Solange es immer weiter vernormalisiert wird, über Leben zu entscheiden und es nach Lust und Laune oder nach der wirtschaftlichen Lage zu beenden, wird das weiter steigen. Die Frage dazu ist, warum ein ungeborener Mensch kein Recht auf Leben haben soll und das oft aus minderen Beweggründen (passt nicht in die aktuelle Lebensplanung etc.).
Gott kann unser Denken und Handeln radikal verändern. Bsp.:
“Mit 22 Jahren trieb sie ihr Kind ab, später wurde sie Hebamme: Sanela Stajic (Hamburg) hat einen erstaunlichen Lebensweg hinter sich. Heute sieht sie ihre Berufung darin, Frauen auf ihrem Weg des Mutterseins zu stärken. Idea.de
Gott hinterlässt uns Christen das beste Testament:
Die Bibel lehrt, dass Jesus Christus und der Vater eins sind (Johannes 1,1-4) und dass er der einzige in die Welt gesetzte Sohn von Gott ist (Hebräer 1,1-4). Dieser familiäre Begriff indiziert, dass Gott Jesus als Familienmitglied sieht. Von Neuem geborene Gläubige sind ebenfalls Mitglieder seiner Familie (Römer 9,8; 1. Johannes 3,1-2). Wie werden wir ein Teil dieser Familie Gottes? Wenn wir das Evangelium hören, unsere Sünden bekennen, unseren Glauben und unser Vertrauen in Jesus Christus legen, dann werden wir in diesem Moment in Gottes Königreich hineingeboren als seine Kinder und werden zu Erben mit ihm in Ewigkeit (Römer 8,14-17).
Während auf Jesus als den einzigen gezeugten Sohn Gottes verwiesen wird, wird auf Gläubige verwiesen als Kinder, die in Gottes Familie hineingeboren werden und im Glauben wachsen und reifen müssen (Epheser 4,11-16) und als Söhne und Erben in seine Familie adoptiert wurden (Galater 4,4-7). Gottes unendliche Gnade und Barmherzigkeit wird in Epheser 1,5-6 aufgezeigt, wo steht, dass er uns „dazu vorherbestimmt [hat], seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten.“
Was erben wir als Kinder Gottes? Nicht weniger als das Königreich Gottes (Matthäus 25,34; 1. Thessalonicher 2,12; Hebräer 12,28)! Epheser 1,3 sagt uns, dass die Gläubigen mit allem geistlichen Segen an den himmlischen Orten durch Christus gesegnet sind. Diese geistliche Segnung ist unendlich, für ewig und liegt in Christus, und durch Gottes Gnade erhalten wir als seine Kinder diesen Segen. Als irdische Kinder erben wir schließlich das, was unsere Eltern nach ihrem Tod für uns zurücklassen. Aber in Gottes Fall ernten die Gläubigen bereits die Früchte unseres Erbes, indem sie durch das Opfer seines Sohnes am Kreuz Frieden mit ihm haben. Weitere Belohnungen unseres Erbes beinhalten die Gabe des innewohnenden Heiligen Geist ab dem Moment, wenn wir an Christus glauben (Epheser 1,13-14). Dieser befähigt uns dazu, in der Gegenwart für Gott zu leben, und im Wissen, dass unsere Erlösung für die Ewigkeit gesichert ist (Hebräer 7,24-25).
Ein Teil von Gottes Familie zu sein ist der größte Segen, den Gläubige erhalten, und dies sollte uns dazu bringen, in demütiger Verehrung auf die Knie zu fallen. Wir können niemals etwas dazu beitragen, um dies zu verdienen, weil es sein Geschenk von Liebe, Gnade und Barmherzigkeit an uns ist. Wir alle werden dazu aufgerufen Söhne und Töchter des lebendigen Gottes zu werden (Römer 9,25-26). Mögen wir alle auf diese Einladung mit Glauben reagieren! gotquestion.de
Es ist bezeichnend, dass sich der Bundesgott Israels aus einem brennenden Dornbusch heraus offenbarte (2. Mo 3). Man kann sich kaum ein passenderes Bild für Israel vorstellen, als ein Dornbusch, der brennt, aber nicht verzehrt wird. Wie viel Feuer wurden angezündet, um die Juden auszurotten! Aber das Volk ist nicht untergegangen und es wird auch nicht untergehen, bis sich die Verheißungen des großen „Ich bin“ erfüllt haben. G.B.
Das ist Laminin. Das Molekül Laminin ist das Protein, das den Menschen zusammenhält. Bemerkst du seine Form? Ist es nicht erstaunlich, dass Gott so weit in die Zukunft denkt und genau das macht, was uns an Jesus denken lässt, eine entscheidende Rolle dabei spielt, wie wir geformt werden? Gott hat dich geformt, um nicht nur als ein Ebenbild Christi zu leben, sondern um niemals der Tatsache zu entkommen, dass du SEIN bist! Wir sind vom Kreuz gezeichnet! „Er ist vor allem, und in ihm hält alles zusammen“ Kolosser 1,17
– Besuche von Konzerten,Nachtclubs, Discos gibt es nur gegen Bares.
– Luxus ist für viele unbezahlbar.
– Für Macht, Einfluss und Erfolg musst du Geld und Energie aufwenden.
Warum bezahlst du für Dinge, die dich nicht retten und sogar in die Hölle bringen, während der Himmel und all seine Segnungen durch die Gnade Gottes kostenlos von JESUS CHRISTUS gegeben werden?
Überleg es dir gut…
JESUS CHRISTUS hat den ganzen Preis bezahlt. Akzeptiere IHN heute, nicht morgen, denn morgen vielleicht zu spät. ER kommt sehr sehr bald.
Die Leute, die sich diesen ganzen, oft in sich widersprüchlichen Genderkram ausdenken und dem auch noch Gesetzesrang verschaffen wollen, sollten einfach mal versuchen, einer sinnvollen Arbeit nachzugehen.
Irgendwie erinnert dies an Byzanz/Konstantinopel. Als die Türken bereits vor der Stadt standen und dabei waren über die Mauern zu steigen, wurde diskutiert, welches Geschlecht Engel wohl haben.
Mich stört bei dieser Debatte, die Intoleranz den biologischen Geschlechtern gegenüber. Laute Minderheiten/”Aktivisten” bestimmen zunehmend, was die Mehrheit denken soll, und wie bzw. was sie aussprechen darf. “Abweichler” werden konsequent in irgendeine unliebsame Ecke geschoben und diffamiert, meist fleißig unterstützt von unseren Mainstreammedien und der Politik (“Misgendern soll – wenn es nach Grünen und FDP geht – sogar mit 2500 Euro Strafe gebüsst werden”).
Cancel Culture ist leider in der Zwischenzeit salonfähig geworden – Georg Orwell liest sich dagegen fast wie eine nette Geschichte aus Bullerbü.
Nach verlorener Schlacht liess angeblich einst ein Perserkönig das böse Meer, das ihm angeblich den Sieg über die Griechen verwehrt hatte, von seinen Männern schlagen. So kommt mir das Verhalten der Gendersüchtigen, Woken vor: Sie können nicht siegen, das wissen sie genau, weil ihr gesamtes Konzept hinten und vorne nicht stimmt, falsch gedacht ist. Darum schlagen sie nun sinnlos auf das Meer der Mehrheit ein, die ihnen angeblich ihren “Sieg” verwehrt.
Divide et impera! Teile die Gesellschaft in kleine Grüppchen, möglichst viele, dann ist das Herrschen über sie umso einfacher.
Die Wissenschaft sagt uns, was wir Menschen alles brauchen, um zu überleben. 1. Wir brauchen Wasser. 2. Wir brauchen Luft. 3. Wir brauchen Nahrung. 4. Wir brauchen Licht. Und schaut mal, was uns die Bibel über Jesus berichtet. 1. Ich bin das lebendige Wasser. 2. Ich bin der Atem des Lebens. 3. Ich bin das Brot des Lebens. 4. Ich bin das Licht des Lebens. Damit bestätigt die Wissenschaft, dass wir Jesus zum Leben brauchen.
“Wer vor 20 Jahren, geschweige denn vor noch längerer Zeit, einer Person erzählt hätte, eines Tages habe praktisch jede Person ein kleines Gerät in der Tasche, mit dem spontan Sexpartner in der Nähe aufgespürt werden können – wer hätte es geglaubt? Heute scheint das für Millionen mit GPS-basierten Flirt-Apps Alltag. Wobei es bei Dating-Apps natürlich nicht immer nur um Sex geht. Ein deutscher Soziologe und Experte betont, dass Dating im Internet weit komplexer und anspruchsvoller sei als viele denken.
Vor zehn Jahren jedenfalls startete die App Tinder, deren Markenname wie bei „googeln“ oder „kärchern“ zu einem deonymischen Verb geworden ist: also zum Tätigkeitswort „tindern“.
Tinder (deutsch: Zunder) ist die App, die das sogenannte Swipen zum Massenphänomen machte. Nutzer sehen Profile mit Fotos und Infos in ihrer Nähe: Gefällt ihnen jemand, wischen sie nach rechts, bei Nichtgefallen nach links. Wenn sich beide Personen gegenseitig gut finden, entsteht ein sogenanntes Match – und Chatten wird möglich. Natürlich ist diese Grundidee längst um andere und kostenpflichtige Funktionen erweitert worden – aber das sei an dieser Stelle mal egal.
„Tinder ist die weltweit beliebteste App, um neue Leute kennenzulernen“, lautet die Selbstbeschreibung der Software, die inzwischen längst zum Tech-Unternehmen Match Group (auch OkCupid, Hinge, Pairs, OurTime) mit Hauptsitz in Dallas (Texas) gehört. Nach eigenen Angaben ist Tinder in 190 Ländern und mehr als 40 Sprachen verfügbar. „Tinder wurde mehr als 530 Millionen Mal heruntergeladen und hat zu mehr als 75 Milliarden Matches geführt.“ Pro Woche führe die App zu 1,5 Millionen Dates. Bei exakteren Zahlen zum deutschen oder deutschsprachigen Markt gibt sich die Firma jedoch bedeckt.” FAZ
Ich bin jetzt Single und ich liebe es! Tinder macht einsam. Wer für sich lebt, das stirbt später auch für sich und bleibt allein. An einem Wochenende aufstehen und aufwachen wie man will, spontan entscheiden was man machen will, ins Auto setzen und losfahren oder einfach liegen bleiben und ne ganze Staffel auf Netflix reinziehen niemanden fragen müssen einfach sich selbst sein.
Unter der Woche spontan in die Bar gehen mit Freunden treffen und niemandem sagen müssen wann man wieder zuhause ist.
Ich möchte mir was auf YouTube anschauen mich mit einem Thema spontan beschäftigen und es betrachten? Mach ich einfach! Ich möchte ein Buch lesen? einfach machen es stört keiner.
Single sein bedeutet für mich pure Freiheit und keine Kompromisse. Ich habe auch keine Kinder und muss mich auch nicht um die kümmern.
Absolute Freiheit, absolute Individualität, ich genieße jede einzelne Sekunde davon mit absoluter Hingabe, nur bedenke eins. Später wenn ich mal alt bin wird keiner zu mir kommen und sagen “Hallo Papa ich habe deine Enkel mitgebracht”
Ich liebe mein Leben nur auf mich zugeschnitten, du teils es dir jetzt mit Kompromissen, aber es gibt keinen Lebensentwurf der früher oder später nicht irgendwo seine Konsequenzen mit sich bringt.
Also kurzum genießt euer Leben ob als Single oder nicht, Hauptsache ihr seit euch jeden Tages bewusst und fangt etwas damit an.
Schon Connie Francis hat gesungen:
Die Liebe ist ein seltsames Spiel Sie kommt und geht von einem zum andern Sie nimmt uns alles doch sie gibt auch viel zu viel die Liebe ist ein seltsames Spiel
Wir fanden und wir liebten und seit Jahren Die Zukunft schien uns beiden sonnenklar Fast wären wir zum Standesamt gefahren bis alles plötzlich so verändert war
Diese Leute sind nur noch auf einem Ego-Trip. Es scheint nur um die eigenen Befindlichkeiten zu gehen. Der Pseudopartner ist quasi nur noch Mittel zum Zweck. Davon, gemeinsam ein Leben aufzubauen und durch Dick und Dünn gehen zu wollen oder dass auch der Partner selbst einem wichtig wäre, sagt niemand wer was. Leider sind viele Tinder-Nutzer nicht grenzenlos happy mit den spontanen Sex-Dates, die man über diese App so leicht bekommen kann. Sie sind eigentlich auf der Suche nach Liebe. Und verzweifeln mit jedem Wisch mehr.
Wer wahre Liebe sucht, sollte nicht auf Tinder gehen, sondern die Bibel lesen. Menschen werden dich enttäuschen – Jesus niemals.
Für Feuerbach ist der Glaube an Gott eine Illusion. Er ist der Meinung: “Gott ist der personifizierte Gattungsbegriff des Menschen.” Somit soll man die Menschheit vergöttern. Dieser sogenannte Anthropotheismus besagt, dass der einzelne Mensch zwar sterblich, die menschliche Rasse aber unsterblich, der Einzelne zwar nur begrenzt verständig und mächtig, die Menschheit als Ganzes aber allwissend und allmächtig sei.
Diese Philosophie muss man in ihrem Hintergrund betrachten. Sie entstand, genauso wie Darwins Evolutionstheorie im 19. Jahrhundert zu einer Zeit, in der man meinte, die Gattung Mensch könne alles schaffen. In dieser Epoche der industriellen Revolution wurden immer leistungsfähigere Maschinen entwickelt. Das übertrugen die Philosophen auf ihr Bild von der Menschheit.
Katastrophale Auswirkungen hatten diese Gedanken im Nationalsozialismus. Man denke nur an den Volksgemeinschaftsgedanken und an die Vergötterung der “arischen Rasse”. Die Ideologien von Feuerbach, Nietzsche und Darwin hatten sich schon so in die Köpfe der Menschen eingefressen, dass es für die Nazis einfach war ihre menschenverachtenden Einstellungen dem Volk beizubringen.
In den Kriegen und Morden der letzten Jahrzehnte hat hoffentlich jeder gemerkt, dass der Mensch nicht das Nonplusultra ist. Der Mensch ohne Gott hat keine moralische Instanz mehr, er mutiert zur Bestie und findet keinen Frieden.
„Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, dass sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie allein sind, zweifeln sie.“
(Lucius Annaeus Seneca der Jüngere, um 4 v.Chr.–65 n.Chr., römischer Dichter, Philosoph und Politiker)
„Ein wenig Philosophie führt zu Atheismus, aber tiefe Philosophie bringt den Menschen wieder zur Religion.“
„An Gott glauben nur diejenigen nicht, die ein Interesse daran haben, dass es keinen geben möchte.“
(Francis Bacon, 1561–1626, englischer Philosoph, Essayist und Staatsmann, entwarf die Methodologie der Wissenschaften)
„Der einzige Grund, warum viele meinen, die Existenz Gottes und das Wesen der Seele seien schwer zu erkennen, liegt darin, dass sie ihren Geist niemals von den Sinnen ablenken und über die Körperwelten erheben.“
(René Descartes, 1596–1650, französischer Philosoph, Mathematiker und Naturforscher)
„Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird.“
(Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz, 1646–1716, deutscher Philosoph, Mathematiker, politischer Schriftsteller und Forscher)
„Wo will der angebliche Freigeist seine Beweise hernehmen, dass es kein höchstes Wesen gebe?“
(Immanuel Kant, 1724–1804, deutscher Philosoph)
„Der Ungläubige glaubt mehr als er meint, der Gläubige weniger als ihm scheint.“
„Die Religion beruht auf dem wesentlichen Unterschiede des Menschen vom Tiere – die Tiere haben keine Religion.“
(Ludwig Feuerbach, 1804–1872, deutscher Philosoph)
„Ich könnte mir vorstellen, dass ein Mensch auf die Erde herabschaut und behauptet, es gebe keinen Gott; aber es will mir nicht in den Sinn, dass einer zum Himmel hinaufschaut und Gott leugnet.“
(Abraham Lincoln, 1809–1865, amerikanischer Politiker, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, für Abschaffung der Sklaverei)
„Unglaube und Aberglaube sind beide Angst vor dem Glauben.“
(Søren Kierkegaard, 1813–1855, dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller)
„Ein vollständiger Atheist steht auf der vorletzten Stufe zum vollständigsten Glauben.“
„Gewissen ohne Gott ist etwas Entsetzliches. Es kann sich bis zur größten Unsittlichkeit verirren.“
„Einen Gottlosen habe ich noch nie gesehen. Nur Ruhelose sind mir begegnet.“
„Du wirst niemals mehr beten, niemals mehr in endlosem Vertrauen ausruhen. Du versagst es dir, vor einer letzten Weisheit, Güte, letzten Macht stehen zu bleiben. Du hast keinen fortwährenden Wächter und Freund für deine sieben Einsamkeiten. Mensch der Entsagung, in alledem willst du entsagen? Wer wird dir die Kraft dazu geben? Noch hatte niemand diese Kraft.“
(Friedrich Nietzsche, 1844–1900, deutscher Philosoph und klassischer Philologe)
„Einer, der Gott leugnet, gleicht einem, der die Sonne leugnet; es nutzt ihm nichts, sie scheint doch.“
(Julius Langbehn, 1851–1907, deutscher kulturkritischer Schriftsteller)
„Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. – Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.“
(Arthur Stanley Eddington, 1882–1946, englischer Astronom)
„Es gibt keinen Gott, ist der anschwellende Ruf der Massen. Damit wird aber auch der Mensch wertlos, in beliebiger Zahl hingemordet, weil er nichts ist.“
(Karl Jaspers, 1883–1969, deutscher Philosoph des Existentialismus und Schriftsteller, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1958)
„Ich wünsche, es gäbe einen Gott. Ich sehne mich, ihn zu loben, ihm zu danken.“