Ich und mein Gott

Martin Luther sagte einst zu Erasmus: „Deine Gedanken über Gott sind zu menschlich.“ Ihm war klar, dass es nur einen Gott und höchstens ein falsches Denken über ihn gibt. In unserer pluralistischen Zeit stellt sich die Frage eher, um welchen Gott es überhaupt geht. Das Wort „Gott“ ist zu einer Leinwand geworden, auf der jeder nach Belieben sein eigenes Bild malen kann. Wo können wir also Gott finden?

Download PDF

Deutschland auf der Suche nach einem Superstar

Fernsehen ist Kaugummi für die Seele, es ist die Ersatzbefriedigung der Unterprivilegierten. Menschen gaffen Menschen an. Um von unserer inneren Leere abzulenken, bewundern wir Stars in Politik, Kunst und Sport. Aus 10.000 jungen Leuten werden durch eine gnadenlose, oft spöttische Jury und die TV-Glotzer an ihren Geräten „Deutschlands Superstars“ gewählt. Die beste Stimme, das beste Aussehen, das gewagteste Outfit oder vielleicht auch der Verrückteste wird das Rennen machen. Innere Qualitäten und Charakter einer Person sind nicht gefragt, kann man auch nicht auf der Mattscheibe zeigen.

Niederlage und Sieg im Leben von Snowboard-Weltmeisterin Ursula Bruhin

Ursula Bruhin ist vierfache Snowboard-Weltmeisterin. Zuletzt holte sie Mitte Januar Gold im Riesenslalom und errang damit ihren vierten Weltmeistertitel. Sie ist 32 Jahre alt, ledig und gelernte Konditorin. Doch trotz ihrer vielen Siege kennt sie auch Niederlagen. Ursula Bruhin verfehlte knapp die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2002. Was half ihr in dieser Situation zurecht zu kommen?

Mahalia Jackson – ein Leben für den Lobpreis Gottes

Mahalia Jackson widmete ihr Leben und Wirken dem Lobpreis ihres Herrn und Heilands, Jesus Christus. Es gibt nicht einen Song von ihr, der Ihn nicht in den höchsten Tönen besingt. Trotz allem Erfolg und Ruhm ist sie ihrer Sendung stets treu geblieben: „Gospel-Musik ist nichts als das Verbreiten der Guten Nachricht [good news, Evangelium].“ Sie weigerte sich, weltliche Lieder zu singen oder in Nachtclubs aufzutreten.

Christian – ein Evolutionist denkt um

Schnell haben mich Lehrer und Medien überzeugt, dass die Welt durch Urknall entstanden ist. Ich war bekennender Atheist und vehementer Verfechter der Evolutionstheorie. Die Religionen waren für mich Erfindungen naiver Menschen. Als Freunde von Gott und der Bibel erzählten, kamen sie mir mit diesem Quatsch gerade recht. Trotzdem habe ich die intellektuelle Herausforderung angenommen und mich einigen wesentlichen Fragen gestellt, insbesondere, weil ich sie nicht für so naiv halten wollte: Was spricht für oder gegen die Evolutionstheorie bzw. Schöpfung durch einen Gott?

Höher, schneller, weiter

Sieger, die auch ohne EM-Edelmetall eigentlich schon gewonnen haben, nehmen auch in München teil. Zum doppelten Gewinner in diesem Sinne könnte Jonathan Edwards avancieren. Der Brite hält den Weltrekord im Dreisprung. In einem Interview erzählt er über seinen Glauben an Jesus Christus, den Sport und den Stellenwert beider Dinge in seinem Leben.

Zum 25. Todestag des „King of Rock’n’Roll“

Sein Leben endete tragisch und jung. Er starb am 16. August 1977. Seine geschäftstüchtigen Leichenfledderer machen ihn zur meistverdienenden Leiche der Erde. Denkende Mitbewohner unseres Planeten halten ein und erinnern sich an folgende Aussage der Bibel: „[…] Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und an seiner Seele Schaden leidet?“