“Generation Wodka”

„Wollen wir weiter akzeptieren, dass in Berlin Menschen im Rausch ihre Mitbürger zusammenschlagen, krankenhausreif treten und wir nichts dagegen unternehmen?“, fragte Siggelkow  am Sonntagabend in die Diskussionsrunde. Der Leiter des …

Gadaffi: Tod eines Diktators, der vom Westen gestützt wurde.

„Glaubt man den feiernden Rebellen in Sirt, der Heimatstadt des Despoten, versteckte Gaddafi sich am Donnerstagmorgen zuletzt in einem Abwasserkanal, am Leib eine der beigen Tarnuniformen, bewaffnet nur noch mit seiner goldenen Pistole. Man solle nicht auf ihn schießen, soll er den Rebellen zugerufen haben, die ihn am Vormittag entdeckten. Wenig später war der einstige Herrscher des Wüstenstaats tot.“ (Spiegel.de)

Er starb so wie er sein Volk beschimpfte, wie ein Ratte. Elektrisierend diese hektische Zeitgeschichte seit ungefähr 2 Jahren. Ein bisher undenkbarer Umschwung der arabischen Welt, Wertewandel und gigantische Machtverschiebungen. Diktator Ghaddafi, der bis vor kurzem noch von (teilweise auch aktuell) profilierten Staatsvertretern herzlich empfangen wurde, wird nun tot auf einem abgelegenen Schrottkarren freudig vorgezeigt. Dies in den Stunden und Tagen, wo die Existenz der EU auf dem Spiel steht und die bisherige Welt(über)macht USA dem wirtschaftlichen Untergang entgegenschwimmt. Und dies nur wenige Tage, nachdem ein Schauspiel in den USA ( von welcher Seite ist wohl egal) bezüglich Gaddafis nächst-schlimmster Weltpsychopath Ahmadinedschad, inszeniert wurde.
Um es auf den Punkt zu bringen: will die USA und die EU den Iran noch kaltstellen, bevor das Geld komplett ausgeht und sie bei möglicher Gefahr sich nicht mehr gegen das Terrorregime Iran wehren könnten? Gaddafis Tod ist ja wohl die sparsamste Geldanlage der NATO für Zukünftiges. (komment: Welt.de)

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Der stargespickte Seuchenthriller “Contagion” neu im Kino.

„Es beginnt mit einem Husten: Als die Marketing-Managerin Beth (Gwyneth Paltrow) mit gereiztem Hals und geröteter Nase aus Hongkong nach Minneapolis heimkehrt, glaubt sie noch an eine harmlose Erkältung. Zwei Tage später ist sie tot. Sie hat einen aggressiven Virus eingeschleppt, der sich explosionsartig verbreitet und in wenigen Wochen Millionen Menschen dahinrafft. Die Suche nach einem wirksamen Impfstoff wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit: Husten, wir haben ein Problem!In seinem erschreckend realistischen Horrorfilm „Contagion“ schickt Regie-Wunderknabe Steven Soderbergh („Out of Sight“) einen Killervirus auf Reisen – von der Schale mit Erdnüssen auf dem Bartresen über die dem Barkeeper gereichte Kreditkarte und den Touchscreen an der Kasse, über Aufzugsknöpfe, Türklinken und Haltegriffe im Bus wandert er munter von Hand zu Hand. Mit wissenschaftlicher Akribie analysiert der sorgfältig recherchierte Film, auf welch wackeligen Beinen unsere Zivilisation steht – und wie schnell sie im Chaos versinken kann. Noch nie hat ein Pandemie-Thriller derart präzise, spannend und verständlich die Zusammenhänge dargelegt: die Folgen von Beschwichtigungstaktik, Panikmache und Raffgier, die Rolle der Medien, des Militärs, der Gesundheitsbehörden und der Pharmaindustrie. Elegant verwebt Soderbergh die einzelnen Handlungsmotive zu einer vielstimmigen Seuchen-Sinfonie.“ www.merkur-online.de/nach…hen-sinfonie-1453543.html

Zum aktuellen Film noch eine Geschichte :
Der Tag ist vorüber, du fährst mit dem Auto nach Hause. Du hörst Nachrichten. In einer Stadt in China soll
eine merkwürdige Lungenkrankheit grassieren. Viele sind infiziert. Einige sind gestorben. Es soll keine
normale Lungenkrankheit sein. Die Ärzte suchen fieberhaft nach dem Erreger. Niemand kann helfen. Neben
all den schlechten News fällt dir das nicht besonders auf.
Erst am späteren Abend bringen es die Medien noch einmal. Es sollen schon 30.000 Menschen infiziert sein.
Sogar CNN berichtet. Es wird behauptet, dass derartige Symptome noch nie beobachtet wurden. Am
nächsten Morgen ist diese Seuche schon die Hauptnachricht, denn in der heutigen Welt verbreiten sich
gefährliche Krankheiten schnell, sehr schnell. Menschen leben sehr eng aufeinander und reisen in die
entlegensten Winkel des Planeten. Globales Dorf … Das unbekannte Virus hat schon auf viele andere
Länder übergegriffen. Die Namen der Länder werden genannt. Politiker sagen Reisen ab. Rockstars lassen
ihre Konzerte platzen. Menschen fragen sich: „Werden wir diese Sache in den Griff bekommen?“
Überraschend verkündet der französische Präsident, dass sein Land für alle anderen Länder mit infizierten
Personen absolut geschlossen ist. Europa ist geschockt. Verwandte dürfen nicht mehr nach Hause. Aber es
ist zu spät. In Frankreich stirbt der erste Patient im Krankenhaus. Ärzte geben jetzt neben Durchhalteparolen
einige Erkenntnisse über diese hoch ansteckende Krankheit weiter. Menschen stürmen die Geschäfte und
kaufen sich Gesichtsmasken. Auch in England sind Leute erkrankt. Die internationalen Flüge werden
eingestellt. Viele Personen werden für ungewisse Zeit von ihren Lieben in der Heimat getrennt.
Es ist Mittwoch. Du hörst im Radio, in deiner Stadt liegen zwei Frauen mit den Symptomen der
Lungenkrankheit im Hospital. Es kann nur noch Stunden dauern, bis sich diese Krankheit auch hier bei uns
ausbreitet. Unermüdlich wird nach einem Gegenmittel geforscht. Rund um die Uhr stehen Fachleute im
Labor, analysieren und vergleichen die verschiedenen Forschungsergebnisse. Die Bevölkerung ist völlig
gelähmt vor Angst. Andauernd gibt es Sondersendungen auf vielen Kanälen.
Dann plötzlich die Nachricht: Der Code ist entschlüsselt. Ein Heilmittel kann hergestellt werden. Es muss
aber aus Bestandteilen von Blut hergestellt werden, das völlig rein, also noch nicht infiziert und auch sonst
absolut sauber ist. Menschen werden gebeten sich testen zu lassen. Sauberes Blut muss schnell gefunden
werden. Leute stehen vor den Krankenhäusern, um sich testen zu lassen. Ein kleiner Tropfen Blut gibt
Auskunft: Kann mein Blut verwendet werden oder nicht?
Du gehst mit deiner Familie hin und alle lassen sich Blut abnehmen. Ihr seid schon auf dem Weg zum Auto,
da läuft ein aufgeregter Mann aus der Klinik und winkt deinem kleinen Sohn. Dein Sohn zupft an deiner
Jacke: „Papa, der Mann ruft mich.“ Bevor du es registrierst hast, haben sie deinen Jungen schon
mitgenommen. „Sein Blut ist rein und sauber.“, sagen die Ärzte. Totale Freude breitet sich bei den Ärzten
und Krankenschwestern aus. Sie weinen und umarmen sich.
Dann kommt der alte Doktor zu dir und sagt: „Das Blut ihres Sohnes ist für einen Impfstoff geeignet.“ Aber
dann nimmt der grauhaarige Doktor dich beiseite und redet ganz ernst mit dir: „Wir bitten Sie, dass sie diese
Einverständniserklärung unterschreiben, denn ihr Kind ist noch unmündig.“ „Warum? Wie viel Blut brauchen
Sie denn?“ Das Lächeln entweicht aus dem Gesicht des Arztes. Er stottert und ist verlegen. „Wir hatten nie
gedacht, dass es ein kleines Kind ist. Wir waren nicht vorbereitet. Wir brauchen alles, alles Blut ihres
Kindes.“ Und dann redet er von der Möglichkeit die ganze Welt zu retten – zu retten vor einer tödlichen,
hochansteckenden Krankheit.
„Bitte unterschreiben Sie, bitte.“ In betäubender Stille tust du es. Dann geben sie dir noch ein letztes Mal die
Gelegenheit deinen Sohn zu sehen, bevor sie es tun. Bevor sie es tun müssen. Du gehst in den Raum. Dein
Sohn liegt auf dem Tisch. Du fasst seine Hand. Dein Kind schaut ängstlich zu dir. Du redest freundlich und
versuchst ihn zu trösten. „Papa, was passiert mit mir?“ fragt dein Sohn. Dein Herz ist gebrochen, du kannst
nicht mehr reden. Dein Hals ist ein einziger Kloß. Dein Herz ist vor dem Zerspringen. Da kommt der alte
Doktor herein. „Wir müssen jetzt beginnen“, sagt er. „Bitte gehen Sie hinaus. Dein Junge ruft dir nach: „Papa,
Papa, warum musst du jetzt gehen? Warum verlässt du mich? Lass mich nicht allein!“
Unzählige Menschen werden durch die Hingabe deines Sohnes gesund und können weiterleben.
Unvorstellbares Glück breitet sich über die Welt aus. Die Krankheit kann besiegt werden. Nur, nach ein paar
Jahren vergessen viele Menschen deine Tat – sie feiern diesen Tag, fahren in den Urlaub und essen
bald Nikoläuse und andere Weihnachtsgebäck  von Aldi und Co., aber keiner will sich Gedanken machen warum er feiert. Keiner
bedankt sich bei dir, kein Besuch, kein Anruf, keine Karte … Was denkst du?
Gott fragt dich heute, in einer Zeit voller Kriege, Elend und Seuchen: „Ist es dir egal, was am Kreuz für dich
geschah?“
Gott hat uns in seiner Liebe alles, alles gegeben. Er hat seinen einzigen Sohn für uns hingegeben. Und
Jesus gab uns sich selber und den letzten Tropfen Blut für uns. Darum kannst du heil werden. Du kannst heute Weihnachten und Ostern im Herzen erleben. Nimm Jesus an!