Der Ring und sein Geheimnis

Die erste große Tolkien-Welle kam Anfang der siebziger Jahre aus Amerika. Sehr schnell wurde „Der Herr der Ringe“ ein Kultbuch. Nach einer Umfrage zum Jahrtausendwechsel ist es das meistgelesene Buch des 20. Jahrhunderts. Vor einigen Jahren begann Peter Jackson mit den Vorbereitungen des größten und teuersten Films aller Zeiten. In 14-monatiger Arbeit wurden die drei Teile des Films gleichzeitig gedreht – ein Film der Superlative! Der 1. Teil: „Die Gefährten“ startet in den Kinos weltweit im Dezember 2001. Teil 2 und 3 folgen in den Jahren 2002 und 2003. Auch wenn Tolkien sich zum persönlichen Glauben zu Christus bekannte, war es nicht seine ausdrückliche Absicht, mit „Der Herr der Ringe“ das Evangelium zu erklären. Doch die Autoren zeigen, dass die Geschichten Tolkien und die Wahrheiten der Bibel gar nicht so weit auseinander liegen, wie wir oft meinen. Ein ideales Buch für Leser dieses Bestsellers oder Kinogänger.

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Die Bibel: Mythos oder Wahrheit

Passt die Bibel in die heutige Welt und ist sie glaubwürdig? Kann man mit ihr als moderner Mensch etwas anfangen? Ist die Person Jesu nur eine Erfindung? Was ist mit seinen Ansprüchen? Bin ich persönlich davon betroffen? Das sind einige der Themen, auf die der Autor in erfrischender Art und mit bestechender Logik eingeht. Professor David Gooding behandelt diese Fragen vor Naturwissenschaftlern an der Universität in Belfast, Irland.

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Am Anfang war der Urknall?

Entstand die Erde aufgrund eines Schöpfungsaktes Gottes oder wurde sie durch eine Mega-Explosion vor Milliarden Jahren, dem Urknall, ins Leben geschleudert? Oder war es einfach Gottes Urknall, der im leeren Universum einen Planeten voller Leben produzierte? Wir fragten Dr. Werner Gitt, Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig.

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Wer glaubt, muß denken

Leid, das unerträglich wird, Böses, das überhand nimmt, Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit – und ein liebender, allmächtiger, allwissender, ja sogar persönlicher Gott? Eine junge Mutter mit Krebs im Endstadium – gibt es irgendeinen Sinn in solchem Leid und solchen Schmerzen oder ist vielleicht sogar das Leben selbst letztendlich sinnlos? Gibt es überhaupt Antworten oder muss man sich der Hoffnungslosigkeit und dem trostlosen Pessimismus beugen? Dieses Buch behandelt solche und weitere Themen und löst dabei viele Fragezeichen von Skeptikern auf. Aber vor allem zeigt es, dass es außer Antworten auch Hoffnung gibt – die „gute Botschaft“ von Jesus Christus!

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Wer denkt muß Glauben

„Schuhe und Verstand draußen lassen!“ Ist diese Forderung, die an die Verehrer Bhagwans gestellt wird, auch beim Glauben an einen Schöpfergott erforderlich? Ist der Glaube eher eine Sache des Gefühls oder des Verstandes? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Denken Glauben? Anhand einer fiktiven Begegnung zwischen Neandertalern und abendländisch-zivilisierten Menschen macht der bekannte Naturwissenschaftler Prof. Wilder-Smith deutlich, warum Glaube rational begründet sein muss. Er zeigt, dass der Glaube an einen persönlichen Schöpfergott, mit dem man in Verbindung treten kann, mit unserem Verstand und unserer Logik in Einklang steht.

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Kann denn Liebe Sünde sein?

Sehr anschaulich behandelt der Autor Themen wie: Lebensziele, Sinn und Stellenwert der Sexualität, Freundschaft mit dem anderen Geschlecht, Selbstbefriedigung, Wahl des Ehepartners, Erkennen des Willens Gottes. Zur Illustration der angesprochenen Probleme kommen praktische Beispiele aus der Seelsorge – Gespräche des Autors und Briefe von Ratsuchenden – zur Sprache. Der Autor scheut sich nicht, dem auch in Gemeinden und christlichen Familien immer mehr um sich greifenden Zeitgeist deutlich das Wort Gottes entgegenzustellen und junge Menschen zu einem Leben in Reinheit, Geradlinigkeit, Treue und Heiligkeit zu ermutigen.

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Warum ich nicht religiös bin

Der Evangelist Wilhelm Busch sagte über dieses Buch: „Als kluger Mann hat Hallesby begriffen, dass das Evangelium nicht dazu da ist den Intellekt zu langweilen. Im Gegenteil! Er zeigt uns, wie das Evangelium immer neue überwältigende und überraschende Aspekte zeigt. Als geistlicher Mann aber weiß Hallesby, dass das Evangelium nicht ein System von Gedanken ist. Es stellt vielmehr den Menschen vor die Wirklichkeit des lebendigen Gottes. So erlebt der Leser, das er es schließlich gar nicht mehr mit Hallesby zu tun hat, sondern dass er sich jetzt Gott stellen muss.“ Der Autor macht den Unterschied zwischen Religiosität und lebendigem Christentum deutlich.

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Gedanken zur Irak-Krise

Die, welche am hartnäckigsten auf internationales Völkerrecht pochen, übertreten selber mit Vorliebe dieses Recht. Dasselbe Theater spielt sich jeden Tag im Herzen und Leben eines jeden Menschen ab. Wollen wir nicht auch Frieden, das Gute? Doch selbst unsere besten Taten sind von der Wurzel an mit Egoismus, Lüge, Heuchelei durchseucht. Wir demonstrieren gegen den Irak-Krieg und schreien uns zuhause gegenseitig an; wir kämpfen gegen die Umweltverschmutzung und verschmutzen Tag für Tag unser soziales Umfeld mit Schimpfworten, Unfreundlichkeit und Gleichgültigkeit; wir gehen in die Kirche, sind aber Gott in unserem Leben ungehorsam.

Der Mord zum Film – Mediale Gewalt und Nachahmung

Grotesk und schrecklich: Die letzte Szene aus Halloween I. Der Killer schleicht mit Totenkopfmaske die Treppe hoch. Ein junges Mädchen schreit voller Todesangst: „Nein! Nein! Nein!“. Noch schrecklicher und grotesker ist, dass ein junger Mann genau diese Szene Wirklichkeit werden ließ. Fakt ist: Diese Parallele zwischen Film und Mord ist indes längst keine Seltenheit mehr. Und die meisten Menschen tun diese Filme kurzerhand als „Unterhaltung“ ab. Wir glauben immer noch nicht, dass Harry Potter unsere Kinder verseucht mit okkultem Gedankengut (kein Wunder: Der Papst hat Harry Potter ja abgesegnet und erklärt, dass die Inhalte nicht der „christlichen Lehre“ widersprechen – welche „christliche Lehre“ er auch immer meinen mag, die biblische ist es jedenfalls nicht!). Wir glauben auch immer noch nicht, dass die Pokémons aus unseren Kindern kleine aggressive Monster machen können.

So hat alles angefangen …

Auf unserer Seite gibt es so viele Dinge zum Anklicken: Artikel, Filme, Links, Leserbriefe, Gratisbücher, Downloads …, aber du hast ausgerechnet auf dieses Banner geklickt. Du bist den Weg des Ungehorsams gegangen – damit zeigst du eine gefährliche Neigung verbotenes zu tun. Aber dein Verhalten ist typisch menschlich. Das gab es schon vor langer Zeit; anscheinend ist uns von daher auch der Trieb verbotenes zu tun vererbt. Damals hatte Gott für den Menschen den wunderbaren Garten Eden geschaffen. Er übergab ihn den Menschen und sie konnten alles tun, was sie wollten. Sie waren für den Garten verantwortlich. Es gab nur eine, eine klitzekleine Sache, die sie beachten mussten …