
    auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.“
    Matthäus 24,3ff

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    2007/02/02 at 10:32 am
  • From I/O on Sehr bedenklich

    Hallo Markus.Den Moslems die Wahrheit bringen mit Briefmarken, Telefonkarten, ausländischen Münzen, altem Geld und Ansichtskarten?!Toll.Und als Dank schicken die uns Heroin und Opium oder was?

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    2007/02/02 at 12:25 pm
  • From shadowstorm on Spöttern das Maul stopfen

    Tja was wäre das Christentum ohne den Teufel ?

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    2007/02/02 at 1:14 pm
  • From ali on Spöttern das Maul stopfen

    was wären die satanisten ohne ihren teufel?

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    2007/02/02 at 10:50 pm
  • From I/O on Spöttern das Maul stopfen

    Vaterlos.

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    2007/02/03 at 12:31 pm
  • From on Spöttern das Maul stopfen

    lies was jesus über deinen vater sagt: johannes 8,44

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    2007/02/03 at 12:41 pm
  • From freeki on Spöttern das Maul stopfen

    In etwa das gleiche wie jetzt, nur mit einer veränderten Symbolik. Die Werte wie Individualismus, persönliche Verantwortung, Ablehnung organisierter/glaubensbasierter Weltanschauungen würden sich nicht verändern… ganz anders im Christentum: hier ist das Böse/Satan/die Sünde/die Abkehr von Gott Grundlage des gesamten Weltbildes, ohne macht das Christentum keinen Sinn. Wovon sollte Jesus die Menschen sonst befreien?

    “Das Böse” ist doch nichts anderes als Umstände die für einen persönlich bedrohlich oder unbequem/schmerzhaft sind. Diese Umstände lassen sich bis zu einem bestimmten Grad beeinflussen und man sollte seinen ganzen Verstand verwenden zu erkennen an welchen Stellen und wie weit sie sich verändern lassen.
    Oder man schiebt alles was einem nicht passt auf einen großen bösen Mann mit Hörnern…

    Gruß,

    der vor einiger Zeit geschasste freeki, Hobbysatanist

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    2007/02/03 at 12:44 pm