„Die Macht der Gewohnheit schafft neues Recht. Oder vielmehr Unrecht. Wie soll die rechtswidrige Staatsverschuldung durch weitere Verschuldung der europäischen Staaten finanziert werden? Wie lässt sich permanentes Wirtschaftswachstum durch immer mehr Staatsschulden herbeizaubern? Wie können die geschwächten Rettungsschwimmer die vielen Ertrinkenden – durch „bailout“ – retten, ohne selber abzusaufen? Bewährt sich Solidarität im gemeinschaftlichen Rechtsbruch, im kollektiven Niedergang? Diese Fragen beantworten sich von allein, und zwar durch Ereignisse, die wir Realität nennen. Aber als solche erkennen wir sie erst dann, wenn sie bereits eingetreten sind. Vor ihnen vorsorglich zu warnen, ist zwecklos: Inflation und andere Enteignungen kommen bedrohlich näher. Die werden den realitätsfernen Idealpolitikern so auf den Leib rücken, dass es für Kurskorrekturen zu spät ist. Aber wo bleibt bei den Verstößen gegen das deutsche Grundgesetz und Europarecht die Rechtsstaatlichkeit, ohne die unsere Demokratie ihr Fundament verliert? Bisher durften wir darauf vertrauen, dass diese Rechtsordnungen geeignet sind, die Lösungen gesellschaftlicher Probleme in sinnvoller Weise „gerecht“ zu regeln“ Prof.Wolfgang Ockenfels (Kath.net)
Wie sagte mal jemand so treffend?: „ein Staat ohne Gott ist im besten Fall eine gut organisierte Räuberbande“. Viele unserer politischen Volksverdummer hämmern uns täglich ein, die Krise käme nur von bösen Banken und teuflischen Steuerhinterziehern. Auf der anderen Seite begeht der Staat als Hehler Straftaten, für die er seine Bürger einsperren würde. Der Zweck heiligt alle Mittel. Dies ist der Verfall des Rechts in die Beliebigkeit, immer nur nach dem Cui bono Prinzip. Das kann nur in die Anarchie führen. Wichtig ist, wir halten das Maul.Unsere Politiker brauchen Gebet, und das Volk Umkehr und Bekehrung. Bitten wir Gott um Beides !
