Berliner Grüne wollen Party-Drogen legalisieren.

“Die Legalisierung von Cannabis ist in der deutschen Politik schon seit langem Diskussionsthema. Die Berliner Grünen dürften mit einem neuen Vorstoß nun für eine größere Debatte sorgen. Sie wollen nicht nur Cannabis legalisieren, sondern auch harte Party-Drogen wie Kokain, Ecstasy und Amphetamine in der Hauptstadt entkriminalisieren.” Merkur.de

Ein durchaus nachvollziehbarer Plan, denn um Grüne Politik widerspruchslos ertragen, reicht etwas Cannabis sicher nicht. Ebenso werden ja Hunger- und Kältegefühl nachhaltig gedämpft. Sex mit Minderjährigen stand ja zu Zeiten von Cohn-Benedikt auch schon auf deren Agenda. Nun ist die Katze aus dem Sack.

Christen kämpfen für Freiheit von den Drogen. Christen sind gegen die Freigabe der gefährlichen Drogen. No-Hope-in-Dope.de

Rolf Eden, einer der bekanntesten Playboys Deutschlands, ist im Alter von 92 Jahren gestorben.

“Geboren wurde Eden 1930 als Sohn einer jüdischen Familie in Berlin. Die Familie floh drei Jahre später vor den Nationalsozialisten nach Palästina. Dass seine Eltern so klug gewesen seien und Deutschland schon 1933 verlassen hätten, sei ein Glück gewesen, sagte Eden mal der Deutschen Presse-Agentur im Interview. Als junger Mann war er dann beim Militär. Später lebte er als Musiker in Paris, zog dann nach West-Berlin. In den 1950ern eröffnete er in der Frontstadt des Kalten Krieges seinen ersten Jazzclub. Filmemacher Peter Dörfler dokumentierte das bewegte Leben Edens in seinem Film „The Big Eden“. Der Film lief bei der Berlinale.

Rolf Eden sagte darin über sich selbst, er sei beides – Playboy und Geschäftsmann. Bekannt war er etwa für seine weißen Jacketts und seine blonden Haare. Ein Stadtmagazin kürte ihn mal zum „peinlichsten Berliner“ – das sei doch eine Riesenehre, er finde das sehr gut, sagte Eden im Trailer zum Film. Im Alter von 82 Jahren hatte er seine Biografie vorgelegt. Ihr Titel lautete „Immer nur Glück gehabt. Wie ich Deutschlands bekanntester Playboy wurde“. dpa/Merkur.de

Wo befindet sich der Mensch, fünf Minuten nachdem das Herz aufgehört hat zu Schlagen? Hiob sagt: „Ein Mann stirb und liegt da; ein Mensch verscheidet, und wo ist er dann?” (14,10). Wo immer er ist, er wird dort für immer und ewig sein. Haben Sie darüber schon einmal gründlich nachgedacht? Sie sollten es tun, denn auch wir sind sterblich. Der Tod trifft jeden Menschen. Am Tag des Tode ist der Mensch machtlos. Gegen den Tod gibt es keine Schutzmaßnahme.
Die ganze Bibel weist auf die Ungewißheit unserer Tage hin. Sie betont, daß das Leben zerbrechlich ist und daß der Tod oft unerwartet und ohne Vorwarnung kommt. Es sterben Kinder, die noch zu klein zum Laufen sind, und auch alte Menschen, die zu schwach zum Laufen sind. Es liegt nicht in unserer Macht, Zeit und Ort des Todes zu bestimmen.
Eugene Christian schrieb ein Buch mit dem Titel „Wie man leben muß, um hundert Jahre alt zu werden” – er selbst starb mit 69 Jahren. Tagtäglich fahren Hunderte von Menschen in ihren Autos weg und kehren nie wieder nach Hause zurück. Lesen Sie die Zeitung und Sie werden sehen, wie plötzlich und unerwartet Menschen in die Ewigkeit eintreten.
Der Prophet Amos mahnt: „… mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen …” (4,12). Ohne Christus zu sterben ist das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann! „Ein Mann stirbt”, sagt Hiob, und fragt weiter: „und wo ist er dann?” In diesem Punkt wirft die Bibel viel Licht auf den Tod. Der Körper kehrt zur Erde zurück und der Geist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. Die Seele überlebt den Tod und ist in den Händen Gottes zum Gericht.
Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod. Und es ist auch ganz folgerichtig, daß sie dies tun. Im Augenblick des Todes sterben auch ihre Hoffnungen. Es gibt für einen Sünder, der in seinen Sünden stirbt, keinen Weg mehr, um in den Himmel zu kommen. Jesus selbst hat dies deutlich gesagt: „… wenn ihr nicht glauben werdet, daß ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben” (Johannes 8,24).

Wahre Umkehr zu Jesus Christus schenkt uns eine lebendige Hoffnung. Alle Zeiten hindurch haben Christen bezeugt, daß dies stimmt. Der Missionar Adoniram Judson sagte kurz vor seinem Ende: „Ich scheide mit der Freude eines Jungen, der von der Schule nach Hause rennt.”
Wenn ein Mensch gestorben ist, wo ist er dann? Dies hängt davon ab, ob er in Christus stirbt oder in seinen Sünden. Menschen sind entweder gerettet oder verloren. Sie enden entweder im Himmel oder in der Hölle. Jesus sagt: „Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden” (Markus 16,16).

Gott hat einen Weg für verlorene Menschen bereitet, aber die Sache muß vor dem Tod geklärt werden. Das ewige Leben hier zu gewinnen, bedeutet, es für immer zu gewinnen. Es gibt keine Chance jenseits des Grabes. Mit der Sünde müssen wir uns jetzt auseinandersetzen. Der einzige Weg, um richtig zu sterben, ist, richtig zu leben. Ein Mensch hat wahres Leben, wenn er Christus, der das Leben ist, kennt und sein Vertrauen auf ihn setzt. Wo werden Sie sich befinden, fünf Minuten nachdem Ihr Herz aufgehört hat zu schlagen?

(Herold) 

Wie Abtreibung Arbeitskräftemangel mit verursacht.

Mitte Juli präsentierte das deutsche Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL eine Titelgeschichte mit der Überschrift “Handwerker, Köchinnen, Flugpersonal, Pflegekräfte … Wo sind die nur alle hin? Wie der Mangel an Arbeitskräften das Land lahmlegt”. Laut Bundesagentur für Arbeit fehlen derzeit in 148 Berufszweigen Arbeitskräfte. Mit 1,7 Millionen offenen Stellen verzeichnete Deutschland im ersten Quartal 2022 einen neuen Rekordwert. Es fehlen nicht nur Hochqualifizierte wie Ingenieure für Computertechnik, es fehlen massenweise Beschäftigte für alltägliche Gewerke wie Bäcker, Metzger, Installateure oder Lkw-Fahrer. Weshalb hat Deutschland derzeit so wenige deutsche Arbeitskräfte – junge Menschen im Alter von beispielsweise 18 bis 25 Jahren? Eine Antwort darauf lautet: Nach der offiziellen Abtreibungsstatistik sind in den Jahren von 1997 (also die heute 25-Jährigen) bis 2004 (also die heute 18-Jährigen) etwas über eine Million Menschen in Deutschland im Mutterleib umgebracht worden (Abtreibung). Dabei dürfte die Dunkelziffer noch höher liegen. Wären alle diese Menschen geboren worden, hätten wir hierzulande im Moment zwar immer noch Arbeitskräftemangel, aber bei weitem keinen solch dramatischen.

Aus der Zeitschrift TOPIC

Was tun „Faktenchecker“? An den Möglichkeiten von Wahrheit sind sie nicht interessiert.

Das Handwerk aller „Faktenchecker“ ist Konformitätsprüfung der öffentlichen Redebeiträge, damit sie in den gewünschten Meinungs- und Faktenkorridor passen.

Das Handwerk aller „Faktenchecker“-Organisationen ist Konformitätsprüfung öffentlicher Redebeiträge im Sinne ihrer Financiers. Sie „checken“, ob ein Text deren bevorzugte Weltinterpretation stützt: Beschreibt und beurteilt der Autor sein Thema so, wie meine Sponsoren es gerne hätten? Setzt er die richtigen Schwerpunkte (und lässt er das Richtige außen vor)? Erfüllt ein Autor diese Kriterien nicht, wird er getadelt, was seinen Ruf schädigen und andere Autoren von Äußerungen abschrecken kann, die den „Faktencheckern“ mutmaßlich missfallen würden.

Hier arbeiten selbst ernannte Wahrheitswächter daran, den Diskurs auf den von organisierten Gruppen gewünschten Meinungs- und Faktenkorridor einzuengen. Sie betreiben Sabotage des Pluralismus und der angstfreien öffentlichen Debatte. Das liegt unabhängig von der Motivation der einzelnen Beteiligten in der Natur ihres Handwerks und seiner falschen theoretischen Grundannahmen. Deshalb haben „Faktenchecker“-Organisationen in einer Gesellschaft mit verfassungsmäßig sehr sparsam begrenzter, allgemein garantierter Meinungsfreiheit keinen Platz. Michael Andrick /Berliner Zeitung Das wollen unserer selbsternannten Checker nicht wissen:

Jesus ist die Wahrheit. Er ist der Urheber der Wahrheit. Er ist ebenso das Leben, der einzige Weg zu einem ewigen Leben beim Vater. Und er ist dein Mittler, der den Weg zu Gott durch seinen Tod am Kreuz für dich bereitet hat.

Der Gott, den du anbetest, ist die Wahrheit und das Leben!

„Jesus war nicht nur ein weiterer in einer langen Reihe von Menschen, die nach geistiger Wahrheit suchten. Vielmehr war er die Wahrheit selbst!“ (Billy Graham) (Jürgens Gedanken)

Staatsunabhängige Theologische Hochschule Basel (STH Basel) macht Peter Hahne zum Ehrendoktor.

Hahne ist weiterhin gefragter Autor in verschiedenen Medien, darunter “Tichys Einblick”, “Bild am Sonntag” und auch bei “kath.net”. Er erzielt mit seinen über 40 Büchern zur Zeitsituation und zu existentiellen Lebensfragen («Schluss mit lustig» oder zuletzt «Das Mass ist voll») Millionenauflagen. Als einziger protestantischer Christ erreicht er regelmässig monatelang Spitzenplätze auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Peter Hahne spricht laut Aussendung der Hochschule in christlicher Parrhesia (Freimut) Deformationen offen an, ruft zur Umkehr auf und zeigt Wege aus der Krise. Seine Bücher bringen die öffentliche Lage kenntnisreich und im Licht der Wahrheit des Evangeliums auf den Punkt.  Hahne zeichnet sich durch eine hervorragende Expertise zu Politik und Gesellschaft und einen unbestechlichen Blick aus biblischer Perspektive aus. Die christlich geprägten Einwürfe des zugleich streitbaren wie umstrittenen Publizisten «befeuern» die öffentliche Debatte bis heute. Sein Bekenntnis in Vorträgen oder Talkshows: «Der christliche Glaube ist mir Kompass, das Evangelium Kraftquelle.»

Peter Hahne ist Träger zahlreicher renommierter Auszeichnungen im In- und Ausland und galt über Jahrzehnte als in Umfragen beliebtester und bekanntester Politik-Moderator des deutschen Fernsehens. Hahne wird seine Festrede unter das Thema stellen: «Holt Gott zurück in die Politik! Der Ausweg aus der Krise».  Die Laudatio wird der Prorektor der STH Basel Prof. Dr. Harald Seubert halten. An der Veranstaltung können auch jeder dabei sein. https://sthbasel.ch/veranstaltungen/dies-academicus-und-diplomfeier-2022/

Geburtstag von Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker, Nobelpreis für Physik.

Die Quantenphysik lehrt uns: Es gibt Dinge, die sieht man nicht; man ahnt sie nur. Man kann sie nicht exakt vorhersagen. Und man kann sie erst dann beschreiben, wenn sie da waren und wir sie untersuchen. Ist es nicht mit Gott ganz ähnlich!? Wer kann unwiderlegbar bewei-sen, dass es Gott gibt? Abstrakt und überhaupt und so.
Wenn ich sagen kann, dass es Gott gibt, dann doch nur so, dass ich
erzähle, wie ich ihn erlebt habe. Wie seine Kraft, seine Energie
mich beflügelt hat. Wie seine Liebe mich berührt, sein Trost mich aufgerichtet hat. Oder, oder, oder…
Im Rückblick staunen: Ja! Gott war da! Hinterher erzählen: So habe ich Gott erlebt! „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ (Psalm 103,2)
Das Erste Testament mahnt uns: Macht euch kein Bild von Gott! Legt Gott nicht auf eine allzu menschliche Vorstellung fest. Aus gutem Grund! Denn Gott zeigt sich immer wieder neu und anders. Mal im Kleinen, mal im Großen. Mal im Feuern, mal im sanften Rauschen wie bei dem Propheten Elias. In starken Frauen und Männern – und dann in einem schutzlosen, bedürftigen Kind. Gott steckt voller Überraschungen.
Es gehört zu den Geheimnissen des Lebens: Gerade da, wo ich in einer ungewöhnlichen Situation bin, bin ich für das „ganz Andere“ besonders empfänglich. Oft genug bin ich in meinem normalen All-tag viel zu viel mit den Dingen des Lebens beschäftigt und komme nicht dazu, genau hinzuspüren. Exakt hinzuschauen: Wo ist Gott?
Grenzerfahrungen machen mich sensibel für meine eigenen „Un-möglichkeiten – und für die Kräfte und Möglichkeiten des Göttlichen.
Was mir hilft: Auch mal im Alltag die Ruhe zu suchen, die äußere und innere Stille, in eine Gelassenheit zu finden, die mich öffnet und empfänglich macht. Und zu entdecken: Gott ist da!

Kommen wir noch einmal auf die Quantenphysik zurück. Auf Erwin Schrödinger und seine Katze. Erwin Schrödinger, der österreichische Physiker und Wissenschaftstheoretiker, postuliert: In der atomaren Welt kann es sein, dass etwas gleichzeitig in zwei Zuständen existieren kann. Schrödinger beschreibt ein Gedankenexperiment, in dem eine Katze in einer geschlossenen Kiste sitzt. Und er stellt die Frage: Lebt sie – oder ist sie tot? Und seine Antwort: Solange wir nicht reinschauen in die Kiste, ist sie beides: Tot und lebendig. 
Zunächst klingt das sehr befremdlich. Denn unser gesunder Men-schenverstand sagt: Es gibt doch nur das eine. Entweder ist die Katze tot – oder sie ist lebendig.
Aber ganz ehrlich: Es kann auch im Leben von uns Menschen, in unserer „Lebenskiste“, Situationen und Beziehungen geben, wo ich nicht sicher sein kann. Darum müssen wir Gott erleben, um uns sicher zu sein. ( nach stadtkirche-og.)

Die Sängerin “Lady Gaga” teilte ihren Fans mit, sie “betet”für das Recht auf Abtreibung.

Die Frage lautet, zu wem betet diese verfinsterte Frau?

Die umstrittenen Sängerin “Lady Gaga” teilte ihren Fans am Montag mit, dass sie dafür “betet”, dass noch mehr US-Bürger sich für das Recht auf Töten ungeborener Kinder aussprechen.  Die 36-Jährige verteidigt Abtreibung seit Jahren und nützt ihre Promi-Dasein immer wieder dafür aus, um z.b. für die Pro-Abtreibungsorganisation “Planned Parenthood” Werbung zu machen. Auch andere Popstars wie Billie Eilish, Halsey and Pink zeigten sich in den letzten Wochen wütend über die Entwicklung in den USA, weil dort nach dem Höchsgerichtsurteil nicht mehr flächendeckend ungeborene Kinder umgebracht werden dürfen. (kath.net)

Peter Hahne erhält Ehrendoktorwürde.

Der Bestseller-Autor, hoch geschätzter Kolumnist von TICHYS EINBLICK und ehemalige Fernsehmoderator wird zum Ehrendoktor der „Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule“ Basel…… In ihrer Würdigung schreibt die STH Basel: „Als einziger protestantischer Christ erreicht er regelmäßig monatelang Spitzenplätze auf der Spiegel-Bestsellerliste.“ Denn seine Bücher bringen die öffentliche Lage kenntnisreich und im Licht der Wahrheit des Evangeliums auf den Punkt……. In den letzten Jahren hat sich Peter Hahne insbesondere der „politisch korrekten Sprache“, der Genderideologie und allgemein dem Werteverfall gewidmet. Peter Hahne wird den Festvortrag beim „dies academicus“ an der STH Basel, in dessen Rahmen ihm die Ehrendoktorwürde verliehen wird, unter dem Titel halten: „Holt Gott zurück in die Politik! Der Ausweg aus der Krise“. Die Laudatio wird der Prorektor der STH Basel, Harald Seubert halten.“ (Tychiseinblick.de)