Becklehem?

Fußballer-Krippe erregt die Gemüter – In Madame Tussauds Londoner Wachsfigurenkabinett steht jetzt eine Weihnachtskrippe mit Fußballer David Beckham als Josef und seiner Frau Victoria als Maria. Die Weisen aus dem Morgenland sind …

Das Wunder von Lissabon

Ein Fußballwunder erinnert uns daran, dass alles möglich ist … – Griechenland, das kleine Land am Rande Europas, heißt ab jetzt Rehhagel-Land. 23 Männer und ihr Coach, diszipliniert, mannschaftsstark, organisiert und voller …

Der Quotenbrecher

Verhöhnt und nach jedem Sieg vom Gegner als das schlechtere Team bezeichnet: Griechenland ist neuer Europameister! – Nach dem Aus der Top-Favoriten am Donnerstag im Halbfinale bemäkelten Tschechiens Spieler, am Boden zerstört, die …

Europa im Fußballfieber

Es ist wieder EM-Zeit. Deutschland ist zwar schon ausgeschieden, doch immer noch fasziniert das runde Leder Millionen von Fans. – Es ist wieder EM-Zeit. Millionen Europäer fiebern auf den Bildschirmen mit. Nicht selten erinnern der Eifer und die …

Erfülltes Leben?

Frauen sollen schön, Männer erfolgreich und mächtig sein. Dieses Idealbild vermittelt uns unsere Gesellschaft heute. Einerseits werden wir durch subtile Botschaften in diese Denkrichtung gezogen, andererseits sehen wir dieses Bild täglich in der klassischen Werbung. Aber wie kann es sein, dass eine objektiv schöne Frau, wie Celine Roschek – Miss Austria – oder der erfolgreiche FC Bayern Star Zé Roberto, von einer Leere im Herzen sprechen, die nicht durch Geld, Liebe oder Erfolg ausgefüllt werden kann? Wie kann es sein, dass selbst Menschen die dieses Idealbild in Ihrem Leben verkörpern, dadurch keine Zufriedenheit finden?

Zé Roberto über seinen Glauben

Bei Roberto ist Fußball Kunst – „Mein Dribbling ist ein Geschenk Gottes.“ Dieser besondere Profi verfolgt konkrete Ziele, auch für sein späteres Leben. Er ist praktizierender Christ und trinkt keinen Alkohol. Zé Roberto hat einen dreijährigen Sohn, Endrik. Für Juli meldet sich der zweite Nachwuchs an. Die Familie ist ihm alles, die Show scheut er. Somit geht es nach getaner Arbeit sofort nach Hause. Trotz des guten Verdienstes interessiert ihn Reichtum nicht – er liest die Bibel und zitiert daraus gerne: „Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber seine Seele verliert? Um welchen Preis kann er sein Leben zurückkaufen?“ (Matthäus 16,26)

Heuchelei

Auf jeder todbringenden Glimmstängelpackung wird vor gesundheitlichen Gefahren gewarnt. Noch lächerlicher, oder? Die Bildzeitung regt sich unheimlich über Sexualstraftäter auf. Welches Schmierblatt bringt mehr nackte Haut, um sich zu verkaufen und die Leute noch sexgieriger zu machen? Schlimm, denn die Bildzeitungsleser sind so abgestumpft, dass sie diese Heuchelei nicht bemerken.

Jeannot – der Hooligan

Die Erfüllung meines Lebens war, kaputt zu machen, was andere aufgebaut haben. Ich fühlte ich mich stark zu den Skinheads hingezogen. Da war es egal, wer du warst, Hauptsache Randale. Ich wurde ein Hooligan. Mit 17 landete ich wegen einem Straßenraub im Knast. 20 Monate war ich weg vom Fenster. In dieser Situation hatte ich Zeit zum Nachdenken. Ich wollte nach meiner Entlassung ein neues Leben beginnen. Kaum in Freiheit, holte mich meine Vergangenheit ein, und ich war wieder der Alte. Falsch – ich war noch schlimmer!

Christian – ein Evolutionist denkt um

Schnell haben mich Lehrer und Medien überzeugt, dass die Welt durch Urknall entstanden ist. Ich war bekennender Atheist und vehementer Verfechter der Evolutionstheorie. Die Religionen waren für mich Erfindungen naiver Menschen. Als Freunde von Gott und der Bibel erzählten, kamen sie mir mit diesem Quatsch gerade recht. Trotzdem habe ich die intellektuelle Herausforderung angenommen und mich einigen wesentlichen Fragen gestellt, insbesondere, weil ich sie nicht für so naiv halten wollte: Was spricht für oder gegen die Evolutionstheorie bzw. Schöpfung durch einen Gott?

Der Fußball-Gott

Während das Gros der Spieler einem oft äußerst erheiternden Aberglauben frönt, gibt es Fußballer, die nicht an diesen Gott glauben. Sie glauben an Jesus Christus. Und daraus machen sie auch keinen Hehl: der Brasilianer Lucio (Bayer Leverkusen) zum Beispiel reißt nach jedem Tor sein Trikot hoch, worunter ein mit dickem Filzstift aufgetragenes „100% Jesus“ zum Vorschein kommt.