Jesus ist unvergleichlich in Seiner Erniedrigung (Phil. 2,7. – in Seiner Liebe (Eph. 5,2) – in Seiner Gnade (2.Kor. 8,9) – in Seiner Aufopferung (Mark. 10,45) – in Seiner Macht (Matth. 28,18)- in Seiner Ehre (1.Tim. 6,15.16) in Seiner Herrlichkeit (Offb. 5,12).

Er nahm kleine Kinder in Seine Arme, aß mit Sündern und wusch die Füße Seiner Jünger.

Doch war Er vor allen Dingen; Er ist es, der alle Dinge durch das Wort Seiner Macht trägt 

Er ist das Haupt über alles – der Erbe aller Dinge, und alle Dinge werden Ihm unterworfen sein.

Er verließ die Herrlichkeit des Himmels, hat sich selbst erniedrigt und nahm Knechtsgestalt an, indem Er Mensch wurde. Um unserer Übertretungen willen ward.

Er verwundet und verbarg Sein Angesicht nicht vor Schmach und Speichel. 

Er war verachtet, verworfen, wurde verraten, verspottet, geschlagen, gegeißelt, für uns ein Fluch und wie ein Übeltäter hingerichtet.

Doch ist Er der Fels der Ewigkeiten, die Grundlage und der Schöpfer des Weltalls, das lebendige Wort, das Brot des Lebens, der wahre Weinstock, der Friedefürst, der große Hirte der Schafe, ausgezeichnet vor Zehntausenden, der allmächtige Gott, der Sieger über Tod, der Heiland der Welt, der Richter aller Menschen und der kommende König.

Er hatte nichts, wo Er Sein Haupt hinlegen konnte, als Er auf der Erde war. Doch bietet Er nun allen, die an Ihn glauben, eine Wohnung an, die Er für sie bereit hat.

Er lebte in Armut, doch hat Er Millionen mit unausforschlichen Reichtümern gesegnet.

Er war oft ermüdet, doch gibt Er allen Ruhe, die mühselig und beladen zu Ihm kommen.

Er kannte Hunger und Durst, doch konnte Er zu anderen sagen: «Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten.»

Er wurde mit Dornen gekrönt, aber die an Ihn glauben, sollen eine Krone der Herrlichkeit empfangen. Wenige betrauerten Seinen Tod; doch die Sonne hüllte sich in Finsternis und die Erde bebte.

Er wurde in einer geliehenen Gruft beerdigt, Er aber gibt allen ewiges Leben, die Ihn annehmen.

Gleich einem Missetäter wurde Er getötet. Doch sitzt Er nun zur Rechten der Majestät in der Höhe.

Auf Erden bekleidete Er kein Amt und keine Stellung, doch wird sich einst jedes Knie vor Ihm beugen.

Nie dichtete Er ein Lied oder schrieb Er ein Buch. Doch ist Er das Thema von mehr Liedern und Büchern, als alle gefeierten Männer und Frauen zusammen sich dessen rühmen können.

Er ging durch die tiefsten Tiefen der Leiden und der Schande, damit Menschen zu Ehre und Herrlichkeit gelangen möchten.

Er nahm unsere Sünden auf sich, um uns Seine Gerechtigkeit schenken zu können.

Nie wurde Er von der Gunst der Menschen beeinflusst, nie durch Seine Feinde entmutigt, nie durch Zweifel niedergedrückt oder durch Furcht und Sorge vor den Umständen besiegt.

Er ist unvergleichlich in Seiner Erniedrigung (Phil. 2,7) – in Seiner Liebe (Eph. 5,2) – in Seiner Gnade (2.Kor. 8,9) – in Seiner Aufopferung (Mark. 10,45) – in Seiner Macht (Matth. 28,18)- in Seiner Ehre (1.Tim. 6,15.16) in Seiner Herrlichkeit (Offb. 5,12).

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Aus: Halte fest

Deutschland macht sich mit diesen äußerst peinlichen Tohuwabohu-Szenarien des Christopher-Street-Days gerichtsreif.

Bundestag hisst erstmals Regenbogenflagge

Ein Armutszeugnis, dass ein Land diese gottlose Ideologie hofiert. „Aber irrt Euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten“ (Galater 6,7). Die Regenbogenflagge als Symbol der Toleranz und Vielfalt, ist blasphemische Perversion.Der Regenbogen ist das Symbol, des Bundes Gottes mit den Menschen, dass er die Erde nie wieder mit einer solchen Flutkatastrophe (Sintflut), heimsuchen wird.Und jetzt wird dieses Symbol dahingehend pervertiert, eine sexuelle Randgruppe, “salonfähig” zu machen.Und das unter dem Schutz der deutschen Regierung.Das ehemals christliche Abendland, gerät immer mehr in die gottferne Finsternis.

Für Christen bedeutet es, dass wir die Wohlfühlzone verlassen sollen, um in den letzten Tagen vor dem Kommen des Herrn noch viel zum Herrn zu rufen.

“Da wir nun den Schrecken des Herrn kennen, so überreden wir die Menschen,…” 2. Kor.5,11

Es gibt einen Schöpfer.

Isaac Newton, der bekannte Physiker und Mathematiker, fertigte ein voll funktionsfähiges Modell unseres Sonnensystems an. In der Mitte befand sich ein grosser, goldener Ball, der die Sonne darstellte. Rundherum waren die Planeten an unterschiedlich langen Stäben befestigt. Die einzelnen Teile waren mit kleinen Zahnrädern und Ketten verbunden.

Eines Tages besuchte ihn ein junger, ungläubiger Mann. Er beobachtete, wie Newton die Planeten in ihrem Orbit um die Sonne kreisen liess. Erstaunt fragte er: «Wer hat dieses Modell gemacht?»

Ohne aufzublicken, antwortete Newton: «Niemand!»

«Niemand?», erwiderte der Zuschauer verdutzt.

«Ja! Diese Bälle und Zahnräder haben sich zufällig miteinander verbunden und aufs Geratewohl angefangen, sich in einer perfekten zeitlichen Koordination zu drehen!»

Da verstand der junge Mann die Botschaft. Er merkte, wie dumm es ist, die Entstehung des Weltalls auf einen Zufall zurückzuführen. Wenn dieses Modell von Newton nur dank komplexer Überlegungen funktionierte, dann muss das Universum mit seinen unzähligen Himmelskörpern das Werk eines genialen Schöpfers sein.

Alles wird einfach, wenn wir dem Wort Gottes glauben. Dort heisst es: «Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde» (1. Mose 1,1). Hinter dem unergründlichen Weltall steht der Schöpfer-Gott, der uns Menschen geschaffen hat und eine persönliche Beziehung zu uns haben möchte.

aus: Buchkalender “Näher zu Dir”

Die stärksten Männer findet man nicht im Fitnessstudio. Sie finden sich auf den Knien in der Gegenwart Gottes.

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Vorfall im Münchner Nationaltheater: Dirigent Stefan Soltesz erleidet während einer Vorstellung einen Zusammenbruch und stirbt kurz danach.

Schrecklich! Offenbar plötzlich und unerwartet. Mein Beileid.

Der Tod gehört zu den Tatsachen, die gern verdrängt werden. Und doch kann er uns plötzlich überfallen. In Japan ereignete sich vor einiger Zeit ein Erdbeben. Mehrere tausend Menschen, die wahrscheinlich zum größten Teil nicht darauf vorbereitet waren, mussten in einem Augenblick sterben. Wenn ich nachher auf die Strasse gehe, kann es sein, dass ich von einem Auto überfahren werde. Eine heimtückische Krankheit kann von heute auf morgen mein Leben welken und vergehen lassen. Ja, es stimmt: Mitten im Leben sind wir vom Tod umgeben. Der Tod ist innerhalb der gefallenen Schöpfung allgegenwärtig. Sind Sie sich dessen bewusst? Oder leben Sie in den Tag hinein, als ob es immer so wie jetzt weitergehen würde? Hasten Sie von einem Termin zum anderen, ohne an das Ende zu denken? So, als ob es den Tod nicht gäbe?

Der Geschäftsmann und der Bauer, von denen wir gestern gehört haben, lebten so. Sie hatten es sich auf der Welt gemütlich gemacht. Sie hatten ihre Erfüllung im irdischen Besitz gesucht. Sie hatten keine Rücksicht auf andere genommen. Sie hatten Gott nicht nur verdrängt, sondern mussten Ihn sogar verdrängen, um ein schlechtes Gewissen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Aber plötzlich – über Nacht – war alles aus. Da standen sie vor Gott. Da gab es ein böses Erwachen.

“HERR, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden”, lehrt uns der Beter des 90. Psalms. Denken Sie daran? Rechnen Sie mit Ihrem Tod? Nur wer Jesus Christus sein Leben anvertraut hat, wird einmal bei Ihm in Seiner Herrlichkeit sein. Lothar Gassmann

Am 23. Juli 2021 verstarb Alfred Biolek.

Biolek war Gourmet, ein Schussel, ein wilder Vogel, ein bunter Hund. Er war Menschenfreund, lustiger Kauz und Fernsehkultfigur. Danke für Bios Bahnhof und viele schöne TV-Stunden. 2007 war seine letzte Sendung. Ein Mann mit Energie und trotzdem nicht vorlaut. Ein echter Gastgeber, bei dem sich die Gäste wohlfühlen konnten – fürs Fernsehen also vollkommen ungeeignet und deshalb so erfolgreich.

Einer der letzten großen klassischen Unterhalter des deutschen Fernsehens. Stets hat er seine zahlreichen Gäste respektiert, niemals hätte er diese vorgeführt. Ein großartiger Mensch.

“In einem Interview mit dem „SZ“-Magazin sagte Biolek einmal: „Ich bin dem lieben Gott dankbar, dass ich noch so fit bin. Ich habe keine Beschwerden, der Rücken, die inneren Organe, alles gut. Mal zwickt das Knie, aber ich nehme keine Medikamente. Den Tod finde ich nicht unangenehm.“
Bei einem Sturz von einer Wendeltreppe 2010 zog sich Biolek schwere Schädelverletzungen zu, fiel ins Koma. Seitdem hatte er recht zurückgezogen in Köln gelebt.” Bild.de

Wo befindet sich der Mensch, fünf Minuten nachdem das Herz aufgehört hat zu schlagen? Hiob sagt: “Ein Mann stirb und liegt da; ein Mensch verscheidet, und wo ist er dann?” (14,10) Wo immer er ist, er wird dort für immer und ewig sein. Haben Sie darüber schon einmal gründlich nachgedacht? Sie sollten es tun, denn auch wir sind sterblich. Der Tod trifft jeden Menschen. Am Tag des Todes ist der Mensch machtlos. Gegen den Tod gibt es keine Schutzmaßnahme. Die ganze Bibel weist auf die Ungewissheit unserer Tage hin. Sie betont, dass das Leben zerbrechlich ist und dass der Tod oft unerwartet und ohne Vorwarnung kommt. Es sterben Kinder, die noch zu klein zum Laufen sind, und auch alte Menschen, die zu schwach zum Laufen sind. Es liegt nicht in unserer Macht, Zeit und Ort des Todes zu bestimmen. Eugene Christian schrieb ein Buch mit dem Titel “Wie man leben muss, um hundert Jahre alt zu werden” – er selbst starb mit 69 Jahren. Tagtäglich fahren Hunderte von Menschen in ihren Autos weg und kehren nie wieder nach Hause zurück. Lesen Sie die Zeitung und Sie werden sehen, wie plötzlich und unerwartet Menschen in die Ewigkeit eintreten. Der Prophet Amos mahnt: “… mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen …” (4,12) Ohne Christus zu sterben ist das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann! “Ein Mann stirbt”, sagt Hiob, und fragt weiter: “und wo ist er dann?” In diesem Punkt wirft die Bibel viel Licht auf den Tod. Der Körper kehrt zur Erde zurück und der Geist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. Die Seele überlebt den Tod und ist in den Händen Gottes zum Gericht. Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod. Und es ist auch ganz folgerichtig, dass sie dies tun. Im Augenblick des Todes sterben auch ihre Hoffnungen. Es gibt für einen Sünder, der in seinen Sünden stirbt, keinen Weg mehr, um in den Himmel zu kommen. Jesus selbst hat dies deutlich gesagt: “… wenn ihr nicht glauben werdet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.” (Johannes 8,24) Wahre Umkehr zu Jesus Christus schenkt uns eine lebendige Hoffnung. Alle Zeiten hindurch haben Christen bezeugt, dass dies stimmt.

Wiesnwirte machen bekannt: Kein “Layla”-Lied auf dem Oktoberfest

Exzesse jenseits des grauen Alltags war schon von alters her mit Alkohol und Sex verknüpft, so etwa die ekstatischen Dionysien der Antike, der Karneval mit seinen “Tanzmariechen” (ehemals Marketenderinnen mit auch körperbezogenen Angeboten an die Soldaten), das Oktoberfest mit Bier und den zugehörigen Dirndl- Dekolletés oder der Ballermann mit dem aktuell versautem Liedgut. Das Lied ist geschmacklos, wie viele andere Ballermann Songs auch.
Statt es zu verbieten wäre ein einfaches Abschalten besser und das wirklich Problem ist nicht diese dümmliche Lied, sondern das deutsche Prostitutionsgesetz, das es möglich macht, dass wirklich immer jüngere Frauen aus allen Teilen der Welt – also auch so eine Layla – hier für billig Geld feilgeboten und ausgebeutet werden können..
Deutschland, beliebt als Bordell Europas … das finde ich ehrlich gesagt den wirklichen Skandal. Jetzt läuft die steuerfinanzierte Empörungsindustrie im Sommerloch wieder auf Hochtouren. Auch die Wiesenwirte sind dabei. Ich finde das immer erheiternd, dass um das Thema Sex so ein Bohei gemacht wird, während Mord, Totschlag und übelster Splatter längst im Mainstream angekommen sind. An Gangster-Rappern und Co. arbeitet sich niemand ab, obwohl die Leute oft aus dem Milieu kommen und genau den Tätigkeiten nachgehen, über die sie ihre Texte schreiben. Wir leben schon in merkwürdigen Zeiten. Aber bald werden wir mit echten Problemen zu kämpfen haben und dann werden diese Ventile (Grölen von solchen Liedern) nicht mehr ausreichen. Man wünscht sich manchmal, wir hätten hier einen Gottesmann Abraham, der für unser verlorenes Land betet und feilscht. Jemand sagte einmal: “Wenn Gott Deutschland verschont, müsste er sich bei Sodom und Gomorra entschuldigen”. Und das wird Gott sicherlich nicht tun. Das Gericht wird auch dieses Land treffen.

„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“ Mark Twain

Im Sommer ist es der Hitzeschub und im Winter die Kältewalze. Jetzt brauchen wir noch ganz fürchterliche Ausdrücke für das Frühjahr und den Herbst, damit es auch total dramatisch rüberkommt. Auf wiederkehrende Hitze einstellen! – 1 Mose 8, 22

Auch wenn uns die Hitze nervt: Wir müssen wohl oder übel mit ihr leben. Denn in biblischen Urzeiten hat Gott angekündigt, dass es auf der Erde ständig den Wechsel von Frost und Hitze geben wird. So wie Saat und Ernte aufeinander folgen, ist die Natur vom steten Wechsel geprägt: Sommer und Winter, Tag und Nacht – und eben auch Frost und Hitze. (1 Mose 8, 22) “Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.”

Lies dazu Hesekiel 38 in der Bibel:

Ist möglicherweise ein Bild von 3 Personen und Personen, die stehen

Die Bibel erfüllt sich.

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Mallorca ist, wo Deutschland leider Deutschland ist. Am «Ballermann» verlor Deutschland seinen guten Ruf.

Mallorca wurde in den 70ern die “Putzfraueninsel”. Dies war keine Schmähung von Reinigungspersonal, sondern ein Chiffre für “ungebildet, wenig Einkommen, Betonburgen, daher billig und einfachste Unterhaltung  a la deutschem ÖRR”.
Später war dann Thailand das Ziel der Sehnsüchte dieses Menschenschlages. Deutschland versäuft nicht seinen guten Ruf, es zeigt seine mangelnde moralische Reife und fehlenden Werte. Doch der Politik ist das Recht. Bürger dieser Art lassen sich leichter regieren. Brot uns Spiele eben.

Eph.4,17: Dies nun sage und bezeuge ich im Herrn, dass ihr nicht mehr wandeln sollt, wie auch die Nationen wandeln, in Nichtigkeit ihres Sinnes; 18 ⟨sie sind⟩ verfinstert am Verstand, entfremdet dem Leben Gottes wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verstockung ihres Herzens; 19 sie, die abgestumpft sind, haben sich selbst der Ausschweifung hingegeben, zum Ausüben jeder Unreinheit mit Gier. 20 Ihr aber habt den Christus nicht so kennengelernt.

2.Petr. 2,12: Sie halten die Schwelgerei bei Tage für ihr Vergnügen; als Schmutz- und Schandflecken tun sie groß mit ihren Betrügereien, wenn sie mit euch zusammen schmausen. 14 Dabei haben sie Augen voller Ehebruch; sie hören nie auf zu sündigen und locken die unbefestigten Seelen an sich; sie haben ein Herz, das geübt ist in Habsucht, und sind Kinder des Fluchs.